Hat hier jemand schon Bravecto gespritzt für ein Jahr?
Der 7jährige Westie meiner Mutter hat es im letzten Jahr bekommen.
Keine Zecken und (bislang) keine Nebenwirkungen.
Hat hier jemand schon Bravecto gespritzt für ein Jahr?
Der 7jährige Westie meiner Mutter hat es im letzten Jahr bekommen.
Keine Zecken und (bislang) keine Nebenwirkungen.
MSM in "Reinform" wurde direkt aussortiert, hat anscheinend nicht geschmeckt.
MSM ist gallebitter. Also wirklich heftig, heftig bitter. Vollstes Verständnis für jeden Hund, der das aussortiert.
Oder haltet ihr das für zu klein?
Das kommt darauf an, was deine Hunde bevorzugen.
Merkwürdig... das hatte ich noch nie.
Bei mir wird die Zusammensetzung auch geändert.
Schon alleine die Menge des Trockenfutters, wenn ich noch Nassfutter kaufe. Ich dachte, ich bekomme immer die gleiche Menge.
Auch die Analysewerte ändern sich. (liegt lt. Telefonat daran, daß ihr Nieren-Nassfutter kein Alleinfutter ist und nur in Verbindung mit dem TroFu gegeben werden darf).
Habe die Auswahlmöglichkeit nirgends.
Das Ding ist wirklich gut versteckt.
Hier wohnen vier spanische Tierschutzhunde, die alle über lange Jahre wirklich ALLES gefressen und vertragen haben. Im Alter von fast 15 Jahren entwickelte eine Hündin zuerst eine lt. TÄ altersbedingte Pankreatis, die in einer Anämie und ANI gipfelte. Daraus resultierend eine CNI, die jetzt über spezielle Ernährung reguliert wird. Ansonsten würde ich bis heute querbeet füttern.
Ich habe bei allen Hunden immer sehr darauf geachtet, daß ihr Napf immer abwechslungsreich gefüllt war. Roh, gekocht, Trockenfutter, Dose, Essensreste etc. Es gab eigentlich nie mehrmals hintereinander das Gleiche.
Und, ein ganz wichtiges Thema, wobei jetzt bestimmt gleich wieder ein Aufschrei kommt - zu viel Impfen, zu viel sorglose Behandlung mit Chemikalien (Zecken) und Medikamenten (zB Librela), zu viel Entwurmen und der Kontakt mit Giften im Haushalt (zB im Weichspüler oder Geschirrspültabs) und anderen Umweltgiften können nicht gesund sein. Das mag über einen gewissen Zeitraum gut gehen, aber irgendwann kippt es. Und dieses Kippen äußert sich mannigfaltig.
Ich kann meine Hunde auch nicht vor allem schützen. Ich entgifte sie deshalb, wenn es nötig erscheint, ich baue frische Kräuter und Wildkräuter, Samen etc. in ihre Ernährung ein. Vieles davon sammele ich direkt beim Gassi - so landet es frisch im Napf.
Ich hatte bislang 7 Hunde - keiner von ihnen war futtersensibel oder allergisch. Entweder hatte ich 7x Glück oder ich mache irgendwas richtig. ![]()
Ich möchte über meine Einstellung zu diesem Thema auch nicht diskutieren.
Es ist ganz simpel meine Meinung, meine Lebensweise und meine Erfahrung.
Bei jemand anderem kann das komplett anders aussehen.
Elbenwald : ich war tatsächlich auch mal bei Mäule in Holzgerlingen obwohl ich ja eigentlich am komplett anderen Ende in Deutschland wohne.
Das Inhaberpaar arbeitet eng mit dem spanischen Tierschutz zusammen (sie haben Galgos von dort) und wenn die Trapos ankommen, dann ist die Hundeübergabe dort im Garten hinter dem Geschäft. Dort haben wir Monchi übernommen.
Das ist ein wunderschöner Laden. Dort kann man auch direkt alles an Sicherheitsgeschirren für den Neuzugang kaufen, aber das ist freiwillig. Alle waren dort sehr lieb und entspannt. Kann ich wirklich empfehlen.
was meint ihr?
Ich bin ja kein Librela Befürworter, nachdem ich bei einem meiner Hunde und bei einem anderen erlebt habe, was es für Nebenwirkungen haben kann.
Ich sehe einen alten Hund, der mit Schonhaltungen läuft. Ob das jetzt Schmerzen sind, die sich mit Physiotherapie oder gezieltem Training bessern lassen, ob man nur phasenweise ein Schmerzmittel einsetzt oder dauerhaft, musst du zusammen mit deinem Tierarzt entscheiden.
Ich (aus der Erfahrung heraus) würde es erst einmal mit dem mildesten Mittel probieren und dann steigern.
Bitte nicht falsch verstehen - ich enthalte keinem meiner Hunde eine Behandlung vor bzw. Ich bin sehr für den überlegten Einsatz von Schmerzmitteln. Aber für mich ist Librela eben nicht so harmlos, wie es häufig den Anschein erweckt. Es ist wie mit Zeckentabletten/ Zeckenimpfungen - man muss abwägen, was einem wichtig ist bzw. auch, was man dem Hund an Belastung (Leber, Niere, Verdauung) zumuten kann.
weil Louie alles, was eingefroren war und aufgetaut wurde, nicht essen
Ich bin nicht allein. *freu*
Hier das Gleiche. Ich dachte mal, ich würde meinen Hunden mit den TK Menüs von Fidelis eine Freude machen würde. Sie waren entsetzt.
Dann lieber Dose.
Nachdem ich von einem DJT angegriffen wurde,der meinem eingespannten Pony, mir und meinem Hund ans Leder wollte, der dann auf die Koppel rannte, die Fohlen hetzte und auf das liegende uralte Cushingpferd losging, kann ich diese Hunde nicht mehr leiden.
Die Besitzer trauten sich nicht an ihn ran, weil er richtig im Rausch war. Erst als der Stallverpächter ihn mit einer großen Plattschaufel totschlagen wollte (das schrie er zumindest) und damit auf ihn zurannte, kamen sie in Wallungen und schafften den Hund weg.
Ich brauche diese Hunde definitiv nicht in meiner Nähe. Die Besitzer haben sich weder entschuldigt noch nach Verletzungen erkundigt. Sie hauten einfach ab. Sie hatten 2 DJT aus dem Tierschutz übernommen - als Hundeanfänger ein Himmelfahrtskommando.
Elbenwald : es ist zu breit. Dadurch liegt es auf der Schulter. Ohne die Polster wäre es noch okay, aber die Polster machen es zu wuchtig.