Beiträge von miamaus2013

    kann sein., dass er zu schnell gewachsen ist, wenn er sehr viel grösser ist als die Geschwister.

    65cm mit 9 Monaten? ist das wirklich korrekt?

    Ja, es gibt wirklich sehr grosse Showgolden. Richtig grosse Kerle. Da sind meine daneben kleine Würmchen und als Rüden kleiner als die Hündinnen.

    Ich habs kurz geprüft, ich habs an meiner Hand abgeschätzt. weiß genau wie groß meine Hund ist. Er ist 3 Finger Größer. Gerade nachgemessen, sind 5,5cm. Also komm ich bei ihm auf mindestens 64,5cm. Der ist wirklich groß. Deshalb wundert es mich ja so.


    Ist er denn reinrassig?


    Nicht immer, wenn Golden Retriever drauf steht ist ja auch Golden Retriever drin.


    Edit: für mich klingt 34 kg auf 65 cm mit 9 Monaten aber auch sehr massig. Mein ausgewachsener Mali-Rüde wiegt auf 65 cm 29 kg und der ist wirklich kein schmales Hemd.


    Was hat sie denn damit gemacht? :shocked:


    Hier werden die Gitterbälle auch wild bespielt, aber halten das aus.


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    Loki hatte letzte Woche sein erstes Mal Physio in einer Praxis und hat das so genial gemacht. Kalle war zuerst dran und Loki hat in der Zeit gabt entspannt neben meinem Stuhl gedöst. Und als er dann selbst dran war, war er einfach nur cool. Hat sich problemlos überall anfassen lassen, sich ungelegt wenn’s gefordert war und war einfach nur total kooperativ. So ein tolles kleines Tier. :herzen1:

    Ich hatte während meines Jura-Refs zwei Hunde. Ja, das muss man schon wirklich wollen.
    Es ist ja nicht nur die Zeit, die man mit AG, dem Sitzungsdienst und den verschiedenen Stationen außer Haus ist, man verbringt ja auch sehr (!) vie Zeit am Schreibtisch..


    Hattest du geplant, nach Speyer zu gehen? Das geht mit Hund zb gar nicht. Also du kannst ihn dahin nicht mitnehmen.

    Ganz ehrlich: mach dir noch mal ganz in Ruhe für dich Gedanken. Und wenn es jetzt nicht in dein Leben passt, dann gib den Hund zurück.

    Keine Sorge, die Kleinen können ne Menge ab.

    Der junge Border Collie und der Durchbruch einer sehr (!) schwierigen Wand. Das ging über Stunden so.

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    Eine Mitarbeiterin hat Skoliose und eine Kundin mit Kindern, bei der auf dem Boden (5-Zimmer-Whg) wohl immer viele Legosteine rumliegen, die sie erstmal aufsammeln muss. Nun verstehe ich, dass die ständige Bückerei ihr wehtut (auch wenn's zum Job gehört) und suche da nach einer kleinen Hilfe, um ihr das Bücken zu ersparen. Diese Greifhilfe wird vermutlich zu mühsam, weil ich nicht glaube, dass man mit dieser Greifhilfe die Legosteinchen sehr gut zu fassen bekommt; ein Handfegeset mit langem Stiel, wie wir ihn auch haben, nicht funktional, da wir ja nur die Legosteine, nicht aber den Schmutz aufsammeln wollen.

    Ich weiß, dass es eine Art Staubsaugeraufsatz gibt, der genau für sowas gedacht ist. Das wird aber nicht umsetzbar sein (oder passt der auf jeden Staubsauger und kann leicht an- und demontiert werden? Sie nutzt den Staubsauger der Kundin). Aber sowas in der Art hätte ich im Kopf, ich werde nur nicht so richtig fündig. Hat da jemand von euch eine tolle Idee? Sie darf auch gerne quasi kreativ sein bzw. zweckentfremdet :-D



    Das dürfte gut funktionieren

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    Ich glaube die meisten die hier einen Saug-/Wischroboter haben, haben einen Dreame, oder? Wenn ich von denen weg möchte, welche gute Alternativen habt ihr denn? Mir wäre eine gute App wichtig, wo ich auch einzelne Räume ansteuern kann und unbedingt eine Art Anti-Tangle Bürste, die lange Haare schneidet, damit sie sich nicht rumwickeln. Dazu sollte er die 500€ nach Möglichkeit nicht überschreiten.


    Ich habe einen Ecovacs, den X8 Pro Omni, und bin damit sehr zufrieden.

    Einzelne Räume geht und die Bürste ist auch wirklich gut.

    Das Leistungsangebot der Diagnostik ist nunmal enorm, leider auch nicht immer zielführend aber dennoch sehr kostspielig :verzweifelt:
    Ich bin zwiegespalten wohin die Reise geht mit den Versicherungsanbietern.

    Das ist vermutlich ein weiteres Problem.

    Viele Hundebesitzer rennen mit jedem Pillepalle zum Tierarzt weil, der Hund ist versichert, das soll sich ja auch "lohnen". Für einen Durchfall, der mit etwas Moroscher Möhrensuppe oder ein paar Kohletabletten in zwei Tagen auch wieder weg wäre, geht man dann eben zum Tierarzt.

    Da wird viel sinnlose Diagnostik betrieben, auch von Tierärzten, wenn sie wissen, der Hund ist versichert. Und, machen wir uns nichts vor, viele Tierärzte rechnen auch bei versicherten Tieren anders ab. Ein gewisser Spielraum besteht da ja durchaus. Ich habe das mal in der Klinik mit einem Pferd erlebt.


    Ich zb entscheide mich nicht schneller mit meinen Hunden zum Tierarzt zu gehen, weil sie versichert sind.

    Ganz im Gegenteil. Die häufigsten und teuersten Tierarztbesuche hatte meine unversicherte Hündin. Aber wegen ihr wird es für mich auch keinen Hund mehr ohne Versicherung geben. Die war mir eine Lehre.

    Und wegen „der Tierarzt macht mehr Diagnostik, wenn eine Versicherung im Spiel ist“: mein Tierarzt weiß gar nicht, dass meine Hunde eine Versicherung haben.


    Ich denke, es wird eher andersrum ein Schuh draus: ein Großteil der Hundehalter kann sich aufwändige, teure Untersuchungen ohne Versicherung schlicht nicht leisten.
    Die Hunde bekommen die Untersuchungen dann nicht, weil sie nicht notwendig sind, sondern weil der Halter sie nicht bezahlen kann. Unschöne Situation für den Hund, finde ich.