Aus einem anderen Thread, weil es als eigenes Thema eigentlich besser passt:
Gandorf: "Warum braucht man als Hundehalter in der Stadt dringender ein eigenes Auto, als der Hundehalter auf dem platten Land?"
Thor "Habe nichs von dringender geschrieben. Sondern von Notfallbackup, gerade bei einer reizoffenen Rasse um rauszufahren."
Gandorf: "Wenn das die einzige Alternative zu umziehen oder Hund abgeben ist - klar, dann würde ich in den sauren Apfel beißen. Muss ja.
Aber JEDEN Tag das Auto rausziehen ( in der Stadt dann den wertvollen, wohnungsnahen Parkplatz aufgeben
) -- während alle anderen sich den Kopf über CO2-Ausstoß machen und/oder der Sprit 2,25€/l kostet? Eine Tankfüllung dann nahe der 100€?
Gefühlt lese ich im Forum den Satz "Ich fahre mit meinem Hund /meinen Hunden zum Gassi in die Pampa!" immer weniger als Notlösung, sondern als Lifestyle. Schön ohne Tut Nixe, ohne Kacke in Tütchen aufsammeln - ohne Halsband und Leine.
So sehr ich das nachfühlen kann (wir sind dafür aufs platte Land gezogen) --
Hat sich mal jemand vorgestellt, was das mit der Landschaft, der Umwelt - und auch dem Bild der Hundebesitzer in der Gesellschaft macht, wenn auch nur 20% aller Hundebesitzer täglich ihren Hund mit dem Auto zum Gassi fahren?
Dann wird`s an geeigneten Stellen an Waldrand und Co bald zugehen, wie um 8Uhr früh vor der Grundschule/Kiga."
Ich bin ins Grübeln gekommen:
Ist es für euch wirklich so selbstverständlich täglich mit dem Hund zum Gassi zu fahren?
Wie sind eure Gedanken zu Hundehaltung/Mehrhundehaltung Contra CO2 Bilanz?