Beiträge von Lara004

    Reicht ja nicht, dass wir einen nicht-schläfer haben, sondern auch noch einen nicht-Esser und es ist trotzdem immer 110% Energie im Kind.

    Das mit dem Essen wird bei uns immer schlimmer. Inzwischen gehen nur noch bestimmte Lebensmittel.

    Schlafen ist immer noch absolut Katastrophal.

    Kind ist jetzt 6, habe keine Hoffnung mehr, dass sich das jemals ändert. Aber vielleicht muss ich irgendwann nachts nicht mehr stundenlang mit aufstehen, nur weil sie meint, um 1 ist die Nacht vorbei. 🙈

    Puh. Das ist echt hart, was ihr da tagtäglich schafft. Muss in solchen Situationen bei uns dann auch immer an euch denken.
    Man fühlt sich ein klein bisschen weniger alleine in dieser Lage.

    Bei Hunden wird Blutdruck am besten am Ansatz der Rute gemessen; dementsprechend ist die Manschette sehr anders.

    Außerdem verlaufen beim Hund die Blutgefäße an den Beinen auf dem Knochen und nicht wie beim Menschen dazwischen. Daher würde ich keine Experimente mit human-Blutdruckmessgeräten machen. Wahrscheinlich wird da viel zu viel Druck aufgebaut, da die handelsüblichen elektrischen Messgeräte nicht von selbst stoppen, sondern auf Abschlag pumpen.

    Wenn man selbst messen wollte, wäre allerhöchstens per Hand messen eine Option, um eben den Druck der Manschette anzupassen.

    Ich würde das in der Praxis machen lassen. Eine gewisse Aufregung wird einkalkuliert und es wird aus etwa 10-12 Messungen der Mittelwert gebildet. Das macht unser Gerät in Kombi mit Computer-Programm automatisch. Wir achten auch drauf.dass die Tiere einen Termin bekommen, bei dem sie nicht gross im Wartezimmer bleiben müssen vorher.

    Ist das sinnvoll? Macht man das inzwischen so? Oder haben die Eltern ein kreatives Ernährungskonzept

    Ach ja, was "man nicht inzwischen alles so macht"...

    Also diese Art und Weise hab ich noch nicht gehört. Aber man sagt schon, dass ein reichhaltiges Angebot dafür sorgt, dass Kinder später vielfältiger essen. Kann ich leider nicht bestätigen 😄 habe meiner Tochter alles angeboten. Was die alles gegessen hat mit einen Jahr.. isst heute trotzdem quasi nix. 😄

    Diese Methode kenne ich auch nicht. Bei uns hat die Beikost mit nem halben Jahr nichts am stillen geändert.

    Habe unserem Kind auch alles mögliche angeboten von Beginn der Beikost und er isst trotzdem kaum etwas. Im Moment isst er tageweise besser und dann wieder viele Tage schlecht.

    Reicht ja nicht, dass wir einen nicht-schläfer haben, sondern auch noch einen nicht-Esser und es ist trotzdem immer 110% Energie im Kind.

    Klatschnass muss man die Kinder ja auch nicht rumrennen lassen.

    Trotzdem war bei uns die Napf-plansch Zeit so kurz, dass es sich nicht gelohnt hat da gross Maßnahmen zu treffen und je mehr man das verhindern wollte, desto mehr war es interessant.

    Ansonsten kann ich nur sagen, dass unser Kind am wenigsten nass geworden ist in passender Kleidung im Planschbecken.
    Das schlimmste war bisher in stinkigen Morast gemischt mit Gülle-Wasser mit Layla zusammen und beide mussten im Auto hinterher irgendwie mit nach Hause fahren.
    Aber: beide hatten unfassbar viel Spaß und genau solche Erlebnisse machen meine tollen kindheits-Erinnerungen aus und daher verhindere ich es auch nicht bei unserem Kind. Solange keine Gefahr für die Gesundheit besteht, sollen sie machen.

    Hier ging die Zeit schnell vorbei und der Napf wurde uninteressant.

    Hab da sowieso ne dicke Badezimmer-Matte unter, die gut Wasser aufnimmt (Emi trinkt wie ein Springbrunnen) Die Matte immer getauscht und gut war’s.


    Baby war halt komplett nass und musste deswegen umgezogen werden.
    Einmal habe ich es zu spät gesehen und Baby hat ne ziemlich Wasserspur übers Parkett hinter sich her gezogen. |)

    :ka:

    Es werden noch sehr viele andere Momente kommen, in denen man das Kind komplett umziehen muss. Und da ist Leitungswasser für mich noch einer der harmlosesten Gründe. :ugly:xD

    Nicht jede Veränderung im Bezug auf Erinnerungsvermögen, „Geisteszustand“ ist auch direkt eine Demenz, weder bei Mensch noch bei Tier.

    Ich merke es bei meinem Vater, er geht jetzt auf die 70 zu und ist keinesfalls dement, aber im Vergleich zu früher erinnert er sich einfach an viele Sachen nicht mehr so gut und muss sich mehr anstrengen für Sachen, die vorher einfach waren, der Geduldsfaden hat sich verändert, Rituale und Gewohnheiten werden wichtiger etc.

    und genau das beobachte ich auch bei meinen Hunden, dass ihnen Gewohnheiten wichtiger werden und sie einfach Sachen anders wahrnehmen als früher. Trotzdem ist keiner meiner Hunde annähernd dement.