Beiträge von miamaus2013

    Noch was ist mir gerade eingefallen.

    Laut dem Futtervorschlagsplan der Züchterin soll mit 5-6 Monaten auf Magnusson Adult Trockenfutter umgestellt werden, weil das weniger Protein enthält.

    Macht das Sinn? Sonst liest man ja oft, dass man erst mit 9 Monaten bzw Abschluss des Wachstums auf Adult-Futter umstellen soll 🤔


    Hängt von den Werten des Futters ab.

    Im Wachstum ist auch das richtige Verhältnis von Calcium und Phosphor wichtig, da Hunde im Wachstum ein Zuviel an Calcium noch nicht ausscheiden können und das daher dazu führen kann, dass zu früh zu viel Calcium in den Knochen eingelagert wird.

    Wichtiger als die Bezeichnung des Futters als Junior oder Adult sind die Werte.

    Ich persönlich achte im Wachstum darauf, ein Futter mit moderaten Werten zu füttern (und den Junghund eher schlank zu halten).

    Bei moderaten Werten kann man das Futter auch problemlos länger füttern.

    Mein 12 Monate alter Border Collie (der wiegt übrigens 15 kg auf etwa 54 cm) bekommt immer noch sein Junghundefutter, ich habe gerade noch mal nen neuen Sack gekauft.

    Wenn du auf ein Adult-Futter umstellen möchtest, kannst du das natürlich tun. Aber dann würde ich schauen, dass die Werte, vor allem auch das Calcium-Phosphor-Verhältnis, passen.


    Edit: Man kann zum knabbern zwischendurch übrigens auch prima ne rohe Karotte geben. Wird vom Hund kaum verdaut, kann aber geknabbert werden und füllt den Magen.

    Jin mag es auch gar nicht, wenn ein Fremdhund nicht sicher im Einflussbereich des Halters ist


    Ares mag das auch gar nicht. Der hätte einen in seine Richtung flitzenden Junghund eher uncool gefunden.

    Gerade deswegen ärgere ich mich ja auch über mich selbst.

    Habe dann alle Hunde angeleint und bin über nen Stück Wiese ausgewichen.



    Edit: Heute Nachmittag hatte wir ne Hundebegegnung, bei der ich die Border Collies nicht angeleint habe. Aber da lagen auch sicher gut 20 m zwischen meinen Hunden und dem anderen Hund. Auf so ne Distanz bin ich auch fein damit.

    Wenn ein Hund nur vorbeiläuft ohne Anstalten Kkontakten zu wollen, wäre mir persönlich das tatsächlich egal :)


    Bei nem größeren Abstand hätte ich es vlt nicht ganz so schlimm gefunden. Aber das war auf nem normalen Weg. Der Mann ist von mir aus gesehen links auf dem Weg gelaufen mit seinem Hund. Loki war auf dem Weg von mir aus gesehen rechts an den beiden vorbei zu laufen. Da wären maximal 1,5 m zwischen den Hunden gewesen.

    Finde ich schon sehr dicht. :tropf:

    Ich hätte auch vollstes Verständnis gehabt, wenn der Mann nicht so nett reagiert hätte.

    Ich habe mit Loki den vierten Hund, der nicht besonders auf Schnee reagiert. Eventuell ist sein Radius noch ein bisschen größer und er flitzt ein bisschen mehr, aber nicht der Rede wert.


    Mit Loki kann ich jetzt definitiv nen Hacken unter das Thema Fremdhunde machen. Und ich war der mega nervige Hundehalter heute Morgen. :ops:


    Waren spazieren, kein besonders gutes Wetter, 5 Grad und Nieselregen. Sind unsere gewohnte Strecke gelaufen, da trifft man um die Uhrzeit eigentlich niemanden. Ist auch weit einsehbar und ich hatte niemanden gesehen. Habe kurz ner Freundin ne Nachricht geschrieben, weil sie dringend in ner wichtigen Sache nen Ratschlag brauchte. Als ich Loki und Kalle vor meinen Füßen rum schleichen sehe. Ich dachte, sie wollen sich nen Keks erbetteln und hab sie beide wieder los geschickt. Haben sie auch brav gemacht, ich schreibe meine Nachricht zu Ende, schaue hoch und sehe, wie Loki in Richtung von nem Mann mit Hund läuft. Nicht auf die beiden zu, sondern quasi am anderen Wegrand einfach nur auf Kurs dran vorbei, aber er war schon echt nah dran, vlt noch 5 m weg. :ugly: Habe ihn gerufen und er hat sofort umgedreht und kam zurück geflitzt.
    Er hatte auch (für mich ersichtlich) kein Interesse an dem anderen Hund sondern wollte einfach dran vorbei flitzen. Aber geht natürlich trotzdem überhaupt gar nicht.

    Habe mich auch sehr ausführlich bei dem Mann entschuldigt. Der hat’s recht locker gesehen. Wir sehen den häufiger und war sich auch recht sicher, dass Loki nicht zu ihm hin läuft, aber trotzdem war’s einfach ein super miese Aktion. :tropf:

    Werde in Zukunft noch ausführlicher die Gegend checken, wenn ich denke, die Border wollen nur Kekse abstauben. :nicken:

    Ich finde wandern bei -10C im Schnee keineswegs abwegig. Im Gegenteil, wir lieben wandern im winterlichen Harz und fahren da jährlich extra dafür hin.

    Aber ich beziehe mich mit meinen Bedenken ganz konkret auf die kommenden Tage. Die Nachrichten sind voll mit Wetterwarnungen, sicherlich auch inkl. übertriebenen Superlativen, aber unterm Strich bleibt die Aussage klar > es wird sehr ungemütlich und Autofahren je nach Region gefährlich. Es geht nicht um das wandern an sich bei -10C (was bei schlechten Wetterverhältnissen sicherlich auch kein Spaß ist), sondern es fängt schon bei der Anfahrt an.

    Je nach Region erfolgen öffentliche Aufrufe die nächsten Tage möglichst nicht Auto zu fahren, um sich und andere nicht unnötig zu gefährden. Öffentliche Verkehrsmittel fahren teilweise nicht mehr, Fahrdienste stellen ihre Dienste ein, Schulen bleiben geschlossen, Flüge und Zugverkehr fällt aus, Kliniken appellieren an den gesunden Menschenverstand nicht unnötig rauszugehen um die Notaufnahmen nicht zu überstrapazieren. Ja, ich finde es daher etwas befremdlich zu sagen „ich würde (ausgerechnet jetzt am Samstag) wandern gehen“.


    Vermutlich war ich damit gemeint?


    Sorry, hier in der Region gibt es keine Unwetterwarnung fürs Wochenende. Es hat die letzten Tage geschneit, ja.
    Aber aktuell taut alles wieder weg.


    Und ja, ich bin schon bei -10 Grad im Schnee mit den Hunden wandern gewesen, daher meine Einschätzung dazu. Ob’s da ne Wetterwarnung gab weiß ich nicht mehr. Aber bei „normalem“ Schnee fahre ich auch ohne Bedenken Auto. Ist hier aber auch nicht so ungewöhnlich. Konnte damals sogar recht ausführlich in der Fahrschule fahren im Schnee üben und habe mir später mal ein Fahrsicherheitstraining im Winter bei Schnee gegönnt.

    Frage: Welchen EInfluss haben bei euch Minustemperaturen auf den Hund im Vergleich zu Temperaturen um den Gefrierpunkt.

    Wir haben Erfahrungen bei Schnee und um die Null Grad, findet der Hund toll, man merkt nichts Negatives.

    Nun ist die Überlegung, am Wochenende wandern zu gehen, dann sollen es bis zu -10 Grad werden. Ich habe die Sorge, dass mir dann nicht auffällt, wenn der Hund es nicht mehr toll findet.

    Wie würdet ihr damit umgehen? Sein lassen?


    Ich schwimme mal gegen den Trend: ich würde mit meinen Hunden wandern gehen.

    Ohne Pfotenschutz. Mia hätte ich nen Mantel/Pulli angezogen, aber meine aktuelle Truppe braucht nicht mal das, wenn sie sich frei bewegen können.

    Ich würde bei solchen Temperaturen lediglich Wasser mitnehmen, weil unterwegs ja wahrscheinlich alles gefroren sein wird.

    Wir hatten schon einige Winterwanderungen bei solchen Temperaturen und das war für die Hunde nie ein Problem. :ka:

    Die Reise hat begonnen :herzen1:


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    So sehr ich es liebe, mit (m)einem „fertigen“ Hund zu laufen, so sehr liebe ich auch den Junghundeaufbau. Wenn man von Training zu Training riesige Entwicklungsschritte sieht, wenn die Hunde sich von Mal zu Mal mehr schicken lassen, Kommandos sicherer abrufen, man mehr und mehr als Team zusammen findet. So so so so toll. :herzen1:

    Bei der Chipkontrolle der BH hat sie dann zur Begrüßung den Richter angesprungen |)


    Das würde ich ganz gerne vermeiden. :lol:

    War auch bei Kalle meine größte Sorge bei der BH.

    Er war damals der dritte Hund bei der Chip-Kontrolle. Der Hund direkt vor uns, ne Mali-Hündin, hat den Richter angesprungen - und ich war schlagartig entspannter. :D

    Kalle saß dann wie ne kleine Statue und der Richter war sich gar nicht sicher, ob Kalle die Chip-Kontrolle überhaupt mitbekommen hat. :ugly:

    zu Junghundezeiten große Diskussionen ums Anspringen, war lange Thema.


    Die Border dürfen mich einfach anspringen :ops: mit Loki will ich versuchen, ob der mir beim Agi im Ziel in den Arm springen mag. Könnte ich mir bei ihm gut vorstellen.

    wenn die BH ansteht werde ich, wie bei Kalle auch schon, das anspringen wieder ein paar Wochen verbieten und danach darf Loki dann wieder.

    Bei anderen Leuten halte ich ihn entweder von den Leuten weg oder warne vor. Je nach Situation.