Ich würde befürworten, daß eine erfolgreich abgelegter Hundeführerschein oder Volkshochschulkurs oder eine BH etc. zu einer Verminderung der Hundesteuer führt. Als freiwillige Leistung beider Seiten.
Als Methode der Gängelung und "Abschöpfung" aller Hundehalter lehne ich ihn ab. Was denn noch für Nanny-Bestimmungen durch den Staat? Als nächstes eine "Ernährungsprüfung", um dem Übergewicht entgegenzuwirken und zwangsweise Erhöhung der Krankenkassenbeiträge, wenn man nicht besteht?
Ich sehe nicht ein, mich vorbeugend für das mögliche Fehlverhalten anderer drangsalieren zu lassen. Es gehört zur persönlichen Freiheit dazu, Fehler machen zu können. Auch wenn das in Bezug auf Hunde erst mal bitter sein kann. Vorbeugend den Bürger aber wie ein dummes Kind zu behandeln, das um Erlaubnis fragen und Prüfungen ablegen muß, wenn es sich einen Hund anschaffen will, hat nichts mit einem demokratischen Staatswesen zu tun.