Beiträge von miamaus2013

    Hunde, mit denen man in einem Verband züchten will, müssen ja vor der Zuchtzulassung bestimmte Untersuchungen mit bestimmten Ergebnissen haben. Mal als Beispiel ein HD-Röntgen.

    Angenommen ein Hund ist chronisch krank, aber es ist keine Krankheit, die vor der Zuchtzulassung ausgeschlossen sein muss. Bekommt der Hund dann die Zulassung? Auch, wenn die Krankheit vererbt oder auf die Welpen überragen werden kann?
    Oder gibt es einen allgemeinen Ausschluss, dass der Hund frei von erblich übetragenen Krankheiten sein muss?

    Ich hoffe man versteht, was ich meine :ops:

    das von mir angesprochene Pulver sind die Enzyme? Sorry, dass ich das so blöd fragen muss. Aber ich habe mich da nie näher mit beschäftigt. Ich sollte ihm dieses Pulver nur übers Futter machen, als er übers Wochenende bei mir war.

    Aber bei ihm ist es so, dass er mit dem Pulver ganz normales Futter und auch ganz normale Leckerlies fressen kann. Er hat dann keinerlei Probleme mehr.
    Nur bei zu viel Stress muss man bei ihm aufpassen.

    gestern wieder Training, wieder kam Mia ohne Zecke davon. Und auf dem Platz scheint es echt ne Menge Zecken zu geben. :ugly:


    dafür liegt aber leider der Hund einer Bekannten mit ner Anaplasmose stationär, sieht wohl nicht so gut aus :(

    Ich weiß nicht, ob mein Beitrag wirklich hilfreich ist, aber ich schreibe es trotzdem mal.
    Ne Freundin von mir hat einen Hund mit Problemen der Bauchspeicheldrüse. Er bekommt ein Pulver über sein Futter und kommt so mit 'normalem' Futter klar.
    Kannst ja mal beim Tierarzt nachfragen, der müsste ja eigentlich wissen was das sein könnte.

    Gute Besserung an deinen kleinen Schatz

    wie eng ein Hund läuft hängt auch immer ein bisschen von der Größe des Hundes ab. Ein kleiner Hund kann einfach nicht so am Bein kleben wie das zb ein Schäferhund kann.

    was ich bis jetzt bei kleinen Hunden so gesehen habe, gibt es hohe Punkte, wenn der Hund aufmerksam läuft und eine feste Position hält. Also weder zur Seite noch nach vorne oder hinten pendelt.
    Klar, da soll jetzt kein halber Meter dazwischen sein.

    Muss mal ganz blöd fragen: wenn ein Hund das erste mal (beim toben) ein Kissen rammelt...hat er dann generell Stress? Oder beschränkt sich das auf diese Situation und kann sowas wie ein Ausrutscher gewesen sein, weil Halter und Hund zu doll getobt haben?

    Also "passiert" sowas auch einem an sich ausgeglichenem Hund? Oder liegt auch außerhalb der tobenden Runde was im Argen?

    Chili hat das heute gemacht, das aller erste mal und ich war sehr erschrocken darüber. :verzweifelt:
    Erst hatte ich mit meiner Tochter getobt, bin dann ins Schlafzimmer gerannt um mich zu verstecken, Chili total aufgedreht hinterher. Nahm dann ein Kissen (damit spielt sie eigentlich gerne, aber nie (!) hat sie es gerammelt) und stieg sofort drauf.

    Habe sofort das "Spiel" abgebrochen. Auch mit meiner Tochter und glucke nun rum, ob Chili generell gestresst ist oder es eine Ausnahme war :-(


    ich bin ehrlich, ich habe Mia vorm Agi auch schon mal so hoch gedreht, dass sie versucht hat, mich zu rammeln.

    Ich finde das jetzt nicht sooo dramatisch. So lange es nicht häufig und aus dem Nichts, also aus der Ruhe raus passiert.
    War eben ne aufregende Situatin.

    Ich denke einfach, Hunde überdrehen auch mal, genau wie Kinder. :ka:

    ja, aber wie? Also an die Stäbe gebissen, gekratzt oder sich mit dem Körper gegen geworfen? :???:

    Weil nur beissen kann ich mir echt kaum vorstellen, das Material ist ja nun nicht weich... Oder wurden irgendwie die geschweißten Stellen abgefressen? Aber auch das ist ja hart und der Hund hat ja kaum Chancen da Kraft drauf zu bringen...?!

    er hat die Tür regelrecht 'zerfressen'. Also mit den Zähnen die Stäbe traktiert.

    Wie gesagt, die Zähne haben da auch schwer Schaden dran genommen.