@RübennaseDie Kleine ist ja Zucker. Ich bin verliebt. ![]()
Beiträge von pauline31
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Finde es schon komisch das die Friseurin verteidigt wird.
Tut wer?
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Also ich sehe hier gar keinen Welpen.
Allein schon 2x am Tag Spaziergang nur mit Kinderwagen oder Trage möglich. Also *meine* Nerven würden das nicht mitmachen einen Kinderwagen zu bugsieren und gleichzeitig einem spinnerten Junghund Leinenführung beibringen zu wollen. Das gibt doch Chaos pur.
Ich sehe hier aber durchaus einen Hund, der aus den gröbsten Flausen raus ist. Sprich ab 3 oder 4 Jahre. Und da fände ich durchaus einen Golden Retriever oder einen Labrador passend.
Einen Pudelwelpen sehe ich hier überhaupt nicht.
Es gibt sie zwar die von Welpenbeinen an ruhigen Exemplare. Der Normalfall eines Pudels bis 2 Jahre ähnelt aber eher einer Kreuzung aus Känguru und Flummi. Dann noch möglicher Jagdtrieb. Zudem sind die Burschen nicht nur schlau sondern auch manipulativ. Und sie drehen schnell hoch. Zusammen mit Kleinkind eine nervtötende Kombi. Also so für mich. Es gibt ja auch Menschen, die alles mit "ohhhmmm" sehen können. -
Das wurde zu den Verletzungen geschrieben. Du glaubst doch nicht, dass ein vernünftig arbeitender Groomer solche Verletzungen verursacht.
Verletzungen hat unser leider auch. Es gibt unter dem Bauch und an den Hoden blutige Schmarren die aussehen als wären Haarbüschel rausgerissen und eine die vielleicht von der Schere stammen könnte.
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Genau das hat die Hundefriseurin sicher gemacht und seitdem hat der Hund Panik vor Metalltischen, die vorher null Problem für ihn waren.
Genau das hat die Friseurin sogar ganz sicher nicht gemacht. Nicht so wie @Rübennasedas beschrieben und gemeint hat. Das ergibt kein traumatisches Erlebnis. Ich meine mich sogar zu erinnern, dass Verletzungen beim Hund entstanden sind.
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Hier ist kein Problem durch Getue entstanden, sonderen durch eine Tierquälerin, die sich Hundefriseurin nennt.
Weiß ich. War auch nur eine Anmerkung.
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Ich hoffe ich setze mich nicht in die Nesseln, aber dieses ganze "Getue" ist oft erst der Grund, warum ein Hund die schlechten Erfahrungen nicht verarbeiten und abschließen kann.
Meine Erfahrung zeigt mir, das der Hund Vertrauen am Besten wieder erlernen kann, wenn man einfach macht. Mit viel Ruhe, mit Lob, aber eben auch unbeirrt die "Behandlung" (sei es TA oder HuFri) durchführen.Ich finde deine Anmerkung goldrichtig.
Ich finde dieses ganze "Getue" ist auch oft ein Grund, warum Probleme erst entstehen.
Ich mache beispielsweise wenig Getue um die ganze Frisiererei. Das gehört bei Pudeln zum Leben dazu, wird also gemacht, fertig.
Ich nehme keine weichen Bürstchen für den Anfang. Ich arbeite nicht in Sekundeneinheiten.
Bei mir wird Welpi von Anfang an an die normalen Bürsten gewöhnt. Es gibt immer mal ein Leckerchen, ich lobe aber nicht permanent im Überschwang. Sonst kommt Hund nur auf den Gedanken, dass das ja alles recht seltsam ist. Hund muss bei mir auch von Anfang an lernen nicht rumzuflippen bei Frisieraktionen und ich mute auch Welpen zu mal 15 Minuten stillzuhalten. Alles in Ruhe halt. Generell rede ich dabei möglichst wenig.
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Vor mir lag mal ein 70-jähriger Mann auf dem Bauch, weil er seinen DSH nicht halten konnte als der einen Satz gemacht hat. Das wäre ihm mit einem kleinen Hund auf jeden Fall nicht passiert.
Na ja. Ich habe mit meinem damaligen DSH zugegebenermaßen auch mal auf dem Bauch gelegen. 40kg die unerwartetermaßen abgingen wie Rakete. Da war ich aber Mitte 20. Mit einem kleinen Hund wäre mir das nicht passiert. Also kleine Hunde für alle?

Es kommt doch immer drauf an. Mein Vater war mir mit 80 Jahren kräftemäßig haushoch überlegen. Der ist mit 80 Jahren noch jeden Tag 50-100 km radgefahren. Ich breche ja schon bei 50 km zusammen.
Wichtig im Alter ist wirklich Plan B (in jungen Jahren natürlich auch, aber im Alter noch wichtiger). Mein Vater war bis 82 Jahre fitter als die meisten 30 jährigen. Und ist dann plötzlich schwer erkrankt und innerhalb von 2 Monaten zum Schwerstpflegefall geworden.
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Klein- und Großpudel hatte ich auch auf dem Schirm. Eine Größenuntergrenze gibt es nicht.
Ach so. Bei deinen 60cm war ich davon ausgemehren, dass der Hund nicht zu klein sein soll.
Ein Kleinpudel ginge natürlich genauso. Im Schnitt haben die noch was mehr Pep. Und sind von der Größe natürlich praktisch zum mitnehmen.
Da muss man wissen, wieviel Pfeffer man so möchte. Tim (das ist allerdings Mr Turbo persönlich) war im ersten Lebensjahr manchmal recht anstrengend. War für mich gegenüber meinen vorherigen DSH schon eine Umstellung soviel wilde Power gebändigt zu bekommen.
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@Stachelschnecke nein, wenn ich so konkrete Größen - und Gewichtsvorstellungen hätte würde ich mich keinesfalls auf die Größe der Elterntiere verlassen.
Da würde ich mir einen erfahrenen! Züchter suchen, auf dessen Aussagen man sich verlassen kann.
Hündinnen deutlich über 20 kg sollten aber (mE) bei einer seriösen erfahrenen Zucht eher selten sein. Ginos Züchterin jedenfalls hat letztens noch gesagt, dass sie noch nie eine Hündin über 20 kg hatte. Gino wiegt bei 63cm derzeit 22 kg. Er hatte aber auch schon 24 kg. Die Rüden sind aber generell etwas schwerer.