Beiträge von Gandorf

    Naja, bei uns sind halt nicht nur die Sportler, sondern meist immer die komplette Familie Mitglied und die Leute treten auch nicht aus, wenn sie nicht mehr trainieren, sondern bleiben Mitglied und kommen zu den Feiern und Veranstaltungen.

    Zu den Trainingseinheiten kommen zu den Aktiven im Schnitt auch jede Woche immer 20 Leute nur zum Kaffetrinken und Essen. Das ist halt noch klassisches Vereinsleben.

    Habt ihr dann an jedem Trainingstag warme Küche und Kuchen?

    Vereine mit Vereinsheim kenne ich nur von Turnieren.

    Die zwei Vereine, in denen ich bisher hauptsächlich trainiert hab, sind froh, wenn sie ein Gelände haben, wo Zaun, Geräteschuppen und eventuell ein Bauwagen erlaubt sind.

    Verpflegung gibt’s da nur an Wettkämpfen.

    Eley Rajo Cool! Bist du dann Gründungsmitglied?

    Ich bin echt gespannt, ob „mein“ Verein nun besonders groß ist. Es hat mich nur überrascht, dass er als Dorfverein so viel mehr Mitglieder hat, als der Verein der nächsten Großstadt.

    naijra

    Stöbern findest du als vorletzte Prüfung in der IGP PO

    http://www.fci.be/medias/UTI-REG-IGP-49-2020-de-12996.pdf

    Ein festgelegter Platz wird abgesucht. Der Hundeführer bewegt sich auf der Mittellinie und schickt den Hund um Gegenstände zu suchen und anzuzeigen. Ob sie auch apportiert werden dürfen, weiß ich grad nicht auswendig.

    Ist praktisch (keine Geräte) und auch für Einsteigerteams und weniger ambitionierte Leute geeignet, weil man Klasse 1 und 2 noch gut auf dem Hundeplatz trainieren kann.

    Man könnte theoretisch aber auch Training und Prüfung auf ner Wiese ohne Zaun machen.

    Vielleicht machen wir das bzw nur mit einem mobilen Zaun, denn für Klasse 3 ist unser aktuelles Gelände zu klein.

    Bei Obedience hat mal ein Mädel seine Autoschlüssel verloren. 8 Leute haben sich ne halbe Stunde nen Wolf gesucht.

    Schließlich hat sie ein Stöberhund gefunden. Das war schon sehr cool.

    Hier wurde heute longiert. Zumindest der allererste Ansatz davon.
    Leider fehlt mit 1,5m für einen Longierzirkel mit Radius 10m, aber nah dran.
    Ich möchte, dass er einen noch besseres Gefühl für Abstand und Ausrichtung zu mir entwickelt.
    Vielleicht es es auch Käse, dann war's zumindest mal wieder eine Kommunikationsübung. Mal sehen wohin uns das führt.

    Vielleicht starte ich sogar zwei Obe prüfungen im Oktober. Einfach um überhaupt gestartet zu sein.

    Meine Schreiberei hier im Thread taugt grad nicht viel, sorry!

    Weil planvolles Trainieren geht anders.

    Aber die Mischung aus Stress und Zeitmangel im restlichen Leben raubt mir grad den letzten Nerv.

    Trotzdem will ich euch nicht hängen lassen.

    Die Nachbarn mit dem nervig-biestigen WischMopp sind grad im Urlaub.

    Wär ne Sünde, die Zeit verstreichen zu lassen, in der Mulder trainieren kann, ohne dass der fiese, kleine Rohrreiniger Scheinangriffe startet.

    Fußarbeit:

    Basis am Handtarget, Backchaining auf lange Geraden, Winkel, viel Steh aus der Bewegung

    Geruchs ID, 4 mal ganz, dann nur Schönes Hölzchen tragen

    Richtungsapport nur das Schicken und das schöne Hinstellen mit Ausrichtung zu mir, 2 mal ganz

    Heut Abend plane ich Vorsitz und Grundstellung aufpolieren und ne Basisübung für Distanzkontrolle

    Um zurück zum Thema zu kommen:

    Schön, dass es diesen Thread gibt!

    Sind die Preise beim Perro de Agua, Lagotto Romanolo oder portugiesischen Wasserhund genauso hoch?

    Ein Lapphund scheint ja momentan weniger teuer zu sein, als ein Spitz. Wie sieht das beim Eurasier aus?

    Da kann ich noch so genau lesen, der Satz „Das würde ich nicht tun“ kann halt auch die Bedeutung Ratschlag haben.

    Wenn beim Pudel nur selten einer als Begleithund geeignet ist, dann kann man ihn als solchen nicht empfehlen.

    Kann ja sein und wäre schon wichtig zu wissen.

    Der ganze Sinn der Rassehundzucht ist ja, dass die allermeisten Hunde die gewünschten Eigenschaften aufweisen.

    Wenn das nur selten so ist und die Mehrheit so übel, dass man lieber keinen Hund haben will, dann würde ich das Projekt als gescheitert betrachten.