mal ne blöde Frage: ist es denn 'verboten' ne mit Demodex infizierte Hündin zur Zucht zu verwenden?
ich habe lediglich gelesen, das es nicht ratsam wäre, eben wg der möglichen Übertragung. Aber gibts da auch nen Zuchtausschluss?
Wenns nur ne lokale Demodikose beim Junghund war dürfte das ja auch später schwer nachzuweisen sein.. ![]()
Beiträge von miamaus2013
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Hat dein Trainer keine da welches du mal ausprobieren könntest?
Ich habe unser Apportel auch von Hundesport Carl, Größe im Verhältnis zum Hund kann ich morgen mal raussuchen.Gesendet von iPhone mit Tapatalk
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ich finde das muss man ausprobieren.
Meine Hündin zb trägt Apportel besser, wenn sie eher klein sind, also wirklich mit den Lefzen abschließen. Andere Hunde dagegen tragen größere Apportel besser. -
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Hallo Zusammen,
habe eine Frage, ich bekomme bald einen kleinen Mopswelpen, dieser wird dann 8 Wochen sein. Die Züchterin BARFT und sie bekommen Trockenfutter.
Der kleine bekommt dann 1 kg Fleisch am Tag, verteilt auf 3 Mahlzeiten. Nun meine Frage.
Ich würde es gerne so machen, dass der kleine Morgens und Mittags Trockenfutter bekommt und am Abend das Fleisch. Nur wie viel weiß ich einfach nicht...
Freue mich über Tipps und Anregungen. :-)
zuerst mal 1 kg Fleisch am Tag? Das finde ich extrem viel.. hast du dich da vlt verhört?
Mal zum Vergleich, meine ausgewachsene 20 kg Hündin hat ne tägliche Futtermenge von 450 g. Davon sind 250 g tierischer Anteil..Ansonsten würdest du dann eben 2/3 der empfohlenen Tagestrockenfuttermenge und 1/3 der Tages-Barfration füttern.
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Natürlich ist es kein Weltuntergang und Probleme kommen sicher auch nicht bei jedem Hund

Die Betonung liegt auf meiner Sicht auf dem "wenns sein MUSS", und die immernoch üblichen Argumente "das macht man halt so" oder "weils gesünder ist" (was einfach falsch ist) sind halt kein MÜSSEN
Wenn es absolut notwendig ist, auch wenns dann ne Frühkastration wird (leider kann man sowas ja nicht timen
), ist es halt einfach so. Aber es bewusst machen zu lassen finde ich vollkommen überflüssig.ich stimme euch da ja wirklich voll und ganz zu.
wir hatten damals eben nicht wirklich ne Wahl. Und ich habe eigentlich in den Monaten nach der OP nur drauf gewartet, das irgendwas 'schlimmes' kommt.
Aber das ist bis jetzt, toi toi toi, ausgeblieben. Und ich hoffe auch wirklich sehr, das es dabei bleibt. -
meine Hündin ist auch kastriert, aus medizinischen Gründen. Sie wurde frühkastriert.
Die OP ist jetzt ziemlich genau 14 Monate her. Sie hat absolut keine Probleme. Kein Übergewicht, kein Urintröpfeln und auch sonst nix negatives.
Sie ist allerdings sehr deutlich erwachsen geworden. Viel viel mehr als ich das durch die OP erwartet hätte.
Aus dem etwas ängstlichen, zurückhaltenden, extrem verspielten Junghund ist ne selbstbewusste und selbstsichere Hündin geworden, die immer noch gerne spielt, aber dabei nicht mehr so 'kopflos' ist.Nein, das soll jetzt kein Post pro Kastration sein. Ich würde auch weiterhin nicht ohne medizinischen Grund kastrieren lassen, aber es ist auch nicht immer ein Weltuntergang, wenns denn sein muss.
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wenn der neue Tierarzt wirklich ne Demodex-Infektion diagnostiziert kannst du ihn auch mal drauf ansprechen, ob du das Immunsystem irgendwie unterstützen sollst.
Unser Tierarzt hat uns das damals so erklärt, das so eine Demodex-Infektion eigentlich immer dann auftritt, wenn das Immunsystem aktuell nicht auf der Höhe ist.
Daher habe ich meiner Hündin parallel zur Behandlung beim Tierarzt auch einige Sachen gegeben, um das Immunsystem zu unterstützen.
Bei ihr wars allerdings auch schon ne generalisierte Demodikose. -
Mia war ne ganze Weile nur in einem Raum, wenn sie alleine war. So kam sie am Besten zur Ruhe.
Sie stand als Junghund auch total auf Ikea-Kartons. Aber nur auf die schönen bunt bedruckten. Andere Kartons hat sie NIE angerührt, immer nur die, die Geld kosten
Lösung des Problem: Kindersicherung an der Schiebetüre vom Kleiderschrank, so das Madame nicht mehr an die Kartons kommt.
Mittlerweile kann sie auch in der ganzen Wohnung allein bleiben. Nur den Mülleimer muss ich wegstellen, den würde sie sonst plündern. Und alles Essbare muss verstaut werden. -
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Ich habe Kefirpilze bekommen. Seit gestern mache ich Kefir also selbst.
Kefir, so 125ml vom gekauften wirken Wunder bei Maus. Laesst man ein paar Tage aus, wird der Kot irgendwie komisch.
Naechste Woche geht es zum Kontroll- EKG....ich hoffe, die Tabletten haben das getan was sie sollten. Bei der Gelegenheit kann mein Freund das auch gleich mal abfragen! Ich mach ihm schon mal ne Liste
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wie viel Kefir gibtst du auf wie viel kg Hund?
Änderst du dann sonst irgendwas an der Fütterung? -
ich kann dir aus meiner Erfahrung mit nur einem Hund auch nur raten: warte noch etwas ab. Da wird noch einiges an Entwicklung kommen.
Mia ist unser erster und einziger Hund und sie ist jetzt auch erst 21 Monate alt. Aber zwischen ihrem Verhalten anderen Hunden gegenüber jetzt und mit 7 Monaten liegen wirklich Welten.
Auch hat sie sich insgesamt so entwickelt, wie ich es wirklich niemals für möglich gehalten hätte.Ich würde diesen Prozess des 'erwachsen werdens' wirklich mal noch abwarten und dann entscheiden, was für ein Hund dazu kommen soll.
Ich glaube pubertierender Junghund und Welpe ist so ziemlich die schwierigste Situation die ich mir vorstellen kann.