Ich finde auch den Pudel sehr passend... bis auf den Jagdtrieb. Der kann durchaus vorhanden sein. Wenn vorhanden, dann aber meist händelbar mit ein wenig Erfahrung und Arbeit.
Beiträge von pauline31
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Krass... ist ja doch ziemlich ausgewogen bisher... Spannend!
Was war denn deine Vermutung?
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Ich hatte bisher 3 Rüden und 1 Hündin.
Nach meiner ersten Hündin habe ich gesagt... nur noch Rüden. Mir liegt dieses (gefühlt) sensiblere und die Hormonschwankungen nicht so sehr. Dann lieber eine klare Linie und das ganze Jahr Hormone.

Ganz so eng sehe ich das inzwischen nicht mehr. Und meinen derzeitigen Supergockel würde ich manchmal gern in ein nettes Mädchen umtauschen.
Also ich sag mal Tendenz Rüde ohne für die Zukunft Hündinnen auszuschließen. -
Ich hab beides und würde nur noch Rüden nehmen

Ich bin neugierig. Warum?
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Das war im Münchner Umland
Gut, München ist da wahrscheinlich etwas speziell und nicht wirklich vergleichbar mit anderen Regionen.
Bei einem Hund deiner Größe würde ich hier einen tiptop frisierten Hund erwarten mit allem drum und dran (ohne Parasitenbehandlung)
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Die Frau ist mir persönlich zwar irgendwie nicht wirklich sympathisch (aber auch nicht unsympathisch), aber sie ist super mit Abby umgegangen (ich bin natürlich auch dabei geblieben ) und sie hat eins zu eins umgesetzt, was wir besprochen haben.
Reine Neugierde... "Meine" oder jemand anderes?
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Viele Leute wollen auch einfach einen Hund, um einen Hund zu haben.
Der ist dann überall dabei, mit ihm wird gespielt und geschmust und er kriegt auch Auslauf.
Viel anderes findet dann aber nicht statt.Hmmm... ich weiß wir sind im heiligen DF mit den Cracks der Hundehaltung, die alle mehr wie ernsthaft mit ihren Hunden arbeiten.
Aber ich finde obige Beschreibung den Normalfall und das trifft auch durchaus auf mich zu.
Ich habe Hunde einfach aus dem Grund, weil ich Hunde mag.
Ich gehe gern spazieren und das macht mit Hund einfach mehr Spaß.
Ich nehme meine Hunde fast überall hin mit und schmuse und spiele gern mit ihnen.
Und viel mehr findet auch bei mir nicht statt. Bisschen HuSchu, bisschen Dummy und ansonsten Alltag.
So arg viel mehr habe ich selbst mit meinen DSH nicht gemacht. Nur dass man das bisschen HuSchu durch bisschen Verein ersetzen muss.
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Genau das meine ich. Ich bin mit Kleinkind und Hund nicht ausgelastet. Deswegen habe ich mich auch gefreut nach der Elternzeit wieder arbeiten zu gehen.
Aber da es immer ganz viele Unterschiede gibt, ist auch das nur eine Einzelaussage.Wichtig ist halt, dass man so halbwegs einschätzen kann, was auf einen zukommt und was man wuppen kann und was nicht.
Jemand, der mehrere Hunde hatte weiß so in etwa was auf ihn zukommen kann.
Jeder der schon Haus mit Garten hatte weiß wieviel Arbeit das machen kann.
Jeder mit Kind weiß wahrscheinlich auch so in etwa wie da die Belastung einzuschätzen ist.
Hier lese ich aber von der TE, dass das erste Kind da ist und grad mal einige Monate alt ist. Und die Aussage, dass alles einfacher wird, wenn das Kind zu laufen beginnt kenne ich von Müttern anders.

Ein neues Haus mit Garten.
Ein Hund als Ersthundehalter.
Das sind in der Summe verdammt viele Unwägbarkeiten, wenn man keins davon für sich wirklich einschätzen kann. Und ich finde es auch super, dass die TE sich erstmal informiert.
Und in dem Fall würde ich zur Vorsicht raten bevor man sich übernimmt.
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Bitte die Daumen noch ein bisschen strapazieren...
Daumen und Pfoten bleiben fest gedrückt!
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Im übrigen kenne ich keinen Hund , egal welcher Rasse der nicht einigermaßen anständig an der Leine geht , wenn darauf Wert gelegt wurde .
Logisch. Aber das will geübt sein. Und gestaltet sich halt ohne Kinderwagen einfacher.
Und zumindest meine haben keine angeborene Leinenführigkeit gehabt.

Tim war da übrigens deutlich schwieriger als mein Großer.