Beiträge von JackundGismo

    physioclaudi, ich muss unbedingt mal Fotos machen! Aber auf dem Avatarfoto sehen sie wirklich noch gut aus. Das ging auch immer wieder zwischendurch. Aber dann verblasste immer nach einiger Zeit die Farbe und das Fell wurde wieder schlechter. Also braun wird dann zu hellbeige und schwarz wird dann zu dunklem Grau. Es war auch immer zeitweise weich und dann wurde es wieder strohig. Ich hatte ja öfter das Futter gewechselt. Barf bzw. kochen hatten sie vom Magen-Darm besser vertragen und von Trockenfutter wurde das Fell besser aber dafür gab´s damit immer mal wieder Magenprobleme.

    Sie haben beide sehr dickes Fell, viel Unterwolle aber dennoch wie gesagt auch schon zeitweise weiches Deckhaar.

    Ja, das fand ich ja auch so merkwürdig, dass es beide Hunde betrifft. Genauer gesagt ja sogar 4 Hunde mit den gleichen Problemen.

    Oh sie ist so hübsch!

    Ja das hoffe ich, dass wir bis dahin das richtige für uns und vor allen Dingen für die Hunde finden. Aber bei diesen beiden versuche ich das schon so viele Jahre ohne Erfolg!

    In meinem Bekanntenkreis füttern viele günstiges Discounterfutter und die Hunde sind gesund und sehen gut aus. Die erklären mich für verrückt was ich für ein Gedudel mit meinen Hunden mache. Wenn ich das ganze ja wenigstens mit einem guten und gesunden Aussehen argumentieren könnte, aber da ja das Gegenteil der Fall ist, ist das schon frustrierend!

    In meiner Kindheit bekamen unsere Hunde ja wie schon gesagt vom Tisch und/oder Dose. Später als mein Mann und ich zusammenzogen bekamen unsere Hunde Pal Pedigree und sahen wirklich super aus. Unser Collie-Schäferhund-Mischling glänzte wie eine Speckschwarte so dass mich oft die Leute ansprachen. Er war nie krank und wurde 18 Jahre alt. Auch danach die Aussies hatten ein super schönes Fell und den TA sahen sie selten.

    Dann lasen wir natürlich wie viele andere auch das Internet rauf und runter. Kauften uns Bücher wie "Hunde würden länger leben wenn...." und wir waren vom Barfen so überzeugt, dass wir unsere nächsten Welpen, also unsere Collies mit allem drum und dran barfen wollten. Sie hatten von Anfang an kein schönes Fell. Also bekamen sie alles mögliche wie Kräuter, Eigelb, verschiedene Öle und noch andere Produkte von denen ich gelesen hatte. Während in den ganzen Erfahrungsberichten von tollen Erfolgen zu lesen war blieb der bei uns aus. Also stellte ich irgendwann auf Trofu um und das Fell wurde tatsächlich etwas besser. Allerdings ging es dann ja mit Magen- oder Darmproblemen los. Ich versuchte es dann eine Weile bis wir wieder beim Kochen oder Barfen landeten. Aber dann wurde zusehends das Fell wieder schlechter! So gingen unsere Teilerfolge dann immre mal wieder rauf und runter über die ganzen Jahre.

    Deshalb hatte ich das Barfen in Verdacht, dass es evtl. durch Keime oder so etwas den Darm geschädigt haben könnte. Da ja alle 4 Hunde die in etwa gleich ernährt wurden auch die gleichen Probleme haben. Während bei meinen Bekannten mt dem Discounterfutter alles okay ist. Nicht dass ich jetzt wieder zurück zum Pal Pedigree wollte nach all´ dem was ich jetzt über Futtermittel weiss, aber es ist doch merkwürdig! Ich habe natürlich in Foren oder bei FB auch viele toll aussehende Hunde wie Deine Hündin gesehen die sehr erfolgreich gebarft wurden. Nur in meinem Umfeld kenne ich leider keinen der toll damit aussieht!

    Collienase, das war so meine Vermutung, dass sie entweder ein Stoffwechselproblem haben oder halt der Darm die Nährstoffe nicht verarbeiten kann. Beim großen Blutbild, das ich kürzlich bei Indy machen lies, war z. B. die Schilddrüse und Bauchspeicheldrüse in Ordnung. Aber es kam ein Eisen- sowie auch Vitamin B-Mangel heraus. Ich fand das auch seltsam, da sie zu dem Zeitpunkt Trockenfutter bekommen haben und da ist ja bekanntlich meistens sogar eher des Guten zu viel drin!

    Dass es meine beiden betrifft und auch noch beide Hunde einer Freundin hat mich etwas nachdenklich gemacht und mich dazu gebracht meine Fütterung zu überdenken. Die Hunde sind auch nicht miteinander verwandt!

    Ich wüsste jetzt gerade ehrlich gesagt nicht mit welchem Futter ich einen Welpen aufziehen würde nach den ganzen Problemen mit den Beiden obwohl ich schon mein lebenlang Hunde habe. Wir können zwar nicht ohne Hunde sein und informieren uns ja gerade etwas über die Shelties, aber ich hoffe dass wir noch ein paar schöne Jahre mit unseren Buben haben und dass ich bis dahin des Rätsels Lösung gefunden habe.

    Gibt es da eine Ursache für, hast du das abklären lassen ? Collies neigen ja leider zu so Magen-Darm-Geschichten auch IBD ist nicht ganz selten. Ich kenne/kannte einige die Verdauungsprobleme hatten, teils sogar massive.

    Wenn sie kochen vertragen, dann ist das doch schon mal was, wenn wenigstens was auf Dauer vertragen wird. Hast du es mit vorkochen versucht und es dann einkochen in Gläser oder einfrieren, geht das ? Wäre dann nur ab und an mal eine Aktion. Hab ich eine Zeitlang für den Urlaub gemacht, das in Einmachgläser eingekocht, muss man aber ewig einkochen, damit die Dinger zu bleiben. Ist nicht gerade Energieschonend.


    Meistens hatten wir in der Vergangenheit Fellprobleme wie z. B. verblasste Farbe und raues, glanzloses Fell. Wenn ich das beim TA angesprochen hatte wurde immer behauptet die Hunde hätte doch schönes Fell. Klar meine Hunde versuche ich zu pflegen, sie werden regelmäßig gebürstet. Aber trotzdem sollte ein TA doch sehen wenn das Fell nicht in Ordnung ist. Für mich ist das doch ein Zeichen, dass irgendwo etwas nicht stimmt!

    Magenprobleme gab es nur wenn ein Futter Kartoffeln, Reis oder sonstiges Getreide enthielt. Auch Bierhefe und zu viele Kräuter verursachten zu viel Magensäure. Durchfall gab es bisher vom Dosenfutter. Aber egal was ich füttere Indy macht einfach zu viele Haufen. Wodurch ich befürchte, dass er das Futter schecht verwertet und dadurch evtl. auch das Fell so schlecht ist, da die Nährstoffe wieder mit ausgeschieden werden. Ansonsten hat er keine Probleme wie Blähungen oder generell Durchfall was evtl. auf IBD schließen könnte. Habe es aber auch noch nicht abklären lassen, da ich eher an Unverträglichkeiten dachte. :ka:

    Ja kochen geht, da es dann auch nur Fleisch, Möhren und Hirse gibt, sowie Zusätze wie ein Vitamin-Mineral-Präparat von Napfcheck, Öl und immer mal wieder was für´s Fell. Ich koche auch meistens für 2 Tage. Sie vertragen auch Trockengemüse, aber nur wenn ich es ein paar Minuten koche und am nächsten Tag füttere.

    Barf hatten sie auch vertragen, nur war ich dann irgendwann frustriert, dass trotz meiner Bemühungen das Fell einfach nicht besser wurde und ich mir dann dachte, dann kann ich auch Trockenfutter füttern. Wolfsblut z. B. hatten sie monatelang vertragen und dann irgendwann wurde öfter das ganze Futter von beiden erbrochen.

    Habe im Moment hauptsächlich angefangen zu kochen, da ich dann ein paar Zusätze wie Darmsanierung und was für den Magen besser untermischen kann als unter´s Trofu.

    Vielleicht findest du hier einen Sheltie http://www.zauberwald-shelties.de/shelties.html. Die Züchterin legt Wert auf natürliche Aufzucht und Gesundheit, du kannst dir Hunde über drei Generationen an schauen in der blauen/schwarzen Linie. Die zobelfarbende baut sie gerade neu auf, da ist ihre letzte selbst gezogenen gerade mit über 15 Jahren gestorben.

    http://www.a-bruch.de/shelties.htm Die Züchterin macht sich auch viele Gedanken um Gesundheit.

    Oh super vielen lieben Dank! :bussi: Das klingt echt gut!

    Vielen Dank für Eure Antworten!

    Wow Collienase was für ein toller Hund und dieses Fell.....einfach ein Traum.

    Die Züchterin hatte uns damals auch einen Plan erstellt und ich hatte mich genau dran gehalten. Unsere Senioren davor hatte ich nach Swanie Simon´s Broschüre gefüttert, die sahen damit gut aus. Die beiden Collies hatten Barf gut vertragen, jedoch hatten sie nie ein schönes Fell bekommen trotz allen möglichen Zusätzen die gut für´s Fell sein sollen. Hatte es dann mit Dosenfutter und gegarten Schalen probiert, aber davon gab es schlimmen Durchfall bis hin zu blutig. Hatte immer mal wieder verschiedene Sorten einschließlich Reinfleischdosen probiert, aber immer das gleiche Ergebnis. Trockenfutter musste ich auch erst austesten. Das Fell wurde zwar besser davon, aber auf Dauer hatte bisher keines funktioniert. Bei den meisten hatte Indy nach einer Weile Magensäure erbrochen. Zwischendurch, wie jetzt auch, hatte ich immer für sie gekocht. Ist halt etwas aufwendiger, wird aber im Großen und Ganzen gut vertragen. Gefressen wird von den beiden alles, da machen sie keinen Unterschied ob frisch, gekocht oder Trockenfutter. Sie sind leidenschaftliche Esser!

    Hallo,

    mich würde mal interessieren was Ihr Euren Fellnasen von klein auf füttert? Ich meine jetzt ob Eure Hunde Frisch-, Nass-, oder Trockenfutter bekommen? Habt Ihr öfter umgestellt oder bekommen sie von Welpe an das gleiche Futter?

    Ich frage deshalb, da ich von Kindheit an schon Hunde habe und bevor wir die Collies bekamen keine großen Probleme mit unseren Hunden hatten. Sie bekamen vom Tisch oder Dosenfutter ohne Extras. Bei den Collies wollte ich alles besser machen und hatte viel Wert auf gutes Futter gelegt und ich hatte noch nie so viele Probleme mit meinen Hunden wie mit diesen Beiden. Wir bekamen sie als Welpe und wir hatten sie die ersten Jahre mit kurzen Unterbrechungen gebarft. Ich hatte mich ausgiebig mit dem Thema befasst und sogar alles genau ausgerechnet und abgewogen. Mittlerweile denke ich schon fast, dass die ganzen Probleme evtl. aus dieser Zeit kommen. Eine Freundin von mir hatte es genauso gemacht wie ich und hat mit ihren beiden Hunden die gleichen Probleme mit Magen-Darm sowie Fell wie wir mit beiden Hunden. Das kann ja schon kein Zufall mehr sein!

    LG

    Danke schonmal für die Info!

    Könnt Ihr mir vielleicht Züchter empfehlen die viel Wert auf gesunde und ausgeglichene Hunde legen? Die vor allen Dingen schon länger züchten, über eine gewisse Erfahrung verfügen und wo man vor allen Dingen dann die Möglichkeit hat sich auch die älteren Hunde anzuschauen.

    Auch beim Sheltie stellt sich da die Frage nach was für einem Typ Sheltie suchst du, eher kleiner oder größer, eher der zierliche britische Typ oder der grobe Amityp, eine bestimmte Farbe ( es gibt Züchter die züchten nur eine oder zwei Farben und nicht alle ). Da ist die Auswahl fast ähnlich groß wie beim Collie.

    Am wichtigsten ist mir zuerst einmal, dass ein Züchter viel Wert auf die Gesundheit legt. Von der Optik her gefallen mir Shelties wie auch Collies mit weniger Fell besser. Die Farbe und ob zierlich oder kräftig ist mir nicht so wichtig. Die Größe ist zwar auch eher zweitrangig, aber wenn 2 gleich süße Welpen zur Wahl stehen würden von denen einer etwas größer werden würde wäre es wohl eher dieser.

    Außer Kot und Darm wurde alles überprüft. An Tierärzten haben wir jetzt schon innerhalb eines Jahres den 4. durch. Für die letzten 3 mußten wir auch etwas weiter fahren, aber so richtig geholfen hat uns bisher keiner.

    Für Giarden oder Kokzidien hat er eigentlich gar keine Symptome. Im Allgemeinen sieht der Kot normal aus, nur halt recht viel. Hin und wieder sind einzelne Fleisch- oder Gemüsestücke nicht verdaut. Aber er hat keinen Durchfall oder sonst irgendwelche Symptome die auf diese Parasiten hindeuten. Auch keinen übelriechenden Kot oder Blähungen. Er ist recht munter und hat guten Appetit.

    Eines der Blutergebnisse wies auf Würmer hin, nur hatte ich im Kot nach der Wurmkur keine gefunden.

    Früher wurde er gebarft, aber später hatte ich es immermal mit Trockenfutter versucht. Aber die meisten hatte er nicht vertragen. Da er so einige Unverträglichkeiten hat ist die Auswahl da nicht so groß und bis ich immer eines gefunden hatte welches evtl. gehen könnte bekam er wieder roh oder gekocht. Er hatte immer schon, egal bei welchem Futter, mehr Häufchen gemacht als unser anderer Hund.