Heut gibt´s Seelachsfilet, Kartoffeln, Senfsauce, grüner Salat dabei.
Beiträge von Beaglebine
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Mir wurde am Wochenende ein Beagle-Opa ans Herz gelegt, sitzt im TH, Frauchen verstorben, er ist 15 Jahre alt.
Ich würde ihm so gerne helfen, weiß aber dass es absolut nicht geht.Lupos Tod läuft mir noch sehr nach, das möchte ich so bald nicht wieder erleben müssen.
Mein Konto erholt sich noch von Lupos Kosten, da wieder einen kranken Opi aufzunehmen wäre sehr
kurz gedacht. Zudem wohne ich noch immer im 3 Stock (45 Stufen), 3x täglich Beagle-Schleppen würde ich gerade körperlich gar nicht schaffen. Aber mir tut es soo leid für den süßen Opi.

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Das Abschiednehmen wird nicht leichter, nach so einer langen Zeit.. Tut mir sehr leid für euch.
Aber schön, dass er so lang bleiben durfte.

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Bei mir war auch länger eine "Trainerin" unterwegs, ich sah sie sowohl mit Hund und Halter gemeinsam, wie auch allein mit den Hunden
unterwegs. Ceasar Milan ist da ne Streicheloma gegen gewesen.
Halter und Hunde waren völlig planlos, außer Kontrolle, teilweise haben sich2 Leute auf den Hund geschmissen um ihn am Boden zu "entspannen"

Ich habe es so gemacht, dass ich in ausreichendem Abstand (mind. 20-30m) mit meinem Hund trainiert habe, so wie es uns beiden Spaß gemacht hat.
Lupo lief frei eine schöne UO, trickste, apportierte usw. Die Halter der gegängelten Hunde schauten rüber, man sah es in ihrem Hirn rattern...
Eine Dame sprach mich dann tatsächlich mal im Park an (sie ohne Hund), wie man das schafft, dass der Hund freudig gehorcht, bei einem bleibt usw.
Hab ihr ein paar Internetseiten empfohlen, Stichpunkte zum Googeln gegeben - sie hat es angenommen, der Hund läuft heute viel besser und
entspannter, ich seh sie ab und zu noch. Die Trainerin hab ich zum Glück seit Monaten nicht mehr gesehen, auch der andere Halter scheint nun einen
anderen Weg gewählt zu haben.

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Weiß hier vielleicht jemand, ob sich Heckenbraunellen hin und wieder Spatzen anschließen? Ich konnte es nun mehrfach beobachten, Spatzenbande kommt und die Heckenbraunelle fliegt, frisst, sitzt mit ihnen zusammen.
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Nun ja, der Beagle ist für die Kaninchenjagd gezüchtet, meiner lebte frei mit ihnen in der Wohnung und ließ später auch Wildkaninchen draußen einfach links liegen.
Es mussten ein paar Regeln erklärt werden zu Beginn, aber dann war´s gut, kein lebenslanger Kampf nötig.Er tolerierte auch die friedlichen Katzen der Nachbarn auf unserer Dachterrasse, die A...lochkatze durfte er auf Ansage verscheuchen.
Externer Inhalt abload.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt abload.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Ich wusste, dass so ein Beispiel kommt.
Ja, es gibt sie, die Jagdhunde, bei denen so was geht. Wobei die Bilder für mich jetzt kein "Beweis für friedliches Zusammenleben sind". Nur, dass der Hund das Kaninchen nicht getötet hat. (Das ziemlich krank oder sehr alt aussieht?) Beim Beagle ist da ja auch genetisch rausgeschnitten. Er kann trotzdem die ganze Zeit jagdlich motiviert sein. Ohne zu töten.
Aber, es gibt in der Tat auch die Jagdhunde, die ihre Mitbewohner gänzlich ignorieren. Es gibt auch Hunde für die Arbeit am Vieh, die gelernt haben, wasnn sie jagen dürfen und wann Pause ist und das super umsetzen. Es gibt aber auch die vielen anderen. Die, die das nicht können, wenn "ihr Job" anwesend ist. Und das ist nicht falsch für die Hunde. Man sollte dann aber für passende Lebensbindungen sorgen.Das Kaninchen war sowohl alt, wie auch krank (so übernommen, er kannte Lupo aber schon ab der 12 Woche). Lupo war anfangs (kurz nach seinem Einzug) durchaus interessiert an meinen Kleintieren, ließ sich aber gut überzeugen dass Glotzen und Lauern blöd ist, friedliches und ruhiges Verhalten gut.
Nein, er war später nicht mehr jagdlich motiviert, außer das drückt sich durch Tiefschlaf neben rumhüpfendenKleintieren aus..
Er hat die Tiere auch nicht ignoriert, fällt auch schwer wenn das Hörnchen über ihn klettert oder der Hase auf seinem Kissen liegt, er war einfach friedlich.Dass das Töten beim Beagle rausgezüchtet ist, stimmt soweit - hält viele, mir bekannte Beagles, nicht davon ab Ratten/Mäuse/Vögel und Kaninchen zu packen und auch zu fressen bei Gelegenheit (über Halter, die das zulassen brauchen wir nicht schreiben).
Nee, an einem Jagdhund der Jagdtrieb zeigt, ist gar nichts verkehrt
Mir ging es um den "lebenslangen Kampf", von dem du schriebst - da habe ich eben andere Erfahrungen (nicht nur mit Lupo) .Hätte Lupo anders auf meine Tiere reagiert, wäre hier auch anders reagiert worden, ich hätte ihn sicher nicht ins Meiden o.ä. gedrängt, um sie alle frei miteinander zu haben.
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Hier wurde auch unverdautes Futter erbrochen - es war ne Magenschleimhautentzündung.
Mit Medikamenten und Schonkost ging es bald wieder besser.
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Nunja, der Labrador Retriever ist für das Apportieren von Geflügel gezüchtet ... Wird also dann ein lebenslanger Kampf, den ihr da ausfechten müsst, wenn das Geflügel auf dem Grundstück herumläuft.
Nun ja, der Beagle ist für die Kaninchenjagd gezüchtet, meiner lebte frei mit ihnen in der Wohnung und ließ später auch Wildkaninchen draußen einfach links liegen.
Es mussten ein paar Regeln erklärt werden zu Beginn, aber dann war´s gut, kein lebenslanger Kampf nötig.Er tolerierte auch die friedlichen Katzen der Nachbarn auf unserer Dachterrasse, die A...lochkatze durfte er auf Ansage verscheuchen.
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Lupo mochte nie Geschirr oder Traghilfen/Schlaufen, da ist er auch gelaufen wie bekloppt.
Ich habe ihn normal hochgetragen, entweder auf dem Arm oder um die Schulter gelegt.
Später mochte er auch das nicht mehr sonderlich, vermutlich war es ihm unangenehm wegen
der Arthrose oder einem anderen Schmerzauslöser. Ich hab dann ein normales Bettlaken genommen, ihn darin eingewickelt und hab ihn dann wie der Nikolaus seinen Sack getragen, das ging für uns beide leichter zum Ende hin (mein Rücken ist auch kaputt, es waren 45 Stufen).
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Hunde leben heute auch länger (in einer belasteten Umwelt), fressen oftmals dauerhaft Futter, welches als Fast Food bezeichnet werden kann. Das steigert wohl auch die Wahrscheinlichkeit,
dass Zellen entarten. Mein Hund starb mit 15,9 an einem Nasentumor.
Allgemein empfinde ich es inzwischen so, dass es (auch als Mensch) ein riesen Glück ist, nicht
an Krebs zu erkranken. Die Frage ist nicht ob - sondern wann, so leider meine Erfahrung bisher im Leben -ich hasse diese Krankheit!