Beiträge von miamaus2013

    Ich nehme mal an, es ist für den Hund, richtig?


    Bei Reis kann es sein, dass die Konsistenz durch das einfrieren leidet. Also das wird häufig ziemlich matschig.

    Ja, für den Hund. Matschig ist mehr als ok.

    Dann probiere ich das mal aus.

    Danke!

    Nicht verunsichern lassen, wenn das nach dem Auftauen komisch aussieht.

    Komplett auftauen lassen und dann einmal umrühren, dann sollte es auch optisch wieder hübsch sein.

    Ich brauche euch Einfrierprofis.

    Kann ich Huhn, Karotte, Süßkartoffel, Reis als Matsch püriert einfrieren? Gibt es da einen Trick?

    (Dachte an so Eiswürfelgröße oder andere Gefrierbeuteln)

    Jap kannst du einfrieren.

    Ich nehme mal an, es ist für den Hund, richtig?

    Bei Reis kann es sein, dass die Konsistenz durch das einfrieren leidet. Also das wird häufig ziemlich matschig.

    Aber den Hund dürfte das nicht weiter stören.

    Wenn ich für mich selbst Mahlzeiten mit Reis einfriere, dann lass ich den meist noch ein kleines bisschen zu fest. Durch das auftauen und wieder aufwärmen zieht er dann noch mal nach.

    Kalle hat heute die A2 gewonnen und sich damit Quali 5/5 und den Aufstieg in die A3 geholt. :applaus:

    Mein allerbestes Flitzebaby darf mit nicht mal 25 Monaten schon bei den Großen mit turnen :emoticons_look: :cuinlove:


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    Dafür hat sich Schleife halten üben doch gelohnt :D

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    Haben ja schon andere gesagt: der Hund ist massiv gestresst. Ängstlich kann ich da eher nicht sehen.

    Bei dem Tagesablauf wundert es mich auch nicht, dass der Hund so gestresst ist: sie ist seit fünf Tagen da und wird den ganzen Tag auf Trab gehalten: spazieren gehen, füttern, lösen, spielen, Training - teils auch zusammen.

    Das ist viel zu viel. Da würden meine Hunde sich auch so benehmen.

    Ich würde das Programm mal deutlich runter fahren, ruhige Spaziergänge, vlt immer die gleiche Gegend. Dazu, wenn möglich, treffen mit gut sozialisierten Hunden.

    Weniger Training, weniger (aufputschendes) Spiel, mehr Körperkontakt anbieten, zusammen ruhen, viel kuscheln und den Hund insgesamt einfach mehr mehr zur Ruhe kommen lassen.

    Ich habe nen Mali aufgezogen - ich glaube über beißende Welpen braucht man mir nix mehr erzählen :hust:

    Ja klar hat der gebissen. Natürlich. Man konnte den nicht mal wirklich streicheln oder kuscheln ohne dass er auf der Decke oder dem Ärmel oder sonst wo rumgekaut hat.

    Und natürlich hat der sich in meiner Hose verbissen. Das war das erste was dieser winzige 5kg-Zwerg an seinem ersten Morgen bei uns gemacht hat: er hat sich so in meiner Hose verbissen, dass ich ihn ernsthaft aushebeln musste :ugly: willkommen in der Mali-Haltung :lol:

    Er war wahnsinnig maulaffin, hat viel mit dem Maul gespielt, wir haben viel gezergelt, aber er hat natürlich auch meine Haut erwischt. Er war noch keine vier Monate alt, da hat er mir das letzte Glied des Daumens elegant gespalten. :lepra:

    Also ja, bissige, maulaffine Welpen die überall rein beißen kenne ich durchaus.

    Und dennoch war dieser kleiner Kerl dabei nicht überdreht, er hat keine „wilden 5 Minuten“.

    Nochmal, das sind für mich zwei unterschiedliche Dinge.

    Für mich sind das verschiedene Dinge: meine Welpen haben gespielt, viel. Mit sich alleine und auch mit meinen erwachsenen Hunden. Sie durften und dürfen auch in der Wohnung spielen. Meine Hunde haben immer Spielzeug zu freien Verfügung und spielen auch mit Spielzeug miteinander.

    Aber das ist für mich was völlig anderes, als ein Welpe, der seine „wilden 5 Minuten“ hat, also mit einem Zommie voller Überforderung und total überdreht durch die Gegend springt.. :ka:

    Hier gibt es auch nicht nur Ruhe. Wie gesagt, meine Hunde dürfen in der Wohnung spielen und sich auch im Garten frei bewegen. Spaziergänge gab es von Anfang an fast nur im Freilauf - und da natürlich ohne auf die 5 Minuten Regel zu schauen da ja wie gesagt Freilauf.

    Ich finde das wichtig, dass gerade junge Hunde sich frei bewegen können. So schulen sie ihre Motorik, ihre Muskulatur, Bänder und Sehnen werden gestärkt.

    Aber ich glaube halt nicht, dass es notwendig ist, den Welpen so über die Uhr zu drehen, dass er wilde 5 Minuten hat, schon gar nicht regelmäßig. Für mich wäre das ein absolutes Warnsignal das was gehörig schief läuft gerade.

    der junge Hund seine wilden 8 Minuten bekommt

    Ich weiß, dass das hier immer als total normal angesehen wird, aber man muss sich mal klar machen, dass diese Zoomies ein Zeichen dafür sind, dass der Welpe völlig überreizt ist.

    Wie ein Kind, das so übermüdet ist, dass es nur noch weint und weint und weint.. da würde ja auch keiner sagen: völlig normal.

    Ja, natürlich kann es MAL vorkommen, aber dann würde man beim Kind doch in Zukunft sehr drauf achten, dass es nicht mehr dazu kommt. Und dem Kind eben vorher mehr Ruhe gönnen.

    Und genau das sollte man auch beim Welpen machen.

    Die letzten beiden Welpen, die ich aufgezogen habe, waren ein Malinois und (ab einem Alter von 15 Wochen) ein Border Collie aus Arbeitslinien. Also beides durchaus sehr reizoffene, temperamentvolle Rassen.

    Bei beiden kam es nicht vor, dass sie sie „typischen wilden 5 Minuten“ hatten.

    Und zwar gar nicht mal, weil sie so reizarm bei mir leben. Wir wohnen in einem 2-Parteien-Haus, beide waren von Anfang an dabei im Hundesporttraining, auf Turnieren und auf Seminaren. Haben auch von klein auf mit mir gezeltet und in Hotels übernachtet.

    Aber ich habe eben drauf geachtet, dass es insgesamt nicht zu viel wird. Also auch wenn Welpe mit kommt zu nem Turnier, achte ich sehr penibel drauf, dass er da auch WIRKLICH zur Ruhe kommt und sich eben nicht so massiv über die Uhr dreht, dass er danach vor lauter Stress in Zoomies verfällt..

    Insofern bin ich da bei flying-paws mir tut es auch sehr leid, als wie normal es empfunden wird, dass Welpen sich groß stressen.. als wie normal massive Stressanzeichen angesehen werden.. dabei ist es eigentlich ein Hilferuf des Welpen.

    Ja meine Welpen haben auch mit dem Maul gespielt, aber spielen ist für mich was anderes, als wenn sie völlig überdreht sind und einfach in alles rein hacken..

    Dazu bedarf es nur keiner Kreuzung da ein BC diese Wesenszüge eigentlich ja selbst mitbringen sollte.

    BC sind ja häufig sehr sensibel. Eine Eigenschaft die ich vom Aussie so nicht kenne. Vielleicht wäre „eine robuster BC“ die bessere Wortwahl.

    Ich bin jetzt nicht soo der Border Collie Experte, habe mir meinen ja auch aussuchen lassen, aber ich glaube da unterliegt man einem Trugschluss.

    Sensibel ist mein Border Collie hauptsächlich mir gegenüber, er reagiert sehr fein auf mich, nimmt Kommandos sehr fein an, auch wenn sie für ihn keinen Sinn machen und ist auch in hoher Geschwindigkeit immer sehr gut führbar.

    Also das absolute Gegenteil von einem robusten Hund, der seinen Mensch eher ignoriert oder ausblendet.

    Außenreizen gegenüber ist mein Border sehr robust, der blendet einfach alles aus und ist komplett konzentriert auf die Arbeit. Da kann man ihn fast schon als Stumpf bezeichnen, weil er vieles nicht mitbekommt bzw. mitbekommen will..

    Er ist für mich wirklich die perfekte Mischung aus sensible-führbar und robust-ignorant gegenüber Außenreizen.

    Ich weiß aber auch, dass sich manch anderer Border Collie mit Außenreizen schwerer tut. Vlt ging der Gedanke in die Richtung, die Hunde da robuster zu machen. Aber so funktioniert Genetik ja nunmal nicht. Man kann nie nur an einer Stellschraube drehen.