Beiträge von ChatSauvagee

    Gruppenstunden in Vereinen sind oft so eine Sache. Hier im Umkreis gibt es keinen Verein, bei dem die Stunden weniger als 60 min betragen und in allen findest du eine Gruppengröße von mindestens 6 bis maximal 10 Hunden.

    Ich bin ja selber Übungsleiterin im Verein und habe recht große Gruppen (mein Verein geht leider ein bisschen nach Quantität statt Qualität).

    Nein, kein Hund und vor allem kein Junghund kann sich 60 Minuten am Stück konzentrieren, dazu kommen noch Einflüsse wie neue Hunde in der Gruppe, Wetterbedingungen, tagesabhängige Laune, Hormone, etc...

    In meinen Stunden gibt es immer wieder kurze Pause zwischendurch, da dürfen die Hunde schnüffeln, rumliegen, saufen, mit Abstand zu den anderen einfach mal für sich sein. Wenn ich merke, einem bestimmtem Hund, oder zwei, oder oder ist es grade zu viel, darf das Team auch extra pausieren.

    Trotz meiner großen Gruppen versuche ich immer, die Hunde individuell zu betrachten und auf Probleme einzugehen. Das funktioniert oft nicht ohne Helfer, aber wir haben das Glück, genug Übungsleiter und Anwärter am Platz zu haben. Negativ aufgebautes Training gibt es bei mir nicht und wer seinen Hund anpackt, an der Leine reißt, verbal niedermacht oder irgendwelche verbotenen Hilfsmittel benutzen will, fliegt raus. Da bin ich mittlerweile nicht mehr nett. Was die Kollegen machen, ist nicht mein Thema, aber bei mir gibt's sowas nicht, auch wenn ich leider ganz genau weiß, von was du da sprichst....

    Wir bieten ja auch Sport an und grade für Agility ist uns ein gut sitzender Grundgehorsam wichtig. Einen Hund, der ohne Leine durch die Gegend tobt und sich nicht mehr abrufen lässt, kann da keiner gebrauchen . Aber wir schreiben unseren Kunden nicht vor, ob sie das bei uns in den Gruppenstunden erlernen, oder allein für sich Zuhause, oder mit Privattrainer.

    Vielleicht sucht ihr euch lieber souveräne, erwachsene Hunde für social walks. Eventuell einen Trainer, der mit euch privat an den Unsicherheiten arbeitet, am Leine laufen und den Baustellen. Obedience kannst du im Anschluss dann immer noch im Verein machen.

    Hunde nein, aber meinen Seelenkater Tabasco habe ich viel zu früh mit knapp über einem Jahr an HCM verloren. Diese Mistkrankheit.

    Er war mein Schatten, ist mit meinem Ersthund aufgewachsen. Die beiden haben sich geliebt.

    Nachts ist er, nuckelnd an meinen Haaren, in meinem Nacken eingeschlafen.

    Er war auf jedem Spaziergang dabei und hat sich zwischen meinen Beinen versteckt, wenn fremde Hunde entgegen kamen.

    Alles in allem war er mehr Hund als Katze, man musste ihm sogar die Gartentür öffnen, dem Spinner :herzen1:

    Und eines Tages lag er einfach tot im Garten... einfach so..

    Allerderm spot-on

    Oh, das klingt, als wäre es etwas für Dino. Magst du mir mehr dazu erzählen? =)

    Der Dicke ist ja leider auch Umweltallergiker. Das Spot-On wäre bei ihm sicher einen Versuch wert...

    Klar =)

    Nachdem das Apoquel ja nur den Juckreiz unterdrückt, wollte ich einfach der gereizten und geschädigten Haut zusätzlich helfen, besser mit den Allergenen klarzukommen.

    Es hat einen feuchtigkeitsspendenen Schutz, der Allergene nicht so schnell eindringen lässt und stimuliert die Hautabwehr gegen Mikroorganismen.

    Bestehen tut es quasi aus Ceramiden und Fettsäuren, wie sie schon in der normalen Haut vorkommen.

    Bei Umweltallergie kannst du nichts außer den Hund nach jedem Spaziergang an den betroffenen Stellen waschen und Apoquel oder Cytopoint gegen den Juckreiz geben (lassen).

    Ich unterstütze die Haut zusätzlich mit Allerderm spot-on.

    Ein Floh- oder Zeckenmittel hat er nicht zufällig vor kurzem bekommen?

    Das hat bei uns deine genannten Symptome ausgelöft (spot-on und Halsband auch)

    Ich hab die Gräser- bzw. Pollenallergie eindeutig festgestellt, als es im Herbst und Winter komplett verschwunden war.

    Da war mir klar, am Futter kann es nicht liegen.

    Ceterizin hilft leider nicht bei vielen Hunden.

    Wow, was für tolle Nachbarn du hast! Ein Traum :herzen1:

    Bei uns haben sich ja über die Jahre auch gewohnte Zeiten gefestigt.

    Alles, was arg außerplanmäßig stattfindet oder mit vorangegangenen, stressigen Situationen verbunden ist, war und ist immer schwierig.

    Wir müssen heute Abend auch zur Klinik. Und auch für uns wird es stressig. Nicki hat Angst/Panik beim Tierarzt, ggf. wird sie sogar geröntgt.

    Und richtig blöd ist, dass wir vorher nicht mal spazieren gehen können, weil ich direkt nach der Arbeit los muss.

    Danach ist sie immer total Matsch im Kopf, wir werden nur noch eine Feldrunde drehen, damit sie den Stress ablaufen kann und dann geht's auf's Sofa. :nicken:

    Mein Relaxopet ist heute gekommen, habe es schon mal gestern beim fressen und beim schlafen neben mir im Bett laufen lassen.

    Bin gespannt, ob es uns weiterbringt.

    Vorgestern hab' ich mich mal angeschlichen, also vorn an der Straße geparkt und bin zum Haus meiner Mam gelaufen.

    Sie war zu dem Zeitpunkt knappe 2 Stunden alleine, weil meine Mam einen langen Termin hatte.

    Wenigstens kann man sagen, sie jault, heult und hüpft nicht durchgehend an der Türe hoch, beide Hunde saßen an der zweiten Terrassentüre (wie die letzten Jahre) und haben einfach in den Hof geschaut und gewartet.

    Entspannt pennen war hier eh noch nie der Fall, höchstens mal früh morgens, wenn sie eh noch müde sind.

    Das erwarte ich deshalb gar nicht. Aber keine Panik, das wäre wieder schön...

    Ich glaube Lamm ist generell eine Fleischsorte die viele Hunde super vertragen oder? Also egal welches Trockenfutter.

    Hier ist es definitiv so. Beim Sensibelchen geht nur noch Lamm und selbst der Magen-Darm gesunde Hund hat mit Rind, Wild, Schwein und co. oft mal weichen oder einfach nicht wirklich festen output.

    Wir wechseln mittlerweile zwischen Mera sensitiv Lamm, Platinum Lamm und Belcando finest gf Lamm.

    Blöd nur, dass den Hunden Lamm auf Dauer zu langweilig wird. Deshalb gibt's halt das, was sonst noch einigermaßen geht (Pute z.B.), abwechselnd als Lecker nebenher.