Beiträge von Gandorf

    Grüßt Euch,

    wer kennt Working Springer Spaniels aus Arbeit oder Hundesport?

    Würden die sich für hauptberuflich Dummy und Obedience eignen?

    Unterscheidet man bei den Workern auch zwischen Welsh und English?

    Und wie stehen da die Sprocker im Vergleich?

    Sollte man sich Richtung Rettungshundearbeit orientieren, werden sie da eher Mantrailer oder geht es auch in die Fläche?

    Geländehärte soll ja ganz ordentlich sein. Aber heißt es, sie sind recht Kamikaze-mäßig unterwegs?

    Wie sieht es mit Freilauf aus? Ist das wg Jagdtrieb sehr Gelände abhängig und für’s entspannte Gassi eigentlich kaum möglich?

    Wenn man Abschalten- und Ruhenkönnen und Wuseligkeit mal ausklammert,

    was wären mögliche Klippen auf die man stoßen könnte, wenn sie einen im Alltag begleiten?

    Welche Anlaufstellen wären gut um einen Welpen zu kaufen? In Deutschland, UK oder europäischen Ausland?

    Im Voraus schonmal vielen Dank für alle Hinweise und Erfahrungsberichte!

    Habt/hattet ihr einen solchen völlig "Baustellenfreien" Hund?

    Hier ist es tatsächlich Peaches, die ich als absolut baustellenfrei ansehe. Da ist absolut nichts, woran man arbeiten müsste oder was im Alltag auch nur ansatzweise stören würde und das ganz ohne irgendwelche Management-Maßnahmen und egal wo und was um uns herum passiert. (für ihr Plüsch-Fell kann sie ja nichts |) )

    Die anderen 4 empfinde ich nicht als schwierig, aber ein paar Fitzelchen hier und da :roll:

    Mulder passt da auch dazu.

    Sicherheitshalber hatten wir mit dem Worst Case, was ein Border Collie so mitbringen könnte, ist aber nicht eingetreten.

    Er kann allein bleiben. Er kommt aber in letzter Zeit überall hin mit, wo Hunde willkommen sind.

    Fast die gesamte Verwandtschaft und ein paar Freunde hatten ihn mal zu Gast — mal nen halben Tag, mal über Nacht.

    Die Frage ist eigentlich nur “Ist jemand allergisch?” oder “Wohnt da ne Hündin, die läufig sein könnte?”

    Besonders find ich das nicht.

    Unser Nachbar hatte auch eine Dalmatiner-Mix Hündin ohne Baustellen.

    Die war genauso unkompliziert. Die konnte ich auch von Anfang an zum Gassi mitnehmen ohne Leine und als ich sie mal spontan shampoonieren musste, “durfte” ich das auch.

    Gestern:

    morgens: Nix

    (Mulder war mit Herrchen Mountainbiken)

    mittags: Nix

    (Hund sah im Schatten zu, wie wir händisch die alte Gartenhütte abgerissen haben.)

    abends: bisschen Fußarbeit in der Reithalle

    (Weil die Sonne schöne Spiegelwand hat.)

    Heute:

    morgens: Nix

    (Wir waren ganz früh schon 12km Gassi :hundeleine04: )

    mittags: Nix

    (Zweibeiner schuften im Garten.)

    abends:

    Möchte ich die Anzeige von Fährtengegenständen für die Stöberprüfung weiter trainieren.

    Da ich es nach 14 Jahren :shocked: die wir hier schon wohnen, endlich zum Fischhändler um die Ecke geschafft habe,

    und der auf Nachfrage gerne Kilo weise die ganz frischen Zuschnitte vom Fisch filetieren verschenkt :cuinlove: ,

    gibt’s seit 4 Tagen:

    Morgens und Abends Trockenfutter

    Und mittags

    Fisch Karkassen mit Möhrchensuppe.

    Hund begeistert :applaus:

    Das wird von den Seilbahn Betreibern abgelehnt, mit Verweis darauf, daß es laut EU Recht nicht erlaubt ist Einheimischen Vorteile zu gewähren.

    Teils wird das über Saison Karten gemacht (in Österreich ist die Jahresvignette ein gutes Beispiel. Hier gibt es einen Skipass für die Ortler Skiarena für rund 600 Euro), aber leider nur sehr punktuell.

    Ach schau, das wusste ich gar nicht, dass das verboten ist.

    Als wir letztes Jahr in Garmisch waren, hatten wir durch eine "Gästekarte" z.B. vergünstigten Eintritt in die Partnachklamm bekommen (hat man bekommen, wenn man in Garmisch gewohnt hat und eben nicht nur ein "Tagesgast" war) - wieso ist sowas nicht auch für Einheimische möglich, tz.

    Wenn man “Skipass” und “Einheimischen-Rabatt” googelt, liest man, dass es den Österreichern — den Schlawinern — bis vor Kurzem durchaus noch möglich war.

    Es wurde halt an der Kasse nicht öffentlich ausgeschrieben.

    Mein Mann hat letztes Jahr noch von nem Zweitwohnsitz in Österreich getagträumt. Da ging’s um die Snowcard Tirol.

    Werd ihn nachher mal fragen, was die Tiroler da wissen, was der durchschnittliche Piefke nicht erfährt.

    Junghund Mulder sah in der Langbein-Phase nicht so rassetypisch aus.

    Weil’s irgendwie so humorlos klang, drauf zu pochen, dass er reinrassig mit Papieren ist,

    haben wir Umschreibungen gefunden:

    “Oh, Mischlinge sind einfach die Schönsten!!

    Was ist es denn?”

    “Halb Border, halb Collie.”

    “Ein Border Collie - Mix!! Was ist denn da noch drin?”

    “Noch ein Border Collie.”

    😉😊

    Langhaar Collies mit weniger Fell können allerdings aus deutlich arbeitsorientierteren Linien kommen.

    (Ganz vage erinnere ich mich, dass im Forum sogar von Einzelnen berichtet wurde, die Schutzdienst geeignet waren?)

    Das macht sie nicht zum Gebrauchshund, natürlich, aber so eine kernigere Linie UND dann noch Rüde (um das Kastrationsthema zu vermeiden)

    — ist dann schon ein kleines Stück Arbeit.

    physioclaudi

    berichtet in ihren Threads immer sehr lieb von ihrem Luzifer.

    Wobei mir das immer noch lieber wäre, als ein kerniger, eigenständiger Aussie. Auch dort sind es die Arbeitslinien, die weniger Fell haben, dafür auch mehr PS.