Beiträge von miamaus2013

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    Es wurde in einem Thread empfohlen, weil der Hund im Alltag ständig unter Dampf steht und das nur sehr selten kontrolliert ausleben darf.

    Unterordnung, mit entsprechendem Aufbau, kann ein Weg sein, dem Hund ein Ventil für seinen Dampf zu bieten.

    Ja genau.

    Aber das ist doch dann ein Nutzen für den Alltag. :ka:

    Oder mal anders formuliert: es gibt einfach Hunde, die sind nicht gemacht für einen Alltag ohne Sport.

    Entweder man kauft sich sowas erst gar nicht, man macht halt doch Sport mit dem Hund oder man lebt halt damit, dass der Hund durchgehend unzufrieden ist und das sich in unerwünschten Verhaltensweisen äußert.

    Und wenn man diesen Hunden aber Sport bietet, dann können sie ganz unauffällige Alltagsbegleiter sein.


    Genau deswegen wurde das Buch empfohlen: weil der Hund in dem anderen Thread seit Jahren seine Verzweiflung raus schreit und alle anderen Versuche bisher zu keiner zufrieden stellenden Lösung geführt haben. Daher der Tipp, es eben doch mal mit Sport für den Hund zu versuchen.



    Es wurde in einem Thread empfohlen, weil der Hund im Alltag ständig unter Dampf steht und das nur sehr selten kontrolliert ausleben darf.

    Unterordnung, mit entsprechendem Aufbau, kann ein Weg sein, dem Hund ein Ventil für seinen Dampf zu bieten.

    Ja genau.

    Aber das ist doch dann ein Nutzen für den Alltag. :ka:

    Doch: es bietet dem Hund einen Weg, seinen Dampf loszuwerden und kann ihn dadurch nachhaltig zufrieden machen und dadurch im Alltag besser führbar.

    Kalle wird zb von kleinauf mehrfach die Woche im Agility gearbeitet und ist ein durch und durch zufriedenes Kerlchen und im Alltag absolut unkompliziert.

    Jetzt habe ich das "kleine" Buch hier. Alles sehr anschaulich beschrieben und die Übungen sind quasi idiotensicher. Gut erklärt ist vor allem, wie man den Hund zum "Arbeiten" motiviert kriegt. Auf den hinteren Seiten 266 - 287 sind alle Übungen in Kurzform noch einmal zusammengefasst. Inklusive dem Hund das Bellen beibringen. Das ist vielleicht eine ketzerische Frage, aber: Was nützt mir das im Alltag? Hund ruhig kriegen verstehe ich noch. Aber warum soll ich einem Hund, der von Haus aus so gut wie niemals bellt, das Bellen extra beibringen?

    Ein großer Teil dreht sich ums Fußlaufen. Ja, sieht schön aus, wenn er das akkurat ausführt. Aber in der Akkuratesse an sich sehe ich keinen Nutzen für den Alltag, wenn man einfach nur will, dass er an lockerer Leine läuft bzw. im Freilauf bei Bedarf herkommt und neben dem Menschen läuft. Oder hat die Genauigkeit, mit der trainiert werden soll, im Alltag einen positiven Nebeneffekt im Sinne eines echten Mehrwerts?

    Das ist so, als würdest du dir ein Buch zum Agility kaufen und dann fragen, welchen Sinn es für den Alltag hat, einem Hund den Slalom beizubringen.

    Um es abzukürzen: gar keinen.

    Das ist kein Buch zum Alltagstraining, sondern ein Buch zum Sporttraining.

    Es wurde in einem Thread empfohlen, weil der Hund im Alltag ständig unter Dampf steht und das nur sehr selten kontrolliert ausleben darf.

    Unterordnung, mit entsprechendem Aufbau, kann ein Weg sein, dem Hund ein Ventil für seinen Dampf zu bieten.

    Eben vor allem, wenn man auf Startrituale achtet und lernt, die Erregungslage des Hundes zu kontrollieren und damit zu spielen. Wie zb übers kontrollierte Bellen.

    So ganz verstehe ich die Frage nicht. :???:

    Der Hetzarm ist nicht das Lieblingsspielzeug von Ares. Sein absoluter Favorit sind Gitterbälle. Mit Plüsch übrigens.

    Bei Kalle weiß ich es gar nicht so genau, der mag irgendwie alles gleich gerne. :lol:

    Um das noch mal klar zu stellen: Ares ist an dem Hetzarm so interessiert wie an einer Beißwurst. Hat jemand ne Beißwurst in der Hand, zeigt er Interesse an der Person, eben wegen dem Spielzeug. Wirft man die Beißwurst weg, geht das Interesse sofort von der Person weg zur Beißwurst. Genauso ist es mit dem Hetzarm auch. Trägt der Helfer ihn, hat Ares Interesse dran wegen dem Hetzarm. Zieht der Helfer den Arm aus und legt ihn hin und geht auf Ares zu, bleibt das Interesse bei dem Hetzarm.

    oder wird er stark und interessiert beobachtet, vielleicht sogar angespannt fixiert?

    Ares hat genau das gelernt: den Hetzarm im Blick zu behalten.

    Selbst Kalle hat gelernt, ein ausgelegtes Spielzeug im Blick zu behalten.

    Und ja, die machen dann genau das: das Spielzeug bzw. den Hetzarm fixieren.

    Ja die lassen sich dabei natürlich abbrechen und hören dann damit auf, aber erstmal zeigen sie halt das auftrainierte Verhalten.

    Hetzarm für Ares ist übrigens nichts anderes als Plüschspielzeug für Kalle, auch wenn das ja immer stark differenziert wird

    Die Sache mit dem Hetzarm ... ja, sorry, aber: Es soll tatsächlich Hundehalter geben, die - so ganz privat - versuchen, gerade Hunde mit "entsprechendem Ruf" für ihre eigenen Belange abzurichten.

    Ares kennt zb auch nen Hetzarm und sogar nen Vollschutzanzug.

    Wenn man ihm den Hetzarm, so wie im Video, quasi in den Fang drücken würde, ja dann würde er, bei passendem Kommando, auch rein beißen.. wie er zb auch in einen Ball beißen würde, dem man ihm so hinhält.

    Kalle übrigens auch, nur dass der keinen Hetzarm kennt..

    Das sagt doch nichts darüber aus, dass der Hund scharf gemacht wurde.

    Wurde Ares übrigens nie, absolut nicht. Der ist sehr menschenfreundlich, sehr umweltsicher, aber er wurde im Schutzdienst gearbeitet und kennt daher sowohl Hetzarm wie auch Vollschutzanzug.

    Habt ihr Vorschläge was man mit einer 6./7. (Oberschule) in Englisch an Film/Serie/Kurzfilm/YT Sketches o.ä. schauen könnte, was sie auch schon halbwegs verstehen können und wo sie auch halbwegs gerne zuhören?

    Ich kann jetzt nicht wirklich was beitragen, aber ... lernen die Kids von heute erst so spät Englisch? :emoticons_look:

    Zu meiner Schulzeit (frühe 2000er bis ca. 2014; Bayern) fing der Englischunterricht schon in der 3. Klasse an, und in der 5. Klasse konnte eigentlich jeder halbwegs gut Englisch sprechen und verstehen. Im Englischunterricht wurde aber auch konsequent auf Englisch gesprochen, Deutsch war nur in Ausnahme-/Notfällen okay.

    So ansich ging eigentlich so gut wie jeder Kinder-/Jugendfilm. Ganz beliebt waren High School Musical (ich habs gehasst.) und Konsorten.

    Nicht immer ist englisch die erste Fremdsprache.

    Meine erste Fremdsprache war zb in der Grundschule schon französisch.

    In Klasse 7 kam dann Latein dazu und in Klasse 9 englisch.

    Ich hatte französisch im Leistungskurs und im Abitur und dürfte ohne Sprachprüfung in Frankreich studieren. Und auch englisch spreche ich so gut, dass ich mich problemlos mit Amerikanern unterhalten kann.