Ob sie wohl beide ein Weibschen finden? ![]()
Je länger ich auf das Bild gucke, desto ähnlicher sehen sich die beiden...
Ob sie wohl beide ein Weibschen finden? ![]()
Je länger ich auf das Bild gucke, desto ähnlicher sehen sich die beiden...
ZitatFrontline war hier immer sehr verpöhnt und wurde als nicht wirksam abgestempelt - die Zecken hätten sich längst dran gewöhnt, daher würde es nicht mehr helfen... Die Erfahrung kann ich aber gar nicht teilen
Ich kann mir durchaus vorstellen, daß es inzwischen WIEDER wirkt, weil es ein paar Jahre lang von sehr vielen Hundebesitzern nicht für ihre Hunde genutzt wurde. Die Zecken haben sich inzwischen auf andere Wirkstoffe "eingeschossen", sprich Resistenzen entwickelt.
Vielleicht wäre es gar keine dumme Idee, ähnlich wie bei Wurmkuren, auch beim Zeckenschutz eine gewisse Wirkstoffrotation zu haben?
Mayko : für mich liegt dort eine gestandene Hündin, die sich ihrer selbst bewusst ist und das auch ausstrahlt.
Ich wünsche euch beiden, dass heute ein richtig guter Tag wird!
carlotto : ich unterstütze meine Arthrosehündin mit Lachsöl. Librela hat sie überhaupt nicht vertragen. Es gibt Massagen und angepasstes Training. Wenn es richtig schlimm ist, gibt es kurzzeitig Melosus. Wir passen uns ihrer Tagesform an - wenn sie gut drauf ist, dann läuft sie, wenn es nicht so gut ist, wird sie getragen oder gefahren. Wir achten auf ihr Gewicht. Habt ihr schon Physiotherapie und Unterwasserlaufband probiert?
Auch ich empfinde es als unangenehm, daß hier von einigen sofort nach dem ganz großen diagnostischem Gedeck geschrieen wird. CT, MRT, Klinik, Facharzt etc.
Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, daß mir mit Arthrose im Endstadium NICHTS von alledem irgendwie weitergeholfen hat - warum sollte es beim Hund anders sein? Arthrose ist unumkehrbar, Alter auch. Man MUSS nicht ALLES machen, was technisch und diagnostisch möglich ist. Es ist eine Abwägung von Kosten, Nutzen und Stress für das Tier.
Wichtig ist Schmerzfreiheit. Bei einem großen Hund mit 14 Jahren ist der Grund für die Arthrose herzlich egal. (bei einem jungen Tier hingegen nicht)
Wir werden demnächst noch eine Cartrophen Kur probieren.
Bei meiner Hündin sind wir durch eine Herzerkrankung in der Medikamentenwahl stark eingeschränkt.
Der ältere Rüde von Dogs-with-Soul bekommt eine wöchentliche Schmerztablette gegen seine Arthroseschmerzen . Mir fällt nur der Name nicht mehr ein. Sie hilft dir gewiss gerne weiter.
Ich wünsche euch alles Gute!
Shalea : serviere deinen Hunden mal von Christopherus die Dentals mit Erdnussbutter. Die riechen (im Gegensatz zu den Soft Snack Kissen) wirklich unglaublich lecker.
Meine Hunde fliegen darauf.
Packt die Hunde beide in eure Autos und trefft euch auf einer Gassistrecke.
Lauft ein Stück zusammen, lasst sie entspannt Kontakt aufnehmen (wenn sie nicht wollen, akzeptiert es und erzwingt es nicht) und dann fahrt ihr zu euch nach Hause, setzt euch gemeinsam draußen hin und wenn es dann immer noch entspannt ist, geht ihr zusammen rein.
Falls es nicht entspannt ist oder beide nichts voneinander wissen wollen, nehmt es hin und probiert es an einem anderen Tag erneut.
Aber bitte nicht vergessen- Stella ist noch ein Baby. Selbst, wenn die beiden sich jetzt und in der Junghundezeit gut verstehen, kann sich das nach der ersten Läufigkeit noch ändern. Also plant die gegenseitige Betreuung lieber nicht fest ein.
Mayko : was für eine ausdrucksstarke wunderschöne Hündin!
Ich schicke euch viele gute Wünsche, daß die Genesung schnell und komplikationslos verläuft!
Dino2025 : ich habe anfangs auch fertige Nierendiät verfüttert. Die wurde immer schlechter gefressen.
Nun mische ich sie selbst nach dem Nierenfutterplan von Futtermedicus, ergänzt mit deren Cani Renal. In unserem Fall sind es nur 4 Komponenten- Gockel, Süßkartoffelgrieß, Öl und Ergänzer. Das frisst sie sehr gerne.
Wenn der Hund erhöhte Phosphorwerte hat, braucht er einen Binder dazu - wir haben anfangs Pronefra gegeben. (da sich die Werte gebessert haben und seit dem stabil sind, brauchen wir das nicht mehr) Falls Pronefra nicht mehr reicht, gibt es Ipaktine als Binder über das Futter.
Ich gebe außerdem Porus One, das ist zwar eigentlich für Katzen, wirkt aber auch bei Hunden. Das fängt urämische Toxine im Darm ab und schleust sie raus.
Falls der Hund bereits eine Proteinurie hat, kann man je nach Ausgangslage entweder Semintra oder Fortekor geben.
Der Vorteil von selbstgemischtem oder gekochtem Futter ist, daß der Hund bereits genügend Flüssigkeit mit dem Futter aufnimmt und man deutlich besser steuern kann, wieviel Protein, Kohlenhydrate, Fett etc. er bekommt.
Es gibt von Fred und Felia Dogdrinks und Smoothies, die CNI tauglich sind. Damit kann man den Hund gut zum Saufen anregen.
Meine Tierärztin arbeitet bei CNI Hunden gern mit Lactulose (bindet ebenfalls urämische Toxine), andere setzen auf Apfelpektin.
Wichtig sind regelmäßige Urin- und Blutkontrollen.
Bei uns hat sich das jetzt auf alle 3 Monate Urin- und alle 6 Monate Blutbild eingepegelt.
Außerdem kannst du den Urin auch selbst per Stick kontrollieren. Gerade das spezifische Gewicht und Protein sind wichtige Indikatoren. Am spezifischen Gewicht siehst du, wie gut die Nieren den Urin noch konzentrieren können. (wichtig - immer Morgenurin) Wenn du zB über das spezifische Gewicht eine Tabelle führst, siehst du Veränderungen deutlich schneller.
Ich wünsche euch alles Gute!
Wofür bekommt Dein Hund Lakritze ????????
Lakritze geht aufs Herz!
Das ist ein Ergänzer speziell für Hunde