Beiträge von Yvonne&Bobby

    Arme kleine Maus!

    Du brauchst dir aber keine Vorwürfe machen. Unsere Hunde können sich das immer holen. Da hilft auch die impfung nicht, weil es in Bezug auf Zwingerhusten viele verschiedene Erreger gibt. Ist fast vergleichbar mit der Grippeimpfung für uns Menschen. Da muss der Hund nicht mal direkten Kontakt zu einem anderen Hund gehabt haben. Es reicht schon der Kontakt über den Erreger, wenn dein Hund z.B. aus einer Pfütze trinkt.
    Halt deinen Hund schön warm und trocken und gibt die Medikamente. Und wirklich den Kontakt zu anderen Hunden vermeiden. In ein paar Tagen wird es ihr wieder besser gehen.

    Gute Besserung!

    Hallo Judith!

    Ich habe auch eine eher ruhige Aussi-Hündin. Emma wird im Oktober 2 Jahre. Sie ist für ihre Verhältnisse sehr ruhig. Sie hat ausgewählte Freunde, mit denen sie gern spielt.
    Sie ist auch eine Hündin, die sehr gerne kuschelet und bei ihren Menschen ist. Aber: wenn sie auf dem Hundeplatz Agility machen darf, dann ist sie doch voller Eifer dabei. Wobei sie sich nicht so hochpusht wie viele Rassekollegen.
    Ich denke, dass es auch eine Sache der Erziehung ist. Je ruhiger man sie anfangs hält, desto ruhiger sind sie auch später.

    Wer sagt denn, dass die Herzprobleme o.ä. nicht auch ohne die Kastration aufgetreten wären?
    Nicht jede Erkrankung lässt sich auf eine frühe Kastration zurückführen! Ich kenne genug Hunde, die gesundheitliche Probleme haben, obwohl sie nicht kastriert wurden.
    Manche Rassen neigen nun mal zu Problemen. Abhilfe schafft da nur eine verantwortungsvolle Zucht. Und selbst damit kann man nie sicher sein, ob der Hund nun wirklich gesund ist und bleibt.
    Keiner kann sagen, ob eine spätere Erkrankung auf eine Kastration zurückzuführen ist. Und niemand weiß, ob der Hund im Alter irgendwelche Probleme bekommen wird. Alte Hunde sind alte Hunde und die können nun mal krank werden. So ist das nun mal, auch bei uns Menschen! Und ich glaube nicht, dass alle Menschen, die Herz- oder GElenkprobleme haben kastriert sind!

    rag dochmal nach wie es mit der Fellbeschaffenheit sein sollte. Würde sie es evtl auf sich nehmen regelmäßig mit dem Hund zum Friseur zu gehen? Das hat dann evtl den Vorteil, dass diese Hunde nicht haaren.
    Wie Aufwendig darf die Pflege sein? Gut, es ist zwar nicht das Hauptkriterium, aber sollte meiner Meinung nach nicht außer Acht gelassen werden.

    Meinungen wird man hier wahrscheinlich zig verschiedene bekommen. Auch gibt es mittlerweile verschiedene Studien, die über die Vor- und Nachteile der Kastration und des Zeitpunktes berichten. Die Erkenntnisse hierüber werden immer größer. Dennoch ist es die Sache des Halters darüber zu entscheiden.
    Für mich hat die Kastration mehr Vorteile als NAchteile. Gerde im fast täglichen Umgang mit verschiedenen Hunden ist es für mich wichtig, dass meine Hunde kastriert sind. Ich finde, dass es vorallem in der Stadt schwierig ist, wo oft viele Hunde aufeinander treffen mit einer läufigen Hündin oder einem intakten Rüden, der immerwieder läufigen Hündinnen begegnet umzugehen.
    Für mich war es eine Qual mit ansehen zu müssen, wie sehr mein Rüde darunter leidet. Ständig die Gerüche der Hündinnen. Sorry, aber das ging gar nicht. Für mich ist es da eher Tierquälerei, wenn die Hunde wollen aber nicht dürfen. Und mal ganz ehrlich, man muss doch nur mal in gewisse Portale schauen oder in die Tageszeitung. Spätestens dann weiß ich, warum meine Hunde kastriert sind und ich auch jedem Halter dazu raten würde. Und ja, ich habe soviel Verantwortung, dass ich meine Hunde unter Kontrolle habe. Die Frage ist nur, ob es andere Halter auch haben. Denn bei manchen Hunden kann kein Zaun hoch genug sein, dass er verhindert, dass er nicht doch zu jemand anderen auf´s Grundstück kommt.

    Hallo!

    Ich kenne 3 Kromis. Alle 3 sind gesund. Vom Verhalten her ähneln sich jedoch nur 2 Hunde. Sie haben die gleiche Besitzerin und gehen gar nicht. Beide Hunde sind absolut nicht verträglich. Sie sind sehr laut, dominant und aufgedreht. Könnte man auf die Besitzerin zurückführen.

    Der dritte Kromi ist sehr lieb. Er ist ein Reitbegleithund und war bei mir in der UO-Gruppe. Er hat toll gearbeitet.

    Generell glaube ich, dass man sich mit dieser Rasse einfach nur beschäftigen muss und deren Eigenheiten kennen sollte (wie bei jeder anderen RAsse auch). Es ist keine RAsse, wo die Hunde einfach so nebenbei laufen. Aber mit dem richtigen handlich sollten daraus tolle Hunde werden. Und, das schöne ist, dass es keine Modehunde sind.

    Hallo Nico und willkommen im Forum!

    Bei diesem Thema wirst du bestimmt ganz viele verschiedene Meinungen hören.
    Ich selbst habe ja 2 Hunde und habe beide kastrieren lassen. Den Rüden aus einer medizinischen Indikation und die Hündin aus Überzeugung. Ich habe mich vorher auch lange mit dem Thema beschäftigt und über den richtigen Zeitpunkt nachgedacht. Ich habe bei Emma auch eine Frühkastration vor der 1. Läufigkeit machen lassen. Ich habe damit nur gute Erfahrungen gemacht. Natürlich gibt es hier auch Risiken, wie bei jedem Eingriff. Auch kann es zu "Nebenwirkungen" kommen.
    Von der Entwicklung her kann ich keine Veräderungen zu ihren nichtkastrierten Geschwistern feststellen. Sie hat sich toll entwickelt. Das Fell glänzt wie eine Speckschwarte und sie hat gar keine Probleme mit anderen Hunden bekommen.
    Ich weiß ich mache mir damit hier sehr viele Feinde, aber ich bin inzwischen ein Beführworter der KAstration. Das hat verschiedene Gründe, die ich jetzt hier nicht näher erläutern müssen, da sie ja auch nicht Inhalt des Threats sein soll.

    Ich kann nur meine Erfahrungen und die der Leute auf dem HP weitergeben. Solltest du eine kAstration machen lassen wollen, dann würde ich zur Frühkastration tendieren.

    Hallo!

    Diesen Gedanken hege ich auch schon seit längerem. Irgendwann werde ich auch mein eigenes kleines Häuschen haben. Es muss aber alles passen. Das HAus sollte meinen Vorstellungen entsprechen und auch finanzierbar sein.

    Du bist noch jung, also überlege dir was du wirklich willst. Tendiereren würde ich eher zu einem freistehendem Haus. Das Grundstück sollte so groß sein, dass man daraus etwas machen kann, aber auch die Gartenarbeit noch bewältigt bekommt.
    Bei einem "gebrauchten" Haus muss man natürlich irgendwo Abstriche machen. Man muss halt mehr oder weniger nehmen was kommt, gerade was die Aufteilung angeht. Bei einem Neubau hast du den Vorteil, dass du es individuell planen kannst. Ganz wichtig ist aber der Fachmann, der sich mit allem auskennt. Ob bei gebrauchtem oder neuen HAus würde ich nichts ohne diesen entscheiden.
    Überleg dir genau, was DU möchtest. Dann lass dir die Kosten mal durchrechnen. Je nachdem was in dem gebrauchten Haus noch gemacht werden muss könntest du bei einem Neubau nur geringfügig teurer werden.

    Zitat

    Wie wärs denn mit den Hundeschuhen von Ruffwear? Die gibt es sogar in XXS.

    Günstig sind die aber nicht. Die kosten mal eben schlappe 60,- EUR. Hab die gestern beim FN gesehen. Finde sie aber gut verarbeitet. Die Sohle ist eine feste Gummisohle. Das fände ich schon wichtig, damit der Hund sie nicht direkt durchlaufen kann.

    Nur bitte denk dran, dass die Schuhe für deinen Hund einen Fremdkörper darstellen und du ihn erst daran gewöhnen musst.

    Also: bei mir passt der Test!

    Nova Scotia Duck Tolling Retriever (75%)
    Australian Shepherd (68.75%)
    Deutscher Schäferhund (68.75%)
    Gos d Atura Catala (68.75%)
    Groenendael (68.75%)

    Da ich ja einen Aussie habe und mir jederzeit wieder einen holen würde, passt das Ergebnis ja wirklich gut. Auch von einem Toller wäre ich nicht abgeneigt, aber den Aussie würde ich doch bevorzugen.
    Den Dt Schäferhund könnte ich mir auch gut vorstellen, da stört mich jedoch der Rassestandart (abfallende Rückenlinie) enorm. Dann schon eher Holländischer oder Belgischer.