Der Kot ist entsprechend der Mahlzeiten sehr deutlich abgesetzt; gestern war Feldsalat dabei, das Chlorophyll färbt den Kot dunkel, dann kommt schlagartig der Rest der Morgenmahlzeit - also gelb. Ich denke, nach der nächsten Mahlzeit ist die Farbe wieder anders!
Beiträge von Quarus
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Ich würde ruhig bleiben und beobachten. Kann von der Polenta kommen, Mais ist oft intensiv gelb, wenn dann keine anderen färbenden Stoffe im Futter sind, schlägt die Farbe mal durch.
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Ich habe mir ein Klapp-Mountainbike gekauft, das genau auf meine Autobox passt. Damit kann ich überall fahren, wo ich will...
So ähnlich mache ich es auch - bei mir tut es ein Klapprad. Das paßt auf den Rücksitz. Ich muß auch ein paar Kilometer fähren, bis ich zu einer einigermaßigen nutzbaren Fahrradstrecke komme.
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Diesen Sommer ist es echt schlimm. Kenne ich so überhaupt nicht! Meine Hunde haben sonst vorschriftsmäßig im Frühjahr abgehaart und im Herbst wieder ordentlich Fell aufgebaut. Zwischenzeitlich brauchte ich nicht mal bürsten, da fiel kein Haar zu Boden.
Heuer habe ich das Gefühl, daß Matteo nach jeder Hitzewelle neu "in die Mauser" kommt.... der müßte komplett naksch sein, angesichts der Haarmassen, die ich rausbürste!
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Ich kenne sowas, wie bereits erwähnt. Wüsste aber nicht, wieso das bei uns auch passieren sollte

Schon klar

Nur wir haben die vor Jahren angeschafften Agi-Geräte still und heimlich entsorgt....

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An Platz und Zeit hat es da auch nicht gelegen, das Gelände war megagroß und in mehrere Plätze unterteilt (wie von Dir geschildert). Dazu durchaus keine Dauerbelegung. Es waren eher die unvereinbaren Gegensätze zwischen Leistungsgedanke und Kafferunde mit Hund, die zum Bruch führten. Und angefangen hatte es, als dem Zeitgeist folgend sich der Ursprungsverein für Agility öffnete.
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Gut, das ist bei uns u.U. anders, weil wir ja ne eigene Gruppe und recht oft für uns alleine sind (das liegt nicht an uns...wie sind eben die IPOler, die man erstmal von weit weg beobachtet und guckt, ob sie sich auch ja an die Regeln halten oder ob es doch so böse HF sind, wie man es überall immer hört). Wobei wir natürlich auch helfen vor Prüfungen (an den Prüfungen selber eher nicht, weil alle führen), beim Arbeitsdienst, Tag der offenen Tür etc. Halt jeder so, wie er es zeitlich einrichten kann.
Eine mir bekannte Gruppe hat es auch so gehalten. Das ging auf Dauer nicht gut - den IPOlern wurde die Trainingszeit beschnitten, weil Klöngruppen mehr Zeit brauchten und die Sportler einfach bei Entscheidungen überstimmt wurden. Die Sportfreunde versuchen schon seit fast 2 Jahren wieder dauerhaft unterzukommen, ein eigener Platz ist leider im Großstadtbereich für ein kleines Grüppchen unbezahlbar. Sehr schade für die Leute.
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An den Beitrag erinnere ich mich... die Hundeführer fanden nach meiner Erinnerung gar nichts dabei, daß ihre Hunde völlig unkontrolliert die paar Rehe der Insel hetzten und auch was rissen. Normaler Kollateralschaden....
Ich war leicht entsetzt.
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Bei uns ist's ziemlich familiär - eher ein großer Freundeskreis, als ein Verein mit Grüppchenbildung. Da gehören selbstverständlich auch die Leute dazu, die aus familiären, beruflichen oder Altersgründen keinen Hund führen. Allerdings fühlen die sich dem Sport noch so verbunden, daß sie den Verein aktiv unterstützen und keine Last sind. Dann gibts noch die Anfänger, die mal ins Vereinsleben reinschnuppern wollen, die Gemeinschaft wegen des Austausches zur gemeinsamen Rasse suchen, aber keinen Ehrgeiz haben, über die BH hinauszukommen. Und halt die Hundebesitzer, die wirklich Prüfungen laufen wollen und intensiv trainieren. Wir haben viel Spaß zusammen und nehmen Anteil an Freude und Nöten der anderen. Kann schon sein, daß das manchem klassischem Hundeschulbesucher schon "zu eng" ist. Uns gefällts - das kann man daran sehen, daß wir nach Verlust unseres Platzes innerhalb eines Jahres einen neuen Platz aufgebaut haben, mit super Infrastruktur und abertausenden Arbeitsstunden, von denen keine angeordnet oder abgerechnet werden mußte. So zusammen durch eine harte Zeit zu gehen und sich gemeinsam etwas aufzubauen - das schweißt zusammen und trennt die Spreu vom Weizen!
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Meine Boxer waren und sind alle sehr freundlich, wenn sie nicht ihr Territorium bewachen. Das ist mir deutlich lieber als mißtrauisch, da a) die Rasse eh schon häufig in die "Kampfhund-schäm-Dich"-Ecke gestellt werden (nicht auszudenken, wenn sie dann noch Menschen nicht klasse finden würden!), b) übermäßige Freundlichkeit leichter in gemäßigte Bahnen gelenkt werden kann, als Ängstlichkeit oder Mißtrauen und c) ich dann auf Nachfrage damit verblüffen kann, daß die großen Schmuser die Schutzhundausbildung erfolgreich durchlaufen haben, ohne zu reißenden Bestien zu werden.