Hier wohnen vier spanische Tierschutzhunde, die alle über lange Jahre wirklich ALLES gefressen und vertragen haben. Im Alter von fast 15 Jahren entwickelte eine Hündin zuerst eine lt. TÄ altersbedingte Pankreatis, die in einer Anämie und ANI gipfelte. Daraus resultierend eine CNI, die jetzt über spezielle Ernährung reguliert wird. Ansonsten würde ich bis heute querbeet füttern.
Ich habe bei allen Hunden immer sehr darauf geachtet, daß ihr Napf immer abwechslungsreich gefüllt war. Roh, gekocht, Trockenfutter, Dose, Essensreste etc. Es gab eigentlich nie mehrmals hintereinander das Gleiche.
Und, ein ganz wichtiges Thema, wobei jetzt bestimmt gleich wieder ein Aufschrei kommt - zu viel Impfen, zu viel sorglose Behandlung mit Chemikalien (Zecken) und Medikamenten (zB Librela), zu viel Entwurmen und der Kontakt mit Giften im Haushalt (zB im Weichspüler oder Geschirrspültabs) und anderen Umweltgiften können nicht gesund sein. Das mag über einen gewissen Zeitraum gut gehen, aber irgendwann kippt es. Und dieses Kippen äußert sich mannigfaltig.
Ich kann meine Hunde auch nicht vor allem schützen. Ich entgifte sie deshalb, wenn es nötig erscheint, ich baue frische Kräuter und Wildkräuter, Samen etc. in ihre Ernährung ein. Vieles davon sammele ich direkt beim Gassi - so landet es frisch im Napf.
Ich hatte bislang 7 Hunde - keiner von ihnen war futtersensibel oder allergisch. Entweder hatte ich 7x Glück oder ich mache irgendwas richtig. 
Ich möchte über meine Einstellung zu diesem Thema auch nicht diskutieren.
Es ist ganz simpel meine Meinung, meine Lebensweise und meine Erfahrung.
Bei jemand anderem kann das komplett anders aussehen.