Beiträge von ChatSauvagee

    Hier Leben zwei Hündinnen.

    Nicki

    - Mix aus Akita, Labbi, Münsterländer, Dackel

    - Bald 9 Jahre

    - sehr aktiv

    Maja

    - Biewer Yorkshire

    - 6 Jahre

    - normal aktiv

    Mo-Do stehen wir um kurz vor 6 Uhr auf, ich wohne in einer 3-Zimmer Wohnung im 1. Stock mit Balkon. Die Hunde pennen weiter, bis ich mich fertig gemacht habe, danach fahren wir gegen halb 7 zu meinen Eltern, die 200 m nebenan wohnen. Beide Hunde werden in den Garten gelassen, pinkeln, schnüffeln und ich mache in der Zeit ihr Frühstück fertig und mach das Wasser frisch. Fressen tun sie manchmal gleich, meistens aber erst, wenn ich weg bin. Mein Dad oder meine Mam schlafen noch, jeweils einer hat Frühschicht und ist schon weg. Meine Geschwister machen sich für die Schule fertig. Dann fahre ich zur Arbeit, fange um 7 an und bin dort bis 16:30 Uhr. Die Hunde machen den Tag über nicht viel, sie sind regelmäßig im Garten, werden bekuschelt, stauben Leckerli ab und hin und wieder drehen sie mit meinen Schwestern nach der Schule eine Runde. Zwischendurch sind sie für Termine mal ein bisschen alleine, mittags wechseln meine Eltern die Schicht. Nach der Arbeit fahre ich erst zu mir nach Hause, kümmere mich kurz um den Haushalt, manchmal fahre ich aber auch noch ins Fitness oder nehme andere Termine wahr. Dann zieh ich mich um und fahr los, die beiden abholen. Gleich im Anschluss gehen wir laufen, 1-1,5 Stunden. Wir wechseln fast täglich die Runden, gehen mal hier, fahren mal dorthin. Im Sommer, wenn es heiß ist, gehen wir baden oder über unsere Kneippanlage, wir treffen uns mit Hundefreunden oder fahren Inliner. Das ist ganz unterschiedlich. Auf den Spaziergängen baue ich Leckerlisuche ein, verstecke den Ball, wir machen outdoor-Agi, einfach was uns gerade einfällt. Gegen 20 Uhr, wenn wir spätestens bei mir Zuhause sind, gibt es dann nochmal Futter, ich dusche, kümmere mich und mein Essen und dann geht es ab auf's Sofa zum kuscheln. Richtung 22/23 Uhr geht es nochmal in den Hof zum pinkeln und dann ab ins Bett.

    Freitag arbeite ich nur bis Mittag, da schließe ich gleich meinen Wocheneinkauf an und größere Putzarbeiten in der Bude. Gegen 16 Uhr hole ich Nicki bei meinen Eltern ab und wir fahren zum Hundeplatz, Welpenstunde. Sie begleitet mich einfach nur, maßregelt hin und wieder die wilden Babys, darf mit ihrem Ball durch die Gegend rennen und pennt dann, wenn ich Stunde halte. Maja bleibt Zuhause, die kann Welpen und viele Fremdhunde nicht ab. Gegen 18 Uhr sind wir fertig, holen Maja ab und drehen nochmal eine Runde von 1-1,5 Stunden zusammen. Danach wieder füttern, selber essen, duschen, Sofa und Feierabend.

    Samstag lasse ich gegen 6 oder 7 Uhr die Hunde kurz in den Hof zum pinkeln, dann dösen wir nochmal weiter bis 9 oder 10 Uhr und drehen eine ganz gemütliche Morgenrunde durch unsere Felder von einer halben Stunde bis Stunde. Danach kümmere ich mich wieder um den Haushalt, frühstücke, fahr je nachdem noch zum Sport (wo sie solange bei meinen Eltern warten) oder wir faulenzen mittags auf dem Sofa. Am Nachmittag gegen 15 Uhr geht's mit Nicki wieder zum Hundeplatz, gleiches Programm wie Freitag, nur Junghunde statt Welpen. Maja bleibt Zuhause, zurück sind wir gegen 18 Uhr. Manchmal laufen wir danach nochmal, manchmal aber auch nicht. Wenn ich abends noch vor habe, mit meinem Freund essen oder woanders hinzugehen, sind sie wieder bei meinen Eltern solange.

    Sonntag ist 'wir machen wie wir Lust haben' Tag, morgens wieder pinkeln im Hof, Morgenrunde und dann ganz flexibel. Entweder Sofatag, oder wir gehen wandern, oder wir laufen eine schöne Runde in unserer Gegend, oder wir sind den ganzen Tag am See... Abends sind wir oft bei meinen Eltern zum Essen eingeladen mit der ganzen Familie, liegen da noch im Whirlpool rum oder spielen Federball, während die Hunde durch den Garten sausen. Danach noch einen Film, viel kuscheln und zack.. neue Woche =)

    Insgesamt kann man also sagen, gehe ich Mo-Do 1-1,5 Stunden spazieren, Freitag-Sonntag im Schnitt 2-3 Stunden.

    Aber sie haben trotzdem fast den ganzen Tag Ansprache, jemanden in der Nähe und sind halt dabei.

    Ich verfolge ja seit langem den Hundegnadenhof 'Diggersworld'.

    Da kommt der Großteil der Hunde deutlich schlechter daher, als die Hündin des TE.

    Viele der Hunde können nicht mehr richtig laufen, hatten einen Rückgratbruch, sitzen im Rolli, können die Exkremente nicht mehr kontrollieren, tragen Windeln....

    Und trotzdem haben sie alle noch eine wunderschöne Zeit mit unendlich viel Liebe, 1a medizinischer Versorgung, Auslauf, Spaß.

    Warum immer gleich einschläfern?

    Ich würde hier wirklich über einen Rolli nachdenken, um die Maus wieder mobil zu bekommen.

    Majas liebste Art zu spielen ist es, meine Hände zu 'jagen'. Ganz vorn dabei das Katz-und-Maul Spiel, meine Hände machen unter der Bettdecke lustiges Zeug und sie stürzt sich von oben drauf, mit buddeln, wild gewordenen Geräuschen und allem, was dazugehört.

    Die Beißhemmung sitzt und sie lässt sich jederzeit abbrechen, also warum sollten wir das nicht machen :smile:

    Ja, es ist wirklich zum Mäuse melken...

    Meine Mama ist etwas schwierig, sehr stur und ich bin sehr emotional. Heißt, ich kann meinen eigenen Frust ihr gegenüber, weil sie sich so egoistisch verhält, ganz schlecht verbergen bzw. neutral anbringen. Aber eben auch dem Frust und der Verzweiflung der Situtation gegenüber nur schwer standhalten. Aktuell versuche ich aber, mich da langsam ranzutasten und meine Mam auf ein Level zu bringen, wo sie bereit ist, mich bei der Sache zu unterstützen. Da muss ich recht vorsichtig sein, sonst macht sie schnell dicht und will davon nichts mehr wissen.

    Ich bin ein wahnsinnig sensibler Mensch (wahrscheinlich ist Nicki nicht nur durch die zu frühe Trennung von ihrer Mutter und durch ihre Gene bedingt ein sehr uneigenständiger, wahnsinnig feinfühliger Hund, sondern auch durch mich und mein Verhalten) und Nickis Verlustängste triggern mich unwahrscheinlich. Ich fühl mich da etwas zurückversetzt und vielleicht hab' ich es unterbewusst schon vor 9 Jahren mit auf sie übertragen. Sie kann meine Gefühlslagen - die alles andere als konstant sind - riechen und merkt, dass mich das grade arg belastet. Das macht unser Zusammenleben außerhalb des Problems momentan auch schwierig, weil ich mich schwer tue, mich ihr gegenüber richtig zu verhalten. Sie würde grade am liebsten in unserer gemeinsamen Zeit nur kleben, durch die Panik beim alleine bleiben. Lass ich sie links liegen, weiß sie nichts mehr mit sich anzufangen und ist gestresst. Stelle ich sie unter Kommando (auf den Platz schicken usw...), harrt sie abwartend aus, bis sie irgendwann wieder freigegeben wird und in meine Nähe darf. Ansonsten ist sie immer um mich herum, findet schlecht zur Ruhe, solange ich es nicht tue. Und in meinem Kopf ist natürlich fast durchgehend dieses Thema, das weiß sie ganz genau. Ich will es ihr wieder angenehm machen, auch ohne ihre Menschen in unmittelbarer Nähe, aber das würde fast bedeuten, dass sie in den paar Stunden am Abend, die ich Zuhause bin, fast nichts von mir hat.

    Die letzten 6 Jahre habe ich ganz verstärkt mir ihr Dinge gemacht, die die sichere Bindung zwischen uns stärken, egal ob Spiele, am Hundeplatz bei der Arbeit, auf Ausflügen. Wir haben so viele Fortschritte gemacht, die ich deutlich gemerkt habe in ihrem Verhalten und die auch mich viel ruhiger und neutraler haben werden lassen, was den Umgang mit ihr betrifft. Wir hatten unsere Struktur, die wir beide brauchen und waren eingespielt. Nicht perfekt, aber sie blieb alleine, wenn sie es denn mal musste und es war okay. Sie konnte, wenn ich da war, total entspannt und schlafend in ihrem Korb liegen, egal wo ich mich aufgehalten habe. Es war ein Kampf bis dahin, für uns beide, aber ich war wirklich heftig stolz, weil ich durch das Problem damals kurz davor war, sie wieder abzugeben. Sie ist meine absolute Seele, mein Spiegelbild. Vielleicht zu sehr, aber sie ist eben, wie sie ist.

    Das mal noch nebenbei zu den Rahmenbedingungen, die es uns natürlich nicht einfacher machen.

    Und aktuell bricht unser Kartenhaus zusammen, durch ein sch*** Ereignis, dass ich nicht mehr rückgängig machen kann.

    Wir drehen uns wieder im gleichen Kreis, nur diesmal gefühlt viel schlimmer.

    Ich bin schon nebenbei am schauen, ob ich jemanden aus der Gegend finde, der für eine Ganztagsbetreuung in Frage kommt.

    Und danke dir für's Sorgen anhören.

    Kommt mir alles so bekannt vor, wir kämpfen auch mit chronischer Gastritis / IBD.

    Alles Neue ist erst mal toll, vor allem was den Appetit betrifft und jedes mal denke ich 'jetzt haben wir es!'.

    Manches macht sofort Durchfall, Kotzritis, Bauchkrämpfe und Sodbrennen, wieder anderes nur das eine oder das andere.. oder es geht länger gut.

    Was immer bleibt ist die Fressunlust, die wieder und wieder in regelmäßigen Abständen auftaucht und das Sodbrennen in Verbindung mit Grasen... jeden Tag.

    Egal ob Dose, gekocht oder Trocken. Egal ob Spezialfutter oder normales.

    Mit dem einigermaßen richtigen Futter geht es oft Monate gut, bis sie trotzdem wieder einen Schub bekommt. Manchmal reicht ein falsches Leckerli aus.
    Würde ich während eines Schubs auf Schonkost oder Tierarztfutter umstellen, mache ich alles noch schlimmer. Hier hat sich 24 Stunden fasten, Schmerzmittel, Colosan und Diatabs bewährt.

    Für das Sodbrennen bekommt sie mittlerweile dauerhaft Ulmenrinde.

    Dose, Roh und Gekochtes geht bei uns gar nicht, nur Trockenfutter und auch da nur bestimmtes Protein (Lamm, Pute).

    Die Werte müssen super moderat sein.

    Ich drücke euch die Daumen, dass ihr es auf ein erträgliches Level bekommt und rausfindet, was ihr gut tut.

    ChatSauvagee I feel you. Frau Hund hat zwar keine Probleme und meistert das toll, aber der verstorbene Senior war da ganz schwierig. Deswegen kann ich mich in eure Situation auch so gut einfühlen, weil ich verzweifelte Momente so gut kenne. Bei uns gab es damals auch ein Schlüsselereignis und danach ging überhaupt nichts mehr, auch viel und kleinschrittiges Training, konditionierte Entspannung usw. haben leider nicht geholfen. Deswegen drücke ich ganz fest die Daumen, dass ihr es auf ein annehmbares Level bekommt. Bei uns war das leider nicht möglich und wir haben entsprechend sehr viel Management betrieben, Tagespläne aufeinander abgestimmt, Situation entsprechend des Hundes angepasst, weil es anders einfach nicht ging.

    Es tut einfach gut, wenn man grade jemanden hat, der weiß wie man sich fühlt.

    Mein Freund ist mir da auch eine große Stütze.

    Meine Eltern sind..leider gar nicht mitfühlend. Eigentlich interessieren sich sich wenig für die Gefühlslagen der Hunde und sind sehr egoistisch, was ihr Leben und den Tagesablauf betrifft.

    Das Glück ist einfach, dass sie sowieso nie viel weg sind, aber wenn sie wohin wollen und auch wenn das vielleicht zu einer Zeit ginge, wo ich nach Hause komme, gehen sie trotzdem.

    Die Hunde mitnehmen sehen sie gar nicht ein, auch nicht, wenn es mit dem Auto möglich wäre.

    Meine Mama merkt und weiß aktuell selber, wie es den Hunden eigentlich geht, versucht es aber zu ignorieren.

    Sie wollen immer, dass der Hund halt funktioniert. Und wenn es mal nicht funktioniert, dann muss er da eben durch und dann wird der das schon wieder lernen.

    Und das tut mir unglaublich weh.

    Ich kann im Moment nur meine eigenen Möglichkeiten ausschöpfen und die sind sehr begrenzt mit wenig Aussicht auf Erfolg.

    Einen Plan B habe ich nicht, außer wirklich jemanden privat suchen, der sie durchgängig betreuuen und an den ich sie langsam gewöhnen kann.

    Unser Problem, bzw. die Verlustangst, verschlimmert sich und zwar massiv.

    Wir gehen mittlerweile davon aus, dass nicht die Umstellung von Corona zum normalen Alltag ausschlaggebend war, sondern primär das heftige Unwetter vor 4 Wochen.

    In der Zeit waren die Hunde alleine Zuhause und meine Mam stand im Einkaufsladen mit dem einzigen Gedanken, so schnell wie möglich nach Hause zu kommen. Nur leider kaum möglich, wenn die Welt untergeht.

    Die Hunde haben eigentlich keine Angst vor Gewitter, aber das war zum einen nicht mehr als normales Gewitter zu bezeichnen und zum anderen hat Nicki ja schon immer Verlustangst, die wir halt auf einem akzeptablen Level hatten. Und jetzt herrscht wieder großes Chaos.

    Es ist so schlimm, dass Nicki manchmal jammert, wenn meine Mama im Bad ist, obwohl meine Schwester auf dem Sofa neben ihr liegt. Ich weiß nicht, irgendwie verbindet sie das 'Trauma' wohl am meisten mit ihr.

    Unsere Haustüre lässt sich kaum mehr abschließen, die neu bestellte hat eine Lieferzeit von mindestens 3 Monaten. Den Hund im Abstellraum einzusperren oder im Garten anzubinden steht außer Frage. Wir haben keine anderen Türen im Haus, die man abschließen könnte. Ich bin am überlegen, ob wir uns übergangsweise einen Türknauf innen an die alte Haustüre montieren.

    Und trotzdem bleibt der massive Stress, den sie hat aktuell hat... Sie jault, sie heult, sie versucht mit allen Mitteln, aus dem Haus zu kommen und uns zu suchen. Es geht keine Minute gut, nachdem man gegangen ist, hält dauerhaft an und ist bei allen Mitgliedern der Familie das gleiche Drama. Nachdem man zurück ist, ist sie komplett durch den Wind, winselt sogar noch eine kurze Zeit nach. Ganz egal, ob es 5 Minuten waren oder eine Stunde. Sie ist dann noch eine ganze Weile voll auf Sendung, im Kopf Banane und eigentlich fix und fertig. Ich könnte nur noch heuelen im Moment, weil mich das nicht weniger belastet, als den Hund.

    Fremdbetreuung von morgens bis abends ergibt kaum Sinn, es geht ja maximal um vereinzelte Termine meiner Eltern wie Bank, einkaufen, Kinder wegfahren/holen immer mal wieder verteilt über den Tag, an manchen Tagen sind sie überhaupt nicht alleine. Dazu käme, dass meine Yorkerine wahnsinnig ängstlich mit Fremden ist und Ewigkeiten braucht, sich an jemanden zu gewöhnen. Zuhause ist sie es nicht gewohnt, komplett ohne Nicki zu sein.

    Und das Ganze neu aufrollen ist genauso schwierig, weil meine Familie mit 5 Personen im Haus wohnt. Meine Schwestern sind mal da, mal nicht, meine Eltern genauso. Irgendwer fehlt immer, irgendwer ist aber meistens daheim oder kommt/geht gerade. Da ist kleinschrittiges Training einfach schier unmöglich, ich kann kaum koordinieren, dass alle immer gleichzeitig da oder eben nicht da sind zum üben. Dazu kommt, dass ich nicht mehr dort wohne und Vollzeit arbeite...

    Jetzt ist meine einzige Hoffnung, mit diversen Hilsmitteln das Hundehirn wieder von 'Alleine im Haus=Gewitter=Panik' zu 'Alleine im Haus=Entspannung=Alles okay' umzupolen.

    Ich habe mir ein Relaxopet geliehen und werde das in Kombination mit Lavendelöl in unseren Alltag einbringen und mit Ruhe konditionieren, später auf das Haus meiner Eltern ausweiten und für das alleine bleiben nutzen.

    In meiner Wohnung haben wir das alleine sein nie geübt, da sie eben bei meinen Eltern fast rundum betreut werden kann, das alleine bleiben auf einem guten Level war und sie bei mir in der Wohnung dann 1x 5 Stunden und 1x 4 Stunden mit Unterbrechnung alleine wäre.

    Der einzige und absolute Mist sind einfach die vereinzelten Male in der Woche, die sie auch während der Prodezur alleine bleiben muss... ich habe dafür keine Lösung, die die Hunde nicht noch mehr stresst (dann noch beide zusammen), als es sie aktuell schon tut... und ob uns diese Kombination überhaupt irgendwie weiterhilft...

    Ach und natürlich hab ich ganz vergessen zu erwähnen, dass das Auto meiner Eltern 1. komplett unkompatibel ist für die Hunde und 2. jetzt über den Sommer auch kaum möglich, sie bei den versch. Terminen da drin sitzen zu lassen.

    Jammerjammer mäh und heul.... Ende.

    Hier wird auch schnell gehechelt, Nicki ist dank viel Unterwolle recht hitzeempflindlich, aber deshalb nicht viel weniger aktiv.

    Außer es hat natürlich Richtung 30 Grad, dann wird faul rumgelegen.

    Die Laute kenne ich auch, treten aber nicht immer auf. Mein Hund ist komplett gecheckt und gesund.

    Die Kratzerei haben wir auch über die Fellwechselzeit, leider aber noch in Verbindung mit einer Pollenallergie.

    Ich würde sie nochmal anständig auf Parasiten untersuchen lassen, ansonsten kann es auch eine Allergie sein (Umwelt, Futter)

    Gegen Juckerei beim Fellwechsel hilft ein Hundefrisör, ich lasse meine 2x im Jahr ordentlich waschen und mit dem Blower ausföhnen.

    Was da raus kommt, schaffe ich daheim das ganze Jahr über nicht.