Beiträge von Yvonne&Bobby

    Zur Ausschlussdiät findest du hier im Forum eine ganze Menge guter Tipps. Der Bedarf deines Hundes richtet sich nach dem Idealgewicht deines Hundes.
    Ich würde mich da von den Werten her in etwa an den "Barf-Werten" orientieren. Ich beziehe mein Fleisch entweder von einem Barfshop oder direkt vom Metzger. Bei uns steht Donnerstags ein Pferdemetzger auf dem Wochenmarkt. Da würde ich einfach mal Google fragen, ob es bei dir in der Nähe auch einen gibt.

    Auf der Seite meines Händlers kannst du den Bedarf deines Hunde berechnen. Ich würde grob danach füttern.

    In den ersten Wochen würde ich aber keine Zusätze (Mineralien und so) zufüttern. Denn auch darauf könnte dein Hund reagieren. Ich habe bei meinem Hund (der hatte immer wieder Durchfall) über fast 3 Wochen lang sogar nur Fleisch gefüttert. Generell würde ich es auf 2-3 Mahlzeiten aufteilen. Fleisch (gerade, wenn es gewolft ist) wird schneller verdaut als TroFu. Da kommt es bei einer Mahlzeit am Tag schon mal dazu, dass der Hund nüchtern ist und bricht. Also lieber 2 Mahlzeiten.
    Klappt das ganz gut und dein Hund reagiert nicht mehr mit Kratzen, fügst du einen weiteren Bestandteil zu. Ich würde da Kartoffeln oder Süßkartoffeln nehmen. Von Nudeln würde ich generell Abstand nehmen, weil die auch wieder aus zu vielen Bestandteilen bestehen. Süßkartoffeln kaufe ich z.B. gerne beim Lidl.

    Du musst das Fleisch nicht unbedingt roh füttern. Bei mir wird es immer kurz abgekocht.

    Wichtig bei einer Ausschlussdiät ist dann leider den Hund einmal wieder mit dem Allergenen Stoff zu konfrontieren. Davor scheuen sich viele Leute. Damit du sicher bist, muss du es aber leider noch einmal machen.

    Lies dich da einfach mal ein wenig ein. Ich kann es dir jedoch nur empfehlen! Mein Hund war schon 10, als ich herausgefunden habe woran seine Probleme liegen. Und bei ihm war es soooo schlimm, dass er mir ohnmächtig zusammengebrochen ist. Nun ist er 14,5 Jahre alt und eigentlich noch top fit. Hat sich also vollkommen gelohnt bei uns.

    Viel Erfolg!!! Und berichte hier ruhig weiter!

    Mit einem zweiten Hund im Haus kann das schon einfacher werden. Was ich dir als Halter von 2 Hunden empfehlen kann ist aber auch das Alleinebleiben ohne zweiten Hund zu üben. Also ruhig auch mal, wenn der Hund der Mitbewohnerin nicht da ist. Hunde gewöhnen sich sehr schnell daran, wenn ein weiterer Hund da ist. Dann fällt es ihnen schwer später mal ganz alleine zu bleiben, wenn es mal nötig ist.
    Zudem würde ich direkt am Anfang gucken, dass du deinen Hund bereits in einem anderen Raum alleine lassen kannst. Der Hund bleibt also im Wohnzimmer während du in die Küche gehst usw. Wenn du das vom ersten Tag an regelmäßig so machst, ist der Sprung die Wohnung zu verlassen nicht mehr ganz so groß.

    Wahrscheinlich ist dein Hund gar nicht so sicher, wie du gerade annimmst. Solch ein Verhalten wird ganz oft falsch interpretiert. Oftmals haben Hunde, die andere stark dominieren damit sehr viel Stress. Ein Hund sollte deshalb gar nicht in diese Situation gebracht werden müssen, dass er dominieren muss. Da ist es an dir frühzeitig zu reagieren und die Situation zu klären. Je nachdem, in welchen Situationen das vorkommt muss du deinen Hund vor den anderen Schützen. Auch, wenn es so scheint als wenn dein Hund mit der Situation alleine klar kommt, sein Verhalten zeigt, dass er es nicht tut und auch wahrscheinlich nicht kann.

    Kein WUnder, dass dir dein Tierarzt eine teure Behandlung und das Hills empfiehlt. An beiden kann er nämlich schön verdienen. Auch die Gabe von Antibiotika wird die Sache nicht besser machen. Das Spielchen hab ich bei Bobby über Jahre mitgemacht!
    Ich empfehle dir tatsächlich eine Ausschlussdiät zu machen. Dann kannst du sicher sein, ob das Problem beim Futter liegt oder nicht.
    Am Anfang kannst du auch einfach nur eine Proteinquelle ohne Kohlenhydrate füttern. Zu empfehlen ist da wirklich das Pferdefleisch. Das würde ich über eine gewisse Zeit (bei mir waren das 3 Wochen) alleine füttern und dann nach und nach weitere Bestandteile dazugeben.
    Auf diese teuren Behandlungen mit Sensibilisierung würde ich erstmal verzichten.

    Ich denke, dass das Thema mit diesem Hund durch ist. Bei Freigabe zur Vermittlung ist das Verfahren bereits komplett abgeschlossen. Ein Widerspruch ist zwecklos. Das Geld kann man sich da echt sparen. Sollte es wirklich so abgelaufen sein, wird ein Halter auch keine Erlaubnis mehr zur Hundehaltung erhalten.

    Misshandlung von Hunden spiegelt sich nicht nur in Schlägen und Tritten gegen das Tier. Ein Hund wird auch beschlagnahmt, wenn die Haltungsbedingungen nicht erfüllt sind. Bei einem Rottweiler (Anlagehund) muss man als Halter die Voraussetzungen für die Haltung erfüllen. Ist das nicht gewährleistet, kann der Hund nach einem langen Verfahren eingezogen werden. Bevor der Hund nun tatsächlich einem Halter entzogen wird ist es ein langer Weg. In dieser Zeit hätte man als Halter reagieren können. Jetzt ist es zu spät. Ich würde jetzt eher hoffen, dass der Hund bald einen verantwortungsvollen Halter findet.

    Also ich gehöre nun auch nicht zu den Leuten, die ihre Hunde in Watte packt. Aber solche Methoden waren bei mir noch nie nötig und werden es auch nie sein. Ich habe 4 Jahre lang im Verein mit anderen Haltern trainiert. Sowas brauchte KEINER meiner Leute. Bei manchen Hunden haben gewisse Sachen länger gebraucht. Einige konnten ihren Hunden manches nicht vermitteln (lag dann aber am Halter) aber wir haben immer eine Lösung gefunden mit denen alle gut leben konnten.

    Zum Thema Leinenführigkeit kann ich dir dieses Video empfehlen. Ich arbeite nach gleicher Methode und habe damit super Ergebnisse erziehlt.

    https://www.youtube.com/watch?v=WVhRYq8NujM

    DA haben die Trainer wohl zu viel Cesar M. Bücher gelesen. Vertraue da einfach deinem Bauchgefühl. Du machst das schon richtig.
    Ich würde an deiner Stelle einfach noch ein paar andere Hundeschulen oder Hundeplätze besuchen. Mein Tipp ist da sich die Erziehungskurse erst einmal ohne Hund anzusehen. Stell dich an den Rand und beobachte das GAnze einfach mal eine Stunde lang. Da bekommst du dann schnell eine Eindruck, wie dort gearbeitet wird, wie die Trainer sind und wie die Hunde sich dort fühlen.

    Bitte passt mit euren Hunden bei frisch gedüngten Feldern auf. Je nach Düngemittel kann dieses für einen Hund gefährlich werden und sogar zum Tod führen.
    An Feldern und Wiesen also besser anleinen und nicht betreten!

    Bullytrio: hast du deinen Hund danach mal gründlich gewaschen??? Ich würde zumindst mit klarem Wasser ordentlich durchspülen, damit das Fell vom allergieauslösendem Stoff befreit wird.

    Ich genieße meine Turniertage immer. Emma ist ein Hund, der weder im Zelt noch im Auto wirklich entspannt. Packe ich sie ins Auto guckt sie die ganze Zeit, ob ich nicht wieder komme. Wirklich entspannt ist sie auf meinem Schoß. Merke ich, dass sie zum Nachmittag hin müde wird und wir müssen noch einmal laufen (Pause ist bei A1 ja immer sehr lang) nehm ich sie zu mir auf den Schoß. Da wird dann gekuschelt und gedöst. Das genießen wir beide richtig. Sie hat ja zum Glück nur 47 cm Schulterhöhe. Da geht das mit dem Schoß-Aussie schon. Muss aber lustig aussehen, wenn sie mit ausgestrecktem Bauch auf meinem Schoß liegt.

    Enni, ich werde vielleicht zum Ende des Jahres mal das ein oder andere Turnier laufen. Ich hab im Moment keine Vereinsmitgliedschaft und kann deshalb nicht melden. Ich hoffe, dass sich das sehr bald ändert. Ich muss unserem Vorsitzenden mal etwas Honig um den Bart schmieren. Und wenn ich nächsten Monat im Rally Obedience gut abschneide könnte das gut klappen. Wenn ich aufgenommen werde, dass starte ich ja schließlich für den Verein und nicht privat :-)
    Viel Erfolg für die BH und dann den Start!!!
    P.S. für welchen Verein startest du????

    Nee, so meine ich das auch nicht. Emma hat auch eine Faltbox in der sie schläft und die immer offen ist. DAS sehe ich nicht als Problem.
    Ich kenne aber eine Dame, die ihren Hund wirklich den ganzen Tag über in eine große Gitterbox sperrt. Sie geht morgens kurz mit dem Hund raus. danach kommt er in die Box. Dann geht sie arbeiten bis mittags. Am Nachmittag fährt sie mit dem Hund zum Training und danach kommt er wieder in seine Box.
    Sowas meinte ich mit Hamsterhaltung. Der Hund darf sich in der Wohnung nicht frei bewegen und wird außer beim Training auch nicht angesprochen oder beschäftigt.
    Was meinst du, wie er sich nach der Aufmerksamkeit und Ansprachte beim Training sehnt.
    Und ich glaube, dass der Hund eigentlich gar keinen Spaß am Agility hat. Das ist sooooo traurig!