Beiträge von Mejin

    @CH-Troete: Oh , jetzt erst gelesen, hat sich überschnitten. Hm, dankeschön!
    Also Spielzeug interessiert Zoey nicht so. Eher wenig bis gar nicht.
    Esskram von fremden/anderen Hunden würde sie auch nicht klauen - sie steht lieber mit romantischen Kugelaugen geduckt in einiger Entfernung und himmelt an, was da so liegt.

    Wenn der Hund jetzt weggehen würde - dann würde sie es sich schon nehmen - denn für Hunde gilt ja - weggegangen - steht wieder jedem frei.
    (Dürfte sie natürlich trotzdem nicht, es sei denn, es nimmt echt keiner mehr und würde nur vor sich hingammeln)

    In unsere HuSchu wurde auch mal gesagt, eine hat nen Abbruch wo ganz viele Leckerlies auf die Wiese geworfen werden - dann können sie suchen.

    Ich sah dann, wie Zoey rumfletschend suchen würde, um alle zu vertreiben - unsere Trainerin meinte, wenn es evtl. sehr viel und genug wäre, könnte es funktionieren - aber ich habe lieber mal Abstand davon genommen. Denn irgendwann gäbe es ja das letzte Leckerlie am Boden.

    Hehe, danke zum Profilmbild - ja, das ist ihr Gesicht zu Hause 'für uns'.
    Zu Hause der Sofahund schlechthin. ;-)

    Zum authentischen:
    Ich denke gerade an das eine Mal, wo ich dachte, Zoey hätte irgendeinen Unrat gefunden - da war ich erkältet und meine Stimme hatte einen ungewöhnlich rauen und schallenden Ton(aka Bierzeltschreie) - und ich war sehr erstaunt, dass sie da hörte - vermutlich lag da auch nix... aber offenbar hat sie das so beeindruckt, dass ich auf einmal so seltsam rufe... haha... - aber immer dafür krank sein- ne, auch nicht so toll.

    Und ja - Menschen... ich meine, ich bin ja überhaupt froh, dass unsere Freundin übungsbereit ist und auch mitmacht und auch möchte, dass es gut läuft - auch wenn ihre Hunde halt nicht so unbedingt das Problem darstellen - aber... man merkt halt auch, dass sie da nicht problematisch sind - sie hat dann kein Auge dafür/keine Priorität, so wie wir.
    Aber das kann ich ja auch nicht von ihr verlangen, ist ja unser Hund, der da schwierig ist.

    Das mit dem in den Garten reinlassen - da hatte ich noch geschrieben, es war aber zu spät und sie war halt da und hat es dann einfach gemacht.(Ich war ja wie gesagt noch nicht anwesend)
    Da hätte sie aber mal zumindest über den Zaun hinweg fragen können. ... Naja.

    Oh man, ich finde es echt bescheiden, dass mir unterstellt wird, ich würde eine 'Tüte Mitleid' wollen.

    Gebrauchshunderassen... - jo, das haben natürlich auch die Meisten Menschen. Schon klar. Ich habe natürlich auch gesagt, dass IMMER alle Leute mit Züchterhunden kein Plan haben. Schon klar. Ich sagte - MANCHMAL - und MANCHE Leute.
    Und ich glaube auch nicht nur Gebrauchshunderassen haben das Problem btw.

    ABER - es ist halt nicht von der Hand zu weisen, dass der optimale Start ins Leben halt nicht umsonst optimal heißt.

    Das habe ich in anderen Themen schon mal breitgetreten - da wird der eigene "alles fressende Hund" so dargestellt - bis man Zoey in Action sieht. Das eröffnet dann neue Dimensionen des Suchen und Findens.

    Und schön, wenn ein "Ey" reicht. Bei uns halt nicht.
    Schön, dass Dein Hund in diesem Moment ruhig genug ist, dass es im Hirn an der richtigen Stelle ankommen kann.

    Ich habe extra geschrieben - ein extremes Beispiel - das wird natürlich auch gleich so gelesen, als würde ich von allen "priviligierten Züchterhundebesitzern" erwarten, dass sie total aversiv sind.
    Das ist ziemlich unterstellend und nicht sehr elegant formuliert, denn es ist sehr aggressiv teasend.

    Btw. kenne ich viele von den "priviligierten" Besitzern und nein, das machen sie nicht.

    Wo schreibe ich, dass ich irgendwen bedauern würde?

    Unser authentischer Weg ist halt anders als Deiner - und das "Ey" funktioniert so nicht in der Situation.

    Mein "Wunsch" ist einerseits, dass wenn Zoey Signale senden muss, oder meint es zu müssen, ihre Verhaltenskette wieder deutlicher und geduldiger ausbaut. Erst dezenteres Warnen/Knurren und nicht losstürzt und somit alle Beteiligten bessere Chancen haben, überhaupt zu reagieren.

    Abgesehen davon halt langfristig - dass sie merkt - fürs Nicht - Verteidigen gibt's was Tolleres - und es lebt sich besser damit.

    Es ist nicht 'problematisch' mit den Hunden, da würde ich eher sagen, dass es da ganz andere Kaliber gibt, aber denen weichen wir auch aus, ich habe da nichts weiter mit den Besitzern zu tun und es sind halt ihre Erzfeinde.
    Man sollte aber dennoch ein Auge darauf haben.

    Unsere Trainerin sagte bei ner Einzelstunde halt - man sieht, dass sie sich gut kennen und mögen anhand ihrer Spielweise und ihres Umganges.
    Dennoch sollten wir eben aufpassen, dass jeder respektiert wird.
    Z.B. das Durchlaufen unter Zoeys Bauch haben wir unterbunden, wenn die jüngere aufdreht und anfängt im Spiel zu knurren und zu bellen/in die Beine/Geschirr zu beißen, dann wird eine Pause verordnet.

    Ich weiß auch gar nicht, wieso es schon wieder so in Richtung "Du hast ja keine Ahnung, Du hast ja Vorbehalte, Du weißt nicht, wie man damit umgeht, hahaha" geht.

    Wer nur darüber schreiben möchte, schreibt doch lieber gar nichts.

    Ich möchte weniger: "Und ich habe es akzeptiert und es ist halt nicht zu ändern" hören - ja, ich hab's zur Kenntnis genommen, dass einige damit so umgehen - ok, ich behalte es im Hinterkopf - ich wünschte mir jedoch nach wie vor lieber konkrete Vorschläge, was man machen kann, statt, was man nicht machen kann.

    Das mit dem Verteilen von Kram funktioniert ja wie gesagt auch recht gut.
    Je nach Hund ist Zoey auch nicht so ressourcenbedacht, demnach sehe ich da auch Licht am Horizont, dass da noch was geht bei ihr.

    Irgendwie bereue ich es gerade ein wenig, überhaupt was geschrieben zu haben, denn es artet irgendwann immer darin aus, dass man irgendwann nur noch versucht sich zu erklären und dann doch nur Kontra kommt.

    Komisch, am Anfang der Forumszeit hier kam mir das noch nicht so vor.

    Naja. Wenn noch jemand was konkretes als Tipp schreiben möchte, dann her damit!

    Und nein - falls das jetzt wieder/immernoch jemand denken sollte - ich stelle mir nicht romantisch vor, wie wir alle im Sonnenuntergang da im Garten sitzen und alle in ner großen Hacktorte baden und die ganzen vorbeigehenden Leute dürfen auch drin baden. Und auch alle Hunde im Viertel!

    Oder wartet - doch, das stelle ich mir schon vor - aber weiß, dass es nicht passieren wird! ^_^
    Träumen darf man ja mal!

    Ich sagte auch nicht, dass sie das 'darf'.
    Aber wir sind halt nicht das 'wichtigste' für sie, oder sie hängt uns auch nicht am Rockzipfel, wie es manche andere Hunde bei ihren Haltern tun.

    Das hat dann nicht mal was mit Erziehung zu tun - es ist Typfrage.

    Es war anstrengend genug bei Zoey überhaupt die einfachsten Sachen zu festigen, die bei anderen einfach so funktionieren.
    :,-D

    Sie ist eine sehr herausfordernde Mischung.

    @Jimina: Haha, ja, bei ihr vermuten wir auch HSH - zur Dämmerung wird ne Stufe höher geschaltet mit der Überwachung - alle müssen beisammen sein, bzw. im Hundeblick - und - Zoey geht auch gut auf die Decke/ins Körbchen und bellt da vor sich hin.
    Oder sie liegt ganz entspannt und ist sogar zu faul den Kopf zu heben und bellt so "Wiff woff" abgewürgt, mit halboffenen Augen.
    Sieht eher aus, als hätte sie Schluckauf. X-)

    Im Garten - manchmal bellt sie sehr nervös - manchmal ist sie total relaxed und kümmert sich um nix.

    Darum lasse ich bald auch hoffentlich mal das große Blutbild mit allen SD-Werten machen... um von der Seite sicher zu sein, dass da nichts anderes ist.

    Ich hatte meinen Beitrag noch ergänzt - also ich meine - wenn wir z.B. alle nur im Garten arbeiten und es nichts zu fressen gibt, funktioniert es ja - darauf bezog sich das mit dem MK.

    Wie gesagt - gestern ging es zeitlich nicht, darum kam Zoey mit, obwohl ich sie zu Hause lassen wollte.

    Zumindest weiß ich jetzt, dass das immern(noch) ein Problem ist.

    Decken kennen die Hunde unserer Freundin nicht. ;-)

    Und die wollen immer nah bei ihr sein.

    Ist also nicht so einfach... .

    Zoey möchte lieber überwachen und ein Blick auf alles haben.

    Hm, ob ich den MK draufpacken würde, wenn wir nur so im Garten sind, weiß ich jetzt nicht, denn Zoey knabbert gerne Gras und solange nix zu fressen da ist, hat es auch so gut funktioniert - aber mal sehen.

    Und Hundum ist unsere HuSchu. ;-)

    Um ihn in eine solche Situation nicht zu bringen, muss man aber erstmal wissen, dass es eine solche Situation gibt.

    Es ist ja nicht so, dass ich heute gleich den Fleischklopps genommen habe und gesagt habe - so, jetzt gleich nochmal!

    Und - ja, glaub' mir, viele Sachen bei Zoey akzeptieren wir und wir erwarten gar nicht soviel von ihr, wie es evtl. rüberkommt - aber es gibt halt die manchen Sachen, die wichtig sind und an denen wir mit ihr arbeiten, damit ein gutes Miteinander möglich ist.(Wie z.B. nicht alles aufzusammeln, was geht. Immerhin - mittlerweile lässt sie angebissene Äpfel und Bananenschalen liegen - und bei z.B. Verpackungen geht das Abbruch/Tauschkommando ganz gut!)

    Ich denke halt, die vermutlich 5 Wochen auf der Straße+die 4 Monate in der Pflegestelle(zwar sicher und nett, aber halt - eine Schüssel für alle und wer am schnellsten mampft hat gewonnen) haben sie jetzt auch nicht gerade vorteilhaft geprägt.

    Manchmal habe ich das Gefühl, dass manche Leute mit Hunden aus guter Zucht gar nicht verstehen können, wie wichtig Disziplin da in manchen Sachen ist und wie nicht selbstverständlich alles sein kann und Dinge eben schief gehen, wenn man nicht darauf achtet. Und wie einfach sie es haben. X-D...

    Unsere Freundin z.B. hatte letztens ihre Hunde einfach reingelassen - obwohl wir das mit dem Garten und Reinkommen noch nicht getestet hatten - das fand' ich nicht so super, hätte auch einen Rückschritt bedeuten können.
    (Ich war da noch nicht im Garten)

    Auf so einen Gedanken würden wir z.B. nicht mal kommen - also da so unbedarft nach soviel Training die Hunde reinlaufen zu lassen.

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    Maulkorb kennt sie bereits zu genüge - und der ist auch absolut positiv trainiert, den nimmt sie unproblematisch an. Das war ja im Zuge ihres Aufsammelwahns und dann der Ausschlussdiät etc... .

    Zoey kann meinetwegen nicht auf fremde Hunde stehen - ich stehe auch nicht auf fremde Menschen, die so an mir vorbeilaufen - aber ich akzeptiere, dass man nicht ausrasten muss und sie sollte eben verstehen, dass es bei mir sicher ist und sie, wenn sie sich nicht zu helfen weiß - lieber zu mir umgucken soll, denn ich gebe ihr die Sicherheit, dass nix passiert.

    Die Problematik ist aber ne ganz andere und da hatte ich schon mal in nem anderen Thread was geschrieben, darauf möchte ich hier also nicht eingehen.

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    Und ich bin immernoch der Meinung - dieses "Nicht richtige Donnerwetter richtig machen" geht halt nicht bei jedem Hund und jedem Typen.

    Unsere würde wie gesagt auch einfach verschwinden, wenn wir das draußen machen würden und ich sehe da auch keinen Sinn darin, denn sie würde nichts lernen dadurch und man würde eben evtl. nur deckeln. So, wie wenn ich ihr ins Ohr kneifen würde/sie runterdrücken, z.B., wenn sie was 'doofes' macht - um mal die eher extreme Variante zu nennen - würde evtl. zu Meiden führen, hilft ihr aber auch nicht aus dem Stress.

    Und sie würde denken - okay, da finde ich auch keine Sicherheit mehr, keine Hilfe, dann haue ich ab.

    Wir waren ja auch jetzt länger im Begegnungstraining - um Zoeys Selbstsicherheit aufzubauen etc. - das Problem da war nur - die kannte sie dann ja alle und da gab es keine Probleme mehr, teils war Zoey einfach nur langweilig.

    Aber deutlicht 'auf der Straße' hatte uns das nicht so geholfen.

    Ich werde unsere Trainerin demnächst nochmal anfragen, aber es ist halt immer schwer - jetzt z.B. speziell nur Ressourcen zu trainieren.

    @Lockenwolf: Es gibt Hunde, da klappt sowas und halt andere - da klappt es nicht. Wie gesagt - der Hund muss es auch verarbeiten können - bei uns ist das nicht der Fall. Ich kenne andere Hunde, da reagieren die viel mehr darauf - aber letztendlich gehört dann auch Selbstdisziplin vom Hund dazu - und das Verstehen, warum und weshalb. Ansonsten kann das denke ich auch echt nach hinten losgehen - sobald man sich umdreht geht's ab. Und das ist halt nicht unser Ziel.

    Hm... . Es gibt hier zwei ältere Frauen mit Hund - einmal einen Schäferhundmischling - und einmal nen eher kleineren Terrier mit Lockenhaaren.

    Jedenfalls - der Schäferhundmischling ist zum Glück eher ein umherwandernder Hund - ohne viel Bewegungsdrang, aber halten könnte sie den Hund niemals, wenn der mal ziehen würde.

    Ob der ausgelastet ist oder eher angepasst - hm.

    Dann gibt's die Oma am Rollator mit dem Terrier.
    Der ist immer an der Flexi und ich glaube, der kommt da auch nie ab.
    Die haben auch nen Garten in der Anlag bei uns... ansonsten läuft der halt so mit.

    Achso - und eine andere Frau - auch älter - die hat ihren Hund immer an der Flexi und läuft auch länger mit ihm herum.

    Ist das dann 'zu alt'. Oder spekuliert man da an die Anpassungsfähigkeit der Hunde?
    Lebenslang Flexi - weil ansonsten körperlich nicht fit genug oder keine Lust zu trainieren... oder sowas - ist das dann zu alt?

    Aber dennoch ist der Hund halt ihr ein und alles... .

    Brot z.B. - das würde sie verteidigen. Bzw. sie würde es vermutlich einfach essen, da sie es zuerst findet. >_> Bzw. alles essbare eigentlich... .

    Die anderen sind nicht futterneidisch, zumindest die ältere nicht.

    Ich meine, dass die jüngere letztens Zoey abgeschnappt hätte beim Gras fressen und Zoey viel ins Beschwichtigen.

    Mein Ziel ist es, dass sie lernt es zu ertragen, bei UNSEREM Tisch zu liegen, ohne zu denken, irgendwas davon würde ihr gehören.

    Zoey war angeleint, bekam während wir schon aßen irgendwann ihren Knochen, dann die anderen beiden ihre von mir, aber die mussten auf der Terasse bleiben.

    Aber das geht auch, wenn genug Abstand ist, dann mampft Zoey auch friedlich vor sich hin.

    Und ja - es gab letztes Jahr ein Erlebnis, was dazu führte, dass sie sich beim sehen und kurzer freundlicher Begrüßung in den Haaren hatten.(Nach wie vor nur die jüngere und Zoey)
    Daran haben wir stringend gearbeitet - und sie aber auch eben oft zusammen was machen lassen - z.B. am Anfang nur ruhige Leinenspaziergänge.
    Begrüßung intensiv geübt... .

    Und da waren wir ziemlich erfolgreich, würde ich meinen.

    /Edit: Ja, sie hat die Lefzen geleckt und ist ein sehr unsicherer Hund - hatte ich das nicht auch geschrieben? Darum arabeiten wir da ja auch gerade an Hundebegegnungen allgemein - und sind da auch einen guten Schritt weitergekommen.

    Wie gesagt - Leckerlies oder Käse oder Mohrrüben verteilen währen sie vor uns hocken geht - wir sagen immer den Namen und keiner schnappt da nach dem Zeug, was wir verteilen.

    Es ist auch unterschiedlich - bei ihrem Lieblingsrüden ist es ihr auch egal, dass er das Leckerlie vor ihr schnappt.

    Ach - und tauschen mit ihr können wir in der Wohnung/Garten wenn wir allein mit ihr sind alles.(Was sie jetzt nicht schnell heruntergeschlugen hat. *hust)

    Der Grund ist deshalb, da wir uns den Garten teilen und es im 1. Schritt darum ging, dass sie sich alle gut verstehen, wenn alle da sind.

    Für Zoey ist Knabbern Stressabbau und angeleint kann sie den Stress ansonsten gar nicht mehr abbauen -oder würde evtl. irgendwann Löcher buddeln.

    Der Sinn ist eben - dass man an ihrer Ressourcenverteidigung arbeitet, so wie man eben auch daran arbeiten würde, würde es sich gegen Menschen richten.
    Das Leckerlie zuteilen z.B. - das hat ihr gezeigt - wir Menschen verteilen das Zeug, wenn da eine Nase am Leckerliebeutel ist, dann hat das sie trotzdem nix anzugehen, da wir das austeilen.

    Sie spricht auch im Übrigen wirklich nicht auf "Donnerwetter" an.
    Schwache Nerven, gepaart mit sensibel und eigenwillig sind nicht die Kombi dafür - sie ist in dem Moment auch einfach so drüber, dass es Null bringen würde, sie könnte das gar nicht aufnehmen.

    Wenn wir z.B. irgendwo sind und dann mal 'ernster' werden - dann wird sie nur panisch und hektisch und würde immer weiter weglaufen.
    Warum sollte sie auch zu uns kommen, wenn wir sauer sind, man muss da z.B. echt aufpassen, dass sie da nicht durchtickt und einfach immer weiter wegrennt.

    Und - das Essen geben ist nicht das Problem gewesen - es war UNSER Essen, dass sie dann meinte verteidigen zu müssen.

    Wir möchten ihr eben einen anderen Weg zeigen, denn es stresst sie ja auch und ich kann mir nicht vorstellen, dass sie sich dabei gut fühlt - und 'schuldig' fühlt sich ja kein Hund.

    Ich denke wie gesagt nach wie vor, dass man daran arbeiten kann - natürlich nicht auf Krampf und nicht von heute auf Morgen - aber nur zu sagen: "Ist halt so." Dann hätten wir sie ja auch alles einfach aufsammeln lassen können, was sie so auf der Straße gefunden hat - ist ja auch hündisch.