Beiträge von miamaus2013

    er hat ganz einfach gesagt ,eine stoffwechselstörung im gehirnstoffwechsel.

    Daher denke ich, dass deine Fragen im Junghundethread falsch aufgehoben sind. Hier wird sich über mehr oder weniger normale Junghundeprobleme (und -freuden) ausgetauscht. Die Probleme deines Hundes haben aber absolut nichts mit seinem jungen Alter zu tun.

    Genau das.


    Und mogambi es kommt ja, wie schon gesagt, noch dazu, dass ihr ja bereits in professioneller Behandlung mit Verhaltenstierarzt und Trainer seid.

    Da sind doch die Tipps von den Profis viel passender für eure Situation als irgendwas aus nem Forum.

    Mal eine blöde Frage |). Ist es wirklich so völlig unnormal, wenn ein Junghund kein größeres Interesse an fremden Artgenossen zeigt? Hier im Thread geht es ja bei dem Thema irgendwie immer darum, dass der eigene Hund zu viel Interesse zeigt, aber bin ich da echt die Einzige mit den akteuell hier lebenden 4 von 5 Hunden die im jeweiligen Alter mit 6 - 18 Monaten an sich nur sehr ausgewählt Kontakt haben wollten und dieses: Whua...ein anderer Hund!!! nie gezeigt haben? (einzig Aussie Joey, dagegen Borderine und die Shelties gar nicht).

    Ansonsten: bei Hundesichtung gehe ich über automatische Umorientierung, falls nötig: Zeigen und Benennen, dazu Kommunizieren mit dem Gegenüber und Wohlfühlabstand einhalten. Funktioniert hier auch mit den sehr vokalen Shelties gut.


    Loki ist zwar noch in der Altersrange mit 13 Monaten, aber hier haben und hatten beide Border nie Interesse an Fremdhunden beim spazieren gehen.
    Keiner der beiden würde mir zu nem anderen Hund hin abdüsen. Die wollen das einfach nicht. :ka:


    Wenn man zusammen spazieren geht oder zusammen rum steht, dann nehmen sie schon mal Kontakt auf.

    Aber bei ner Sichtung hin flitzen? Nö. :ka:


    Edit: nett und verträglich sind beide. Man kann beide problemlos in gemischte Rudel schmeißen. Sie sind dann einfach nett, freundlich, unaufdringlich.

    Hier schreiben ja offenbar einige Fachkundige.

    Macht die geringe Summe evtl. auch einen Unterschied? Es wurden ja nur 400 EUR gezahlt. Stützt das die Interpretation es Vertrags als Geschäftsbesorgungsvertrag? Oder ist hier nur die Frage entscheidend ob die Orga Eigentümerin war?

    Und wenn die Orga nicht Eigentümerin war, würde hier nicht gutgläubiger Erwerb greifen? (Oder geht ihr davon aus, dass die Klägerin entsprechend aufgeklärt wurde?)


    Die Höhe des Betrages spielt überhaupt keine Rolle bei der Frage eines Kaufvertrages.
    Blöd gesagt: bei nem simplen Brötchen beim Bäcker kommt ja auch ein Kaufvertrag zustande.

    Es ist halt alles Spekulation, wenn man weder den Vertrag noch das Urteil im genauen Wortlaut kennt.

    Beim gutgläubigen Erwerb aber ist es zb so, dass ein Kaufvertrag geschlossen wird, aber der Verkäufer nicht der Eigentümer ist (und auch nicht befugt ist, das Eigentum zu übertragen).
    Wenn laut Gericht kein Kaufvertrag mit dem Beklagten vorliegt, dann auch kein gutgläubiger Erwerb.


    Aber das ist alles wilde Spekulation.

    Weil Heim(?)tiere schon seit Jahren juristisch nicht mehr als Sache gelten.

    Wenn jemand meinen Hund überfährt, er verletzt wird etc wird er wie eine Sache behandelt. Daher kam mein Verständnis.
    Deshalb habe ich nicht verstanden warum beim Kauf andere Maßstäbe angelegt werden, hab aber offensichtlich keine Ahnung und gehe lesen.

    § 90a BGB

    https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__90a.html

    die fachärzte ,die tabletten begleitende trainerin


    Das ist jetzt überhaupt nicht böse gemeint, aber wenn du mit solchen Profis zusammen arbeitest, die ja sicher auch ihrer Qualifikation entsprechend viel Geld kosten, dann bespreche eure Themen doch am besten mit diesen Fachleuten.

    Immerhin sind das ja Experten, die euch und euren Hund kennen.

    Bei solch komplexen Problemen mit ja eben auch gesundheitlichen Ursachen sind Tipps aus nem Forum ja immer stochern im Dunkeln mit verbundenen Augen.