Beiträge von miamaus2013

    trennen musste ich zb nie wirklich. Ich habe Ares nur anfangs verboten, Mia auf ihrem Körbchen oder in ihrer Box zu nerven.
    Aber die sind nach 4 Tagen schon zusammen in einer Autobox gefahren, ohne Trennwand.

    Gefüttert habe ich sie anfangs auch mit leichtem Abstand, einer in der einen Ecke vom Raum, der andere in der anderen Ecke. Jetzt kann ich auch beide Näpfe nebeneinander stellen.
    Genauso Kaukram, anfangs nur unter Aufsicht, mittlerweile kann ich sie damit auch alleine lassen.
    Gerade das hatte ich mir wirklich viel schlimmer vorgestellt, weil sich Mia mal bei einer Freundin beim Füttern mit deren Hund ordentlich in die Haare bekommen hat. Aber es ist eben doch was anderes, ob Hunde zusammen leben oder ob sie sich nur sehr häufig sehen.

    meine sind beide immer noch zeckenfrei. Haben jetzt seit genau 22 Wochen (12 + 10) Bravecto.

    Nebenwirkungen haben wir nach wie vor keine. Keine Hautveränderungen wie fettiges Fell oder Schuppenbildung, kein Erbrechen oder Durchfall, keinerlei neurologische Probleme, keinerlei Veränderungen im Verhalten, sie sind nach wie vor genauso fröhlich und aktiv wie immer.
    Als einzige 'Auffälligkeit' hat Ares seit vorgestern ein leicht entzündetes Auge, aber ich bin mir ziemlich sicher, dass das nix mit Bravecto zu tun hat. :hust:

    Mia war mit zur Abholung, hat dann aber im Auto gewartet, als wir noch mit der Züchterin gequatscht haben. Wir sind von der Züchterin aus gleich zu nem Feld gefahren, da haben sich die beiden beschnuppert. Bzw hauptsächlich hat Mia Ares beschnuppert.
    Dann sind wir ins Auto gestiegen und 2 Stunden heim gefahren.
    Da durften sie dann noch mal zusammen in den Garten zum Pipi machen und dann halt in die Wohnung und dann war er eben einfach da.

    Für mich interessant, dass du dich so fühlst.In der Siedlung weiche ich flott drei Hunden aus, weil sie Mulder hassen und die Besitzer nicht bei sich behalten können/wollen: Ein Aussie, ein Riesen Schnauzer und ein Mali.

    Ich überlege manchmal im Stillen, wie es wäre mit einer dieser Rassen zu laufen. Wenn's kaum andere Hunde gibt, die eine echte Bedrohung sein können.

    In meinem BH Kurs waren zwei charakterlich sehr ruhige irische Wolfshunde. Ewig lange Beine, aber kaum Muskeln.


    glaubst du jetzt ernsthaft, mir wäre es egal, wenn meine Hunde mit anderen Hunden aneinander geraten, weil sie im Zweifel ja vlt eh die besseren Karten haben? :fear:

    Ähm nein, so ist es definitiv nicht. Das letzte was ich will, ist dass es irgendwie zu einem Kampf zwischen meinen Hunden und einem oder mehreren Hunden kommt.

    Mal jetzt als Beispiel die Begegnung mit dem Mädchen. Klar, ich hätte meine bis zur letzten Sekunde vorm Zusammenprall unter Kontrolle halten können.
    Und dann?
    Freigeben, und das Mädchen zuschauen lassen, wie meine womöglich ihren Hund angehen? (Mia wäre auf jeden Fall nicht freundlich gewesen nach so einem 'Überfall') Nicht freigeben und riskieren, dass meine (schwer) verletzt werden?

    Ne, sorry, aber ich versuche nach Möglichkeiten zu vermeiden, dass es da irgendwie zu einer Prügelei kommen kann. Hätte ich die Möglichkeit gehabt, irgendwie auszuweichen, wäre ich auch ausgewichen, bzw woanders lang gelaufen. Aber die gab es an der Stelle leider nicht mehr.


    zum röntgen:
    Mia ist zb nicht geröntgt, da gibt es ja keinen Züchter dahinter, der daraus irgendwas schließen kann. Sie wird im Dezember 5 Jahre alt und hatte noch nie irgendwelche Probleme im Gelenkapparat. Und da sie ja durchaus auch belastenden Sport macht (wenn auch recht moderat), gehe ich stark davon aus, dass ihre Gelenke nicht ganz so schlecht sein können. Dann hätte sie einfach schon viel früher Beschwerden zeigen müssen.

    Bedenken hatte ich vor allem, weil ich mir sicher war, dass Mia erstmal nicht begeistert sein wird und ich mir nicht sicher war, wie genau sich das dann letztendlich bei ihr äußern wird.
    Und ja, auch etwas, wie der Alltag mit Welpe dann wohl so wird. Gerade weils ja halt auch ein Mali geworden ist.

    Das klappt leider nicht, das kann ich jetzt schon zu 100% ausschließen :/ Die sehen sich quasi täglich in der Firma, wobei ich nicht andauernd da bin, um es zu regulieren. Schwager und mein Freund (quasi die beiden Herrchen) sind nicht immer (mental) anwesend, um sie wirklich getrennt unterzubringen, und spätestens beim Mittagessen sehen sie sich. Dann passt ab und zu meine Schwiegermutter auf einen der beiden oder beide auf (bzw. hat ein Auge auf sie) und und und. Die Trennung bzw. Regulierung war schon in der Welpenzeit schwierig, bzw. musste ich mich gegen alle durchsetzen, das bring ich nicht nochmal durch.
    Aber ich habe schon entsprechend vor allem meinen Freund instruiert, dass er verstärkt ein Auge drauf haben soll. Und ich bin mir ziemlich sicher, sollte es knallen, wird es nur kurz sein, weil Django sich direkt unterordnen würde. Was Candie daraus lernt, ist natürlich wieder ein anderes Thema...


    @HD/ED
    Danke für eure Infos. Dann muss ich mal gucken, wie ich das auswerten lasse. Nur Röntgen ist mir dann etwas zu wenig, zumal ich manchmal auch das Gefühl habe, dass Candie einen komischen Gang hat. Wobei ich mir manchmal auch so manches einbilde...


    lass ihn doch von nem Tierarzt mit entsprechender Erfahrung röntgen. Der sollte HD/ED erkennen und beurteilen können.

    es ist ja keine richtige tiefe Narkose, wie das zb bei einer OP notwendig ist, da es kein Eingriff mit großen Schmerzen ist. Es ist genau genommen nur eine leichte Sedierung.
    Ne Freundin von mir ist Tierarzthelferin und was die manchmal erzählt: da werden Hunde regelmäßig sediert, weil die Besitzer sonst nicht in der Lage sind, die Haare zwischen den Ballen auszuschneiden. :ugly:
    Von daher schätze ich eine einmalige Sedierung zum Röntgen jetzt nicht als so dramatisch ein.

    Und ja, ich finde das wichtig. Es geht hier immerhin um die Gesundheit einer Rasse. Der Vater von Ares hat zb schon einige Nachkommen, aber für die Hündin war es der erste Wurf. Da ist es für die Züchterin auch einfach gut zu wissen, ob es bei den Nachkommen eventuell größere Probleme bei den Gelenken gibt. Insbesondere da eine weitere Verwendung der Hündin zur Zucht geplant ist.

    Ich glaub jetzt auch nicht, dass ein einmaliges Röntgenbild von der Strahlenbelastung so ein riesen Problem ist. :ka: Wenn ich dran denke, wie oft ich schon als Kind geröntgt wurde. Und ich lebe deutlich länger als ein Hund. :roll: