wegen allergischem Schock aufgrund eines bienenstichs.
Was ein Glück, dass alles gut gegangen ist. Und nehm für die Zeiten in den Bienen, Wespen etc. unterwegs sind dann demnächst Notfallmedikamente immer mit. Wir hatten "den Spaß" ja auch schon.
wegen allergischem Schock aufgrund eines bienenstichs.
Was ein Glück, dass alles gut gegangen ist. Und nehm für die Zeiten in den Bienen, Wespen etc. unterwegs sind dann demnächst Notfallmedikamente immer mit. Wir hatten "den Spaß" ja auch schon.
Mir ging es jetzt um die Felltypen und unter denen ist Pudelfell schwierig und aufwändig
Und genau das finde ich nicht.
Schwierig oder besser gesagt aufwendig macht es für mich alleinig die Größe und die damit zu pflegende Fläche.
Bei kleinen Pudeln gibt es einfacher zu pflegendes Fell und schwieriger zu pflegendes Fell. Selbst bei schwierigerem Fell bleibt der Zeitaufwand aufgrund der geringen Größe gering.
Und wenn man dann bei einem kleinen Pudel ein einfaches Fell haben möchte, ja Gott dann suche ich mir halt einen Züchter der auf Fellqualität achtet. Bei Tim war mir das so nicht bewusst. Bei Gino waren mir dann noch zusätzliche Aspekte wichtig, die ich beim ersten Pudel nicht wusste.
und das Pudelfell generell wirklich schwierig ist.
Gehört ja jetzt eigentlich überhaupt nicht mehr hier hin, sondern in den Pudelthread.
Ich möchte das jetzt aber hier nicht so stehen lassen, falls jemand hier rein liest und das unbesehen glaubt. Ich kenne Deine Ansprüche nicht, finde Deine Aussage aber völlig! falsch. Ich jedenfalls kann "generell schwierig" so überhaupt rein gar nicht bestätigen.
Tim hat Flusenfell und damit eigentlich schwieriges Fell. Das saugt sich beim kleinsten Regenschauer bis an die Haut hin voll Wasser. Die Pflege bei ihm ist aber trotzdem schnell, unkompliziert und wenig zeitaufwändig. Das fällt mir an Zeitaufwand kaum auf.
Gino hat tolle Wolle. Die Züchterin hatte aber auch hohe Ansprüche an Fellqualität. Sein Fell ist harsch und filzt nicht. Das fasst sich halt nicht so schön an, wie Tims Fell, weil es nicht so weich ist. Regen perlt an ihm einfach so ab und kommt nicht auf die Haut. Bis ich an meiner Technik gefeilt habe, habe ich diesen Hund nie gescheit gewaschen bekommen, weil das Wasser nicht auf die Haut kam.
Trotzdem macht Gino sehr viel Arbeit. Der Hund hat 64cm SH und schnell wachsende Wolle. Das an für sich bedingt einen hohen Zeitaufwand. Und natürlich auch mein Anspruch, dass ich spätestens alle 4 Woche wasche und einen halbwegs schönen Schnitt haben möchte.
SabineAC69 s Aussage finde ich unendlich wichtig:
Wenn ich mich für einen Hund interessiere und mich mit Haltern austausche, dann möchte ich alle Vor- und Nachteile wissen und nicht Werbesprüche vom Hund mit Null Pflegeaufwand bekommen, die definitiv gerade bei der angesprochenen Variante mit Havaneser absolut nicht stimmen.
Vielleicht wird es dann eher ein Zwergpudel werden
Weil?
Ich habe noch nicht ganz verstanden, worauf es Dir ankommt? Gesundheit? Unkomplizierte Fellpflege? Charakter? Alles?
Auch beim Pudel musst Du da hinschauen. Bei den Kleinen finde ich das Thema Fellpflege völlig unkompliziert, weil wenig zeitaufwendig. Tim hat wie viele Blatas keine sonderlich gute Fellqualität. Flusenfell. Trotzdem ist das schnell, umkompliziert und quasi nebenbei zu machen. Aufgrund der Größe (38,5cm).
Tim ist zwar ins Kleinpudelmaß gewachsen, kommt aber aus einer Zwergpudellinie. PL ist beim Zwergpudel auch ein erhebliches Thema. Tim hat nichts, von anderen kenne ich da aber alle Grade an PL, auch bei VDH Zucht.
Magen/Bauchspeicheldrüse ist bei Zwergpudeln ein Thema. Ich glaube aber bei Havanesern ebenfalls?
Wenn ich einen kleineren Pudel holen wollte, dann würde ICH mir eine schöne Kleinpudellinie aussuchen. Die Zwerge sind mir von ihrer Art her zu nervös, kläffig, hysterisch. Mal völlig überspitzt formuliert, um herauszustellen, was ich meine. Ich liebe Raketen (mein Großer ist eine). Bei mir darf das Energie und Trieblevel gerne sehr sehr hoch sein. Ich mag aber keine Raketen, die 50cm über dem Boden bereits explodieren.
Sollte man sich beim Pudel definitiv anschauen, was einem da so liegt.
Durch die 2 kenne und lese ich viel über Pudel und Doodle und würde daher nie behaupten das einer pauschal besseres Fell hätte. 😅
Wenn Du Dich aber mal mit Groomern unterhältst (ich kenne 2 persönlich seit vielen Jahren), dann erzählen zumindest die Zwei, dass dieses gemischte Pudelfell prozentual gesehen sehr sehr viel öfter vom Pflegeaufwand her die absolute Pest ist. Oftmals ist es auch Mischfell, was man teilweise scheren und teilweise trimmen muss.
Ich finde schon, dass man völlig objektiv ohne irgendwelches Bashing Interessenten darauf hinweisen sollte. Pflegeaufwand eines Hundes ist eine so überhaupt gar nicht zu vernachlässigende Position. Das macht bei meinen beiden Pudeln schon echt ordentlich Arbeit. Noch mehr Arbeit mit einem schwerer zu pflegenden Fell bräuchte ICH garantiert nicht. Und gute Groomer mit freien Kapazitäten sind nicht einfach zu finden und inzwischen auch sehr sehr teuer.
Ich finde Sabines Hinweis daher sehr gut. Wer geht denn als Interessent her und gibt Suchbegriffe "Doodle + Fell" ein. Meist stürmen die Leute doch einfach rein und fragen. Und dann ist so ein Hinweis sehr wichtig. Ich finde es auch bei Pudeln enorm wichtig auf den Pflegeaufwand hinzuweisen. Grad bei den Königen ist der auch alles andere als zu vernachlässigen. Meinen Kleinen mache ich mal so eben nebenbei. Der Große (64cm SH) macht echt Arbeit. Das muss man wissen, wollen, können oder bezahlen können.
Zusammenfassend kann ich sagen, dass ich mittlerweile nicht mehr weiß wie jemanden mit vielen Hunden Tierarzt (oder Versicherungs) Kosten bezahlen kann/können soll.
Da gehe ich völlig konform mit Dir. Ich denke, viele Menschen gehen da ziemlich naiv an die Sache heran und fallen dann aus allen Wolken.
Hunde sind heutzutage absolutes Luxusgut geworden. Selbst etwas spezielleres Futter kostet mittlerweile Unsummen. Vom Thema Zähne oder Spezialerkrankungen wir bei uns Addison reden wir mal gar nicht.
Ich bin eigentlich nicht wirklich naiv. Aber dass mich EIN Hund mal 500 EUR monatlich im Schnitt nur an TA kosten würde und das seit inzwischen 5,5 Jahren und der andere Futterkosten von über 120 EUR/Monat bei 6kg kostet hätte auch ich nicht erwartet.
Wenn die Zwei mal nicht mehr sind, weiß ich wahrscheinlich gar nicht, wohin mit dem ganzen Geld, was dann monatlich über bleibt (momentan ist das immer eine Herausforderung und ohne Ersparnisse wäre es nicht gegangen). Zumindest derzeit glaube ich nicht, dass hier nochmal ein Tier einziehen wird. Das ist einfach zu teuer.
Ah alles klar, danke, das hatte ich anders verstanden.
Hatte ich auch blöd formuliert.
Wenn sich Addison dadurch auszeichnet, dass K hoch und Na niedrig ist, ist es schon logisch, sich das Verhältnis (=den Quotienten) anzuschauen.
Absolut richtig. Aber dabei muss man eben auch berücksichtigen, dass K hoch ist und Na niedrig und nicht nur den Quotienten sehen, sondern die Gesamtkonstellation. Auch mit den Nierenwerten.
Nehmen wir mal an, wir hätten bei einer Referenz für Na von 138-160 und einer Referenz für K von 3,7-5,8 einen Na von 125 und einen Ka von 4,7, dann lägen wir bei einem Quotient von unter 27 und trotzdem spricht bei einem so schön mittig liegenden K da jetzt erstmal nichts für Addison.
Deswegen ist der Quotient immer im Zusammenhang zu betrachten. Sowieso ist der Quotient allenfalls für eine Erstbeurteilung sinnig. Im weiteren Verlauf der Behandlung beißen sich leider viele TAs an der völlig unsinnigen Beurteilung des Quotient fest und möchten danach beurteilen, ob man spritzt oder nicht.
Lange Rede kurzer Sinn: ein niedriger Cortisol-Wert muss nicht zwingend bedeuten, dass dein Hund Morbus Addison hat.
Natürlich nicht. Habe ich ja auch nicht geschrieben. ABER .... bei hinweisgebenden Symptomatiken, einem Cortisolwert im Graubereich UND der Rasse Großpudel (die überproportional häufig betroffen sind) muss man hellhörig werden und das zumindest zeitnah prüfen.
Google würde ich auch nicht bemühen. Aber die genannte FB Gruppe ist wirklich toll. Die pusht einen überhaupt gar nicht. Der Ton ist immer freundlich. Viele Mitglieder medizinisch bewandert und wenn man sich Sorgen macht, ist es manchmal einfach beruhigend, wenn man sich dort Rat oder auch nur einfach Beistand holen kann bis zum Zeitpunkt, in dem das Ergebnis (wie auch immer das ausfällt) fest steht. Aber auch das war einfach als freundlicher Hinweis gemeint, dem überhaupt niemand folgen muss.
Und btw als Großpudelbesitzer schadet es garantiert nicht, wenn man ein paar Infos zu einer genetisch gehäuften Rasseerkrankung hat. Hätte ich mich vorab eingehender mit dem Thema befasst, hätten wir uns nicht jahrelang mit Problemen befasst, die schlicht krankheitsbedingt waren. Worauf aber niemand einschließlich TAs, Trainer und mir gekommen ist. Ich gehe bei uns zu 100% davon aus, dass Gino mit einem atypischen Addison bereits geboren wurde.
Und es hat auch schon TAs gegeben, die einen Zeitabstand zwischen den beiden Test von 5 Stunden völlig easy fanden oder es völlig unkritisch fanden, wenn der Hund vorab Cortison bekommen hatte. Auch da schadet also ein bisschen Vorinformation durchaus nicht.
Daraus muss man keine Hysterie machen und es ist ja auch eine Typfrage. Ich persönlich fühle mich informiert besser, andere machen Informationen kirre.
Leni1234 habe ich ganz vergessen....
Cortison hat er in den letzten 6 Wochen keins bekommen, oder? Hierzu zählen auch Augen- und Ohrentropfen. Wenn er Cortison bekommen hätte, könnte man keinen ACTH Test machen.