Nachdem ich vor einigen Wochen unseren Franz auch noch einschläfern musste, hatten wir leider die blöde Situation, dass nur noch drei Kaninchen über waren.
Die beiden kleinen sind allerdings so eng miteinander und so garstig, dass Bingo trotz Gesellschaft einfach einsam war.
Ich hab das jetzt ein paar Wochen beobachtet in der Hoffnung, dass ich da vielleicht irgendwas neu ergibt zwischen den dreien.
aber Bingo ist nach wie vor nach außen vor, so dass heute jetzt eine neue Freundin für ihn eingezogen ist.
Bei uns wohnt jetzt Rosa, eine deutsche Riesen aus Privat Abgabe, weil der Partner verstorben ist und die Besitzerin krankheitsbedingt nicht mehr weiter Kaninchen halten möchte/kann.
Irgendwie hat mir ein Riese ja seit dem Tod von Luise sehr gefehlt… aber irgendwie ist es auch so schwer, weil Rosa nun einfach in so große Fußspuren tritt, dass sie die gar nicht ausfüllen kann. Aber in diesem Fall ist es einfach wichtiger, dass es Bingo damit gut geht und er wieder Gesellschaft hat.
Rosa ist total neugierig und interessiert, geht freundlich auf Bingo zu und zeigt absolut keine Aggression. Bingo ist noch ein bisschen vorsichtig, dadurch, dass er kaum noch was sieht und hört, ist eine Vergesellschaftung sowieso immer schwierig für ihn