carlotto : ich unterstütze meine Arthrosehündin mit Lachsöl. Librela hat sie überhaupt nicht vertragen. Es gibt Massagen und angepasstes Training. Wenn es richtig schlimm ist, gibt es kurzzeitig Melosus. Wir passen uns ihrer Tagesform an - wenn sie gut drauf ist, dann läuft sie, wenn es nicht so gut ist, wird sie getragen oder gefahren. Wir achten auf ihr Gewicht. Habt ihr schon Physiotherapie und Unterwasserlaufband probiert?
Auch ich empfinde es als unangenehm, daß hier von einigen sofort nach dem ganz großen diagnostischem Gedeck geschrieen wird. CT, MRT, Klinik, Facharzt etc.
Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, daß mir mit Arthrose im Endstadium NICHTS von alledem irgendwie weitergeholfen hat - warum sollte es beim Hund anders sein? Arthrose ist unumkehrbar, Alter auch. Man MUSS nicht ALLES machen, was technisch und diagnostisch möglich ist. Es ist eine Abwägung von Kosten, Nutzen und Stress für das Tier.
Wichtig ist Schmerzfreiheit. Bei einem großen Hund mit 14 Jahren ist der Grund für die Arthrose herzlich egal. (bei einem jungen Tier hingegen nicht)
Wir werden demnächst noch eine Cartrophen Kur probieren.
Bei meiner Hündin sind wir durch eine Herzerkrankung in der Medikamentenwahl stark eingeschränkt.
Der ältere Rüde von Dogs-with-Soul bekommt eine wöchentliche Schmerztablette gegen seine Arthroseschmerzen . Mir fällt nur der Name nicht mehr ein. Sie hilft dir gewiss gerne weiter.
Ich wünsche euch alles Gute!