So wie einige IPOler und THSler Obedience als „Hobby“ entdeckt zu haben scheinen, kenne ich persönlich einige Obedience Starter persönlich, die nebenbei noch RO laufen.
Ist ja jedem selbst überlassen, mit welchem Stil er dort führt.
Ich war bisher nur im Training und habe den Eindruck bis RO1 geht’s noch do nebenbei, aber ab RO2 wird‘s kniffelig.
Schwierig für Obedienceler sich bei Mehrschilderübungen den ganzen Kram zu merken ohne, dass man nochmal nachschauen kann und dass man dabei auf jeden Menschenschritt achten muss. Und es kommt Schlag auf Schlag.
Dadurch dass es viele verschiedene Dinge knapp hintereinander sind, ist es eine Herausforderung für Hibbelhunde nicht vorschnell etwas anzubieten.
Ich habe zwei Turniere mit strengeren Richtern als im Obedience erlebt. Teilbehmer waren etwas geschockt. Kann aber nicht sagen, ob das Ausnahmen waren, oder die ersten Vorboten, dass der Wettkampfcharakter stärker in den Vordergrund tritt.
Widerstandslos wird einem sicher kein Platz am Treppchen überlassen. Um überhaupt einen Startplatz zu bekommen muss man sich in meiner Gegend sehr früh anmelden.