Beiträge von miamaus2013

    ist Baxter mal auf Demodex getestet worden?

    Mia hatte das ja als sehr junger Junghund und die wurde auch allmählich kahl (erst Pfoten, Beine, Gesicht, dann der Rest des Körpers).
    Das sollte ein normaler Tierarzt eigentlich gut testen können. Für unseren war das zumindest überhaupt kein Problem. (auch wenn er glaube ich ne ziemlich spezielle Art hat, das zu testen :hust: )

    Sie hat aber auch keine Futtermittelallergie. Bei ihr kam der Juckreiz wirklich nur durch die Milben.

    ich hatte letztens was ähnliches mit meiner Hündin, allerdings war die vorher nicht jagen..
    Lahmheit auf dem Spaziergang Sonntag morgens, dann keine Besserung im Laufe des Tages. Montags dann aber stärkere Lahmheit.
    ich war dann auch gleich mit ihr beim Tierarzt. Sie hatte sich die Schulter geprellt und bekam einige Tage Schmerzmittel und Entzündungshemmer und dann war wieder alles gut.

    ich würde heute auch gleich fahren.

    ich kenne sie leider nicht, aber es liest sich ansonsten sehr gut, vor allem mit den vielen Taschen, auch der Rückentasche (die ich derzeit im Training gar nicht missen mag)Man sieht aber, dass es drei Schichten "Stoff" gibt, und danach ist wohl kein zusätzliches Futter vorhanden, aber durch die 3 Schichten gibt es wohl auch eine recht gute Wärmeisolation, würde ich vermuten :???:


    ja ich finde auch, dass sie sich echt gut liest..
    So als Winterjacke im Training wäre die schon echt genial.. Falls sie denn warm ist..

    die Züchterin von Ares macht das nicht professionell und hat trotzdem einen Welpenraum bzw Zwinger.. Der Wurf aus dem Ares ist, war ihr erster Wurf und sie hat erst für nächstes Jahr wieder einen Wurf geplant, dann liegen also 2 Jahre zwischen den Würfen.

    Aber am Arsch der Welt wohnt sie wirklich nicht.. Jetzt auch nicht mitten in der Großstadt oder so. Aber schon so, dass die Welpen allein schon im Garten einiges an Geräuschen mitbekommen haben.

    Was ist denn eigentlich euer liebster Nudelsalat? Muss nicht Vegan aber vegetarisch sein und sollte nicht zu aufwendig sein.


    ich mag sehr gerne italenischen Nudelsalat

    dazu Nudeln kochen, parallel Paprika und Zucchini (in Stücke geschnitten) anbraten, Soße dann aus Tomatenmark, Olivenöl, hellem Balsamico-Essig, italienischen Kräutern und ein bisschen Zucker und Wasser, wer mag, kann noch Oliven und getrocknete Tomaten drunter machen. Und Parmesan, aber dann ist es halt nur noch vegetarisch und nicht mehr vegan.

    Ansonsten habe ich nochmal eine Frage an euch. Geht um einen einjährigen Golden meiner Freundin, der war gestern mit beim Training und es waren etwa 7 Hunde insgesamt. Er hat eigentlich die gesamte Stunde über gebellt und war nicht wirklich zu beruhigen oder zur Ruhe zu bringen. Er konnte sich zwischendurch immer kurz konzentrieren auf Frauchen, aber danach ging das Gebelle wieder los.
    Der Trainer meinte nun, entweder hat er zu wenig Hundekontakt oder zu viele. Sie trifft aber in der Woche maximal mal meine zwei (wobei wir das eher nur alle 2 Wochen schaffen) und geht mit einem Bekannten Gassi, der einen älteren Rüden hat, der aber nicht mit dem Golden spielt. Sonst trifft er nur welche beim Gassi, wo er aber nicht immer hin darf. Also meiner Meinung nach eigentlich richtig.
    Was denkt ihr, sollte sie da wirklich noch einmal mehr die Woche zu einem Auslauf fahren und in Gegenwart der anderen Hunde üben, dass er sich konzentrieren kann?


    Auslauf, also wo eventuell unkontrolliert Hunde zu den beiden hinrennen können würde ich nicht machen.. ich würde mich mit dem Hund irgendwo hinsetzen, wo ich mir sicher sein kann, es kommen nicht einfach Hunde zu uns her (meine Wahl wäre der Wartebereich bei uns vorm Hundeplatz, da habe ich das mit meinen beiden auch gemacht, als sie klein waren) und dann erstmal einfach gar nix machen oder einfordern, sondern einfach nur warten, bis er sich beruhigt hat.
    Hat er sich beruhigt, kurz ansprechen und wenn er dann schaut, ruhig belohnen. Und dann ganz ganz langsam die Zeitspanne ausdehnen, also ansprechen eine Sekunde warten, belohnen. Ansprechen, drei Sekunden warten, belohnen.
    So dass er merkt, es lohnt sich, ruhig und aufmerksam meinem Frauchen gegenüber zu sein.


    schon was älter, aber Ares in der Dusche

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    Für mich käme Zwingeraufzucht nicht in Frage. Mir wäre es wichtig, dass die Welpen im Haus aufwachsen und engen Kontakt zu Menschen haben.

    Einen genauen "Sozialisierungsplan" fände ich übertrieben. Natürlich sollte Zeit, Liebe und Mühe in die Aufzucht gesteckt werden, aber es muss mit den Welpen auch nicht zig Verschiedenes gemacht werden.

    Bei Chi-Züchtern wäre mir auch sehr wichtig, dass die Elterntiere und anderen erwachsenen Hunde im Haushalt einen souveränen, wesensfesten Eindruck machen.


    ich glaube, das hängt wirklich von der Rasse ab..
    bei nem Chihuahua fänd ich es irgendwie auch eher befremdlich.. aber ich meine, die haben ja zb auch eher kleine Würfe, oder?

    Bei Ares im Wurf waren es 12 Welpen. Und ich kann wirklich jeden verstehen, der nicht 12 7 Wochen alte Malis in der Wohnung haben will. |)
    Zumal die ja dann schon genauso viel oder sogar mehr wiegen, als die meisten ausgewachsenen Chihuahuas.

    Duschen habe ich ebenfalls von klein auf geübt. Haben das bei Mia gezwungenermaßen auch so gemacht und die ist total entspannt unter der Dusche.
    Bei Ares hat das auch gut geklappt. Er geht ebenfalls freiwillig ins Bad, geht freiwillig in die Dusche und bleibt da dann auch stehen, ohne festhalten.
    Wir haben halt nur eine Dusche, keine Badewanne und ich habe einfach keine Lust auf einen Nahkampf mit 25 kg Mali, wenn der mal in die Dusche muss. :hust:


    Auf diese Weise wird hier auch geübt.. und das bringt tatsächlich viel-die Erfahrung hab ich auch schon gemacht..Für Maja ist es - da sie eher ängstlich ist - wichtig, immer wieder Neues kennenzulernen.. sie hat in Situationen, wo es ihr doch zu viel wird, inzwischen dadurch gelernt, sich an mich zu halten.. bei Angst kommt sie hinter mich und ich geh mit ihr dann zum Objekt der Aufregung.. einmal beschnuffelt, ist der Zauber meist vorbei..
    Mit Menschen und Hunden funktioniert glaub einfach das Prinzip " ich kann mich nicht um alles kümmern, also lass ich es - und Lecker was zu futtern gibt's dafür auch noch was"..

    Ist bei uns auch so.. in unserer Alltagsumgebung treffen wir einfach zu wenig - obwohl ich schon extra immer versuch, mich da herumzudrücken, wo ich Hundebesitzer vermute.. aber das ist trotzdem nixIn der Huschu war das für Maja anfangs uuuunglaublich anstrengend, die ganze Zeit ohne Kontakt mitmachen zu müssen.. auch ich konnte mir nicht im Traum vorstellen, das ich diesen Hund mal ablegen kann im Kreis mit anderen Hunden und mich in die Mitte stelle .. und mein Hund liegen bleibt.. |) .. Dinge, die inzwischen normal sind... deshalb werden wir das auch noch eine ganze Weile so fortsetzen..


    Bei Mia war die Ausgangssituation ähnlich wie bei deiner Maja, die war eher ein ängstlicher, unsicherer Typ. Aber die hat von diesen Situationen auch sehr profitiert.

    Bei Ares war die Ausgangslage schon eine ganz andere: der war nie unsicher oder ängstlich, ganz im Gegenteil, der war schon mit 8 Wochen die absolute Selbstsicherheit in Person. Aber dabei ausgestattet mit genau der richtigen Portion Führerweichheit. Und dazu war er eben aufgrund des Alters auch noch ein völlig unbeschriebenes Blatt, er hatte ja keine doofen Erfahrungen gemacht.
    Da hätte schon sehr viel schief laufen müssen, um aus ihm einen unsicheren Leinenpöbler zu machen.