Beiträge von JackundGismo

    Es gibt im Internet sehr interessante Berichte zum Thema Hunde und Stärke. Einfach Mal googeln und informieren.

    Deine Hunde, deine Entscheidung. Es mag jedoch Menschen geben, die Ziegler und Co nicht als seriöse Quelle definieren würden.

    Ja das ist richtig und auch ganz klar, dass die Konkurrenz so etwas verbreitet.:winking_face:Ist wie in der Politik.:grinning_squinting_face: Ich kann nur sagen, dass genau diese Menschen meinem Hund damals das Leben gerettet haben. Ansonsten wäre er im besten Alter mit Sicherheit gestorben. Auch heutzutage gibt es leider viel zu viele "Experten" bzw. Ernährungsberater die gerade genau wie die ganzen Hundeprofis wie Pilze aus der Erde sprießen mit fragwürdigen Argumenten und Ernährungsplänen. Viele bereiten ja das Futter für ihren Hund aus einem bestimmten Grund selbst zu, weil sie in erster Linie etwas verändern wollen, es ihrem Hund mit Fertigfutter nicht gut geht usw. aber dann Frage ich mich immer wieso man sich dann genau an die gleichen Vorgaben hält wie die Futterindustrie (große Mengen Kohlenhydrate und künstliche Vitamine/Mineralsoffe) und somit ja eben nichts ändert. Ich halte mich doch dann lieber an Menschen mit Studium, die sich ihr Leben lang mit der gesunden Ernährung von Haustieren befasst haben als an jemanden der vielleicht ein paar Kurse besucht hat und sich dann Ernährungsberater nennt oder auch Tierärzte die genau nach Lehrbuch der Futterindustrie handeln.

    Aber ich denke es wurde ja nun schon genug darüber geschrieben und debattiert. Es muss halt wie schon oft gesagt jeder für sich entscheiden. Ist nur traurig, dass sich kaum noch jemand selbst Gedanken macht. Erst wenn oftmals nichts mehr geht erinnert man sich daran, dass es noch einen anderen Weg gibt und dann sollen Firmen wie Pernaturam oder auch bestimmte Tierärzte wieder ein Wunder vollbringen.

    So nun denke ich können wir die Diskussion beenden. Es hat ja jeder seinen Standpunkt vertreten. Da verbringt man doch lieber die Zeit mit seinem Hund.:smile:

    Ich glaube, JackundGismo kennt die Unterschiede bei Kohlenhydraten nicht, daher kommen diese oberflächlichen Allgemeinaussagen und die Nutzung des Begriffs "Zucker".

    Mir tut es leid, dass alle seine/ihre Hunde nicht gesund waren und das als normal angesehen wird. Leider stelle ich genau das auch bei vielen Kunden fest - gerade im Bereich Verdauungstrakt ist es quasi Standard, dass Hunde chronisch krank sind. Ich finde das immer sehr erschreckend.

    Ach du meine Güte wo hast du das denn her, dass alle meine Hunde nicht gesund waren? Ich habe geschrieben, dass mein e r s t e r Hund schwer krank wurde weil ich mich auf die falschen "Experten" verlassen hatte von denen es ja heutzutage auch mehr als genug gibt und das ist jetzt 28 Jahre her. A l l e meine Hunde danach waren gesund und wurden alt. Mein jetziger Hund wird 14 Jahre alt hat weder Magen-Darm-Probleme noch Arthrose und läuft täglich im flotten Tempo noch über 1 Stunde. Man sieht ihm sein Alter nicht an und er ist bereits jetzt schon viel älter als seine Eltern und Geschwister wurden. Also wie gesund muss denn ein Hund noch sein?

    Genau das hatte ich doch geschrieben, dass viele die Magen-Darm-Probleme ihrer Hunde als normal ansehen.:ka:

    Es gibt im Internet sehr interessante Berichte zum Thema Hunde und Stärke. Einfach Mal googeln und informieren.

    JackundGismo ich rechne mir das nach dem Buch Ernährung des Hundes von Zentek aus.

    Vielleicht sind meine Hunde die Ausnahme, aber die sind mit ordentlich Kohlenhydraten bisher sehr gut alt geworden. Sogar Unverträglichkeiten sind mir fremd. Das ist bei Deinem Hund ja nicht so, wenn ich das richtig verstanden habe. Also, es tut mir natürlich leid für ihn, aber ich verstehe nicht wie Du darauf kommst, dass Hunde, die täglich eine ordentliche Portion Kohlenhydrate bekommen alle krank sind. Vielleicht habe ich das auch einfach falsch verstanden.

    Ich hatte eigentlich nicht geschrieben, dass alle Hunde krank sind die Kohlenhydrate bekommen. Es gibt auch Hunde die mit dem günstigsten Discounterfutter uralt werden. Ich kenne nur viele die Probleme durch den vielen Zucker bekommen haben. Bei einigen wurde dann Zucker reduziert (weniger bis keine Kohlenhydrate) gefüttert und es ging ihnen besser. Andere machen halt so weiter und ignorieren das ständige Erbrechen von Magensäure oder dass die Bauchspeicheldrüse Probleme macht oder Diabetes usw. ohne dann mal was zu ändern. Menschen sollen sich kohlenhydratarm genau aus diesen Gründen ernähren und in die Hunde stopfen halt einige einfach viel zu viele Kohlenhydrate rein. Dann wird sich gewundert woher der Hund nur plötzlich so krank geworden ist ohne das naheliegende in Betracht zu ziehen, dass zu viel Zucker für einen Hund noch schädlicher ist als für Menschen.

    Unsere 3 Collies sind/waren generell etwas empfindlich was Ernährung angeht. Das betrifft aber viele Hunde dieser Rasse. Bei meinem ersten Hund wusste ich damals noch nicht viel über Ernährung und hatte mich von den falschen Fachleuten beraten lassen. Mein Hund wurde sehr krank und wir mussten eine richtige Odyssee durchmachen. Seither befasse ich mich damit und erkenne frühe Anzeichen. Ich bekämpfe dann nicht wie früher die Symptome, sondern die Ursache.

    Mein Hund ist mit seinen fast 14 Jahren fit, hat keine Magen-Darm-Probleme und man sieht ihm sein Alter nicht an. Er läuft noch täglich normale Gassirunden von über 1 Stunde im flotten Tempo. Weder seine Eltern noch seine Geschwister wurden so alt. Also denke ich können wir eigentlich nicht so viel falsch gemacht haben.:ka:

    So langsam habe ich ehrlich gesagt keine Lust mehr mich hier ununterbrochen zu rechtfertigen. Ich hatte eine Frage zu den Zusätzen gestellt und leider keine Antwort darauf erhalten. Hätte doch einfach gereicht wenn ihr gesagt hättet, dass ihr es leider nicht wisst was man an einzelnen Komponenten zufügen könnte und schon wäre das Thma beedet gewesen. Wir sind alle keine Wissenschaftler und zum Thema Hundefütterung gibt es viele verschiedene Meinungen auch mit fundierten Studien. Die einen schreiben nur Trockenfutter ist das einzig richtige, andere finden das Barfen als das Non plus Ultra und wieder andere das Kochen. Jede einzelne Möglichkeit gibt es dann noch in verschiedenen Versionen. Als Hundebesitzer kann man sicher nicht beurteilen wer recht hat und wer nicht. Man muss den Weg wählen der einem selbst richtig und glaubwürdig erscheint sowie dem Hund gut bekommt. Ich persönlich würde z. B. keinem Hund so viele Kohlenhydrate füttern wie sie auf manchen Seiten empfohlen werden. Es geht ja nicht nur darum ob der Hund diese verträgt, sondern was die viele Stärke = Zucker in einem Hund (wie auch natürlich beim Menschen) anrichtet. Das wird oftmals einfach so hingenommen ohne darüber nachzudenken, nur weil es auf bekannten Internetseiten so steht. Fleisch dagegen ist das natürlichste Futter für Hunde.

    Für mich werde ich das Thema hier jetzt beenden, so dass nun wieder über anderes geschrieben werden kann.

    Hm sorry, wenn dich mein Nachfragen nun irgendwie angefasst hat. Ich wollte es tatsächlich einfach Interessenhalber wissen.
    Aber dann vllt noch mal zu deiner Ausgangsfrage: Kochst du denn das Futter, oder bekommt deiner das Fleisch so? Ich frage, weil hier ja der Kochthread ist, du aber Barf-Fleisch gibst und bei deiner Auflistung so Sachen stehen wie Blutpulver, Eierschalenpulver, Zink und Vit-B-Komplex stehen. Ich kenn das mit den "vielen" Zusätzen noch vom Barfen früher, jetzt wo ich komplett koche, hab ich einfach nur noch einen Zusatz (Optimix Cani Cooking vom Futtermedicus) nachdem ich es mir einmal hab ausrechnen lassen, passende Öle und das war's tatsächlich.

    Ich hatte früher so mit allem drum und dran gebarft. Aber irgendwann wollten die Hunde es nicht mehr so gerne und deshalb hatte ich das Ganze dann einfach gekocht, aber es gibt jetzt keine Innereien und auch keine Knochen mehr, nur hin und wieder grünen Pansen. Anfangs hatte ich es mit Komplettsupplement von Napfcheck und Futtermedicus probiert. Solange ich regelmäßig wechsele geht es schon aber die natürliche Mischung verträgt er besser, da gibt es jetzt überhaupt keine Probleme mehr.

    So langsam habe ich ehrlich gesagt keine Lust mehr mich hier ununterbrochen zu rechtfertigen. Ich hatte eine Frage zu den Zusätzen gestellt und leider keine Antwort darauf erhalten. Hätte doch einfach gereicht wenn ihr gesagt hättet, dass ihr es leider nicht wisst was man an einzelnen Komponenten zufügen könnte und schon wäre das Thma beedet gewesen. Wir sind alle keine Wissenschaftler und zum Thema Hundefütterung gibt es viele verschiedene Meinungen auch mit fundierten Studien. Die einen schreiben nur Trockenfutter ist das einzig richtige, andere finden das Barfen als das Non plus Ultra und wieder andere das Kochen. Jede einzelne Möglichkeit gibt es dann noch in verschiedenen Versionen. Als Hundebesitzer kann man sicher nicht beurteilen wer recht hat und wer nicht. Man muss den Weg wählen der einem selbst richtig und glaubwürdig erscheint sowie dem Hund gut bekommt. Ich persönlich würde z. B. keinem Hund so viele Kohlenhydrate füttern wie sie auf manchen Seiten empfohlen werden. Es geht ja nicht nur darum ob der Hund diese verträgt, sondern was die viele Stärke = Zucker in einem Hund (wie auch natürlich beim Menschen) anrichtet. Das wird oftmals einfach so hingenommen ohne darüber nachzudenken, nur weil es auf bekannten Internetseiten so steht. Fleisch dagegen ist das natürlichste Futter für Hunde.

    Für mich werde ich das Thema hier jetzt beenden, so dass nun wieder über anderes geschrieben werden kann.

    Ja genau und von solchen Veterinärmedizinern habe ich das. Auch hier wieder richtig in älteren Unterlagen steht das noch so. Finde ich gut, dass es dich interessiert.

    Okay aber auch keine Vegetaria und wie du schreibst fleischbetont. Er bekommt ja nicht nur Fleisch, sondern etwa so 70 % seines Futters

    Ob jetzt eine um Mindestes ein Drittel überhöhte "Fleischzufuhr" schädlich ist, glaub ich nicht, aber würde ich auch nicht testen wollen und auch weil es teuer ist und eben Fleisch von echten Tieren. Das will ich nicht über die Maßen verfüttern.

    Das waren meine extreme

    Ja das stimmt Fleisch ist teuer aber Gemüse ist nicht viel günstiger. Kaufe aber Barf-Fleisch und da halten sich die Kosten in Grenzen.

    Ich arbeite in einem Lebensmittelladen und dort landen wöchentlich jede Menge abgepacktes Fleisch in der Mülltonne und da sind wir sicher nicht der einzige Markt. Damit habe ich auch ein Problem aber nicht meinen Hund mit 500 g Hackfleisch zu versorgen.

    Das hatten mir vor Jahren 2 unterschiedliche Experten geraten da ich ursprünglich den Fleischanteil reduzieren wollte. Meinem Hund geht es damit gut und er ist mit seinen fast 14 Jahren noch recht fit.

    also keine wissenschaftlich fundierte Quelle?

    Experten können viel erzählen und gerade in solchen Themen sind in den letzten Jahren viele neue Erkenntnisse gewonnen worden.

    Naja sagen wir Mal so, die meisten wissenschaftlich fundierten Quellen stammen aus der Futtermittelindustrie. Da vertraue ich doch lieber Tierärzten die sich auf die natürliche Ernährung spezialisiert habe.

    Aber meinem Hund würde das nicht ausreichen und er wäre mit einer rein gemüsebetonten Ernährung nicht satt.

    Ich hab grad mal auf den Kochplan von meiner Hündin (5 Monate, wird mal ca. 8 kg wiegen) geschaut. Sie bekommt z. B. tgl. bereits 60 g Kartoffel (als Beispiel).
    Bei deinem Ernährungsplan sehe ich da klar die Möglichkeit das Fleisch zu reduzieren (und dabei auch gleich zu schauen, ob es hochwertiges, leicht verdauliches Protein ist, das ist nach den von mir gefundenen Expertenmeinungen nämlich das Wichtige im Alter, nicht die Menge als solche) und dafür den Kohlenhydratanteil (nicht das Gemüse, das macht tatsächlich nur einen eher geringen Teil aus) deutlich zu erhöhen. Ich könnte mir sehr gut vorstellen, dass sie dann problemlos auch mehr auf die Rippen bekommt.

    Er ist jetzt nicht zu dünn und darf ruhig so bleiben. Ich hatte es nur dazu geschrieben, da ja manche Senioren eher zu dick sind. Er sieht super aus und keiner glaubt, dass er schon so alt ist.

    Nein er verträgt wie viele Hunde keine bzw. nur sehr wenig Kohlenhydrate. War bei ihm schon immer so. So geht es ihm sehr gut, er ist fit und munter.:smile:

    Meine Frage bezog sich nur auf die Zusätze und ich hatte gehofft, dass hier jemand ist der vielleicht auch nur einzelne natürliche Komponenten verwendet und mir diese verrät.:smile:Mit der Zusammensetzung des Futters bin ich ganz zufrieden da es ihm damit super geht.

    Oh nein ich hatte das nur erwähnt, da er nicht wie viele ältere Hunde zu fett ist. Er ist genau richtig so und ich möchte auch nicht, dass er zunimmt. Er sieht sehr gut aus und keiner glaubt, dass er schon so alt ist. Auch die Verdauung ist super und er hat keine Arthrose o.ä. Er verträgt nur wie ganz viele Hunde keine bzw. nur sehr wenige Kohlenhydrate wie z. B. Reis, Kartoffeln, Getreide usw. Er bekommt daher nur eine kleine Menge Hirse- oder Haferflocken und Pastinaken sind immer dabei. Kohlenhydrate müssen auch nicht zwingend in der Hundeernährung sein. Diese können oftmals auch mehr schaden als nützen. Fett bekommt er in tierischer und pflanzlicher Form dazu. Das müsste so ausreichen wenn ich mir seine Energie anschaue.:upside_down_face:

    Hm nur den letzten Abschnitt verstehe ich jetzt nicht so ganz, denn man gibt doch immer Zusätze dazu um die Mahlzeit zu ergänzen mit dem was noch fehlt. Füttert man z. B. keine Leber füttert man Lebertran und Blutpulver. Füttert man keinen Fisch gibt man z. B. Algen- oder Fischöl dazu. Also was ist verkehrt daran wenn ich Zusätze dazu gebe?

    Und was ist daran seltsam? Die Zusammensetzung ist so wie er sie am besten verträgt. Warum soll ich jetzt nur weil andere Hunde Kohlenhydrate gut vertragen diese jetzt in meinen Hund stopfen obwohl ich weiß, dass er sie nicht verträgt? Wieso soll ich ihm jetzt noch mehr Fett geben obwohl er schon mehr bekommt wie ältere Hunde eigentlich sollten?:ka: