Beiträge von Beaglebine

    Zoria Schön, so ein altes Beaglechen dog-face-with-floating-hearts-around-headface Versuche wirklich, die Zeit zu nutzen. Schaffe dir Erinnerungen, mach´s euch schön - wann immer

    möglich. Besuche Orte, die ihr immer gut gefallen haben - vielleicht mit Hundekumpels/ Menschenfreunden, die sie wirklich mag.

    Vielleicht ein besonderes Leckerli am Tag, sofern sie das verträgt, kuscheln wann immer möglich und gewünscht.

    Ich habe meinen Beagle-Opi letztes Weihnachten verloren, ich wusste dass es bald so kommen wird, er hatte Krebs. Ich habe versucht mich zusammenzureissen,

    erst zu heulen wenn der Opi schläft, nicht ständig an das Kommende zu denken wenn er mich ansieht, ganz bewusst "Stop!" ans Hirn gesendet wenn die Gedanken

    diese Richtung nahmen. Im Nachhinein bin ich sehr traurig, dass wir nicht mehr Zeit hatten die letzen Monate. Ich war zeitgleich beruflich sehr gefordert, Urlaub nicht möglich, also

    180-200 Std/Wechselschicht, ich war nervlich irgendwann echt runter - heute würde ich es anders regeln und mich krankschreiben lassen.

    Ich hatte heute ein paar nette Begegnungen und Beobachtungen.:cuinlove:

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    Das Rotkehlchen hat soo schön gesungen :herzen1:

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    Jede Nacht aufstehen zu müssen damit meine Seniorin nochmal pinkeln kann zehrt gerade sehr an mir - da ich quasi darauf "warte" schlafe ich sehr schlecht und werde ständig wach. Leider kann ich das nicht abstellen und bin inzwischen chronisch übermüdet:sweet:

    Das kenne ich noch gut. Erst gut 1,5 Jahre mit dem dementen Pascha, dann gut 7 Monate mit Lupo auf Cortison:muede: Zusammen mit Schichtarbeit der Hit. :schweig: Frage mich heute oft, wie ich das alles überhaupt geschafft hab, zeitlich, nervlich. Trotzdem, ich will meinen Opi zurück! :(

    Allmählich scheine ich ein Talent zu entwickeln.. Vögel mit der Hand fangen.grinning-dog-face Heut eine junge Kohlmeise, sie kommt seit sie das Nest verlassen hat mit ihren 2 Geschwistern & Eltern zum Futtern. Bisher alle 3 munter, eifrig am betteln, teilweise schon selbst fressen.

    Heut früh fiel mir auf, dass eins nicht so energisch bettelte, nur mit den Flügeln zitterte. Heut Mittag sah ich an ihrem Hals eine fette Zecke, die Kleine wirkte geschwächt. Am Abend saß sie vor meinem Fenster, im Futter, mit geschlossenen Augencrying-dog-face Ich hab gaanz leise das Fenster geöffnet, sie saß mit dem Rücken zu mir und hab sie vorsichtig mit den Händen umschlossen. Sie motzte etwas, auch durchaus noch stimmgewaltig, ich zog schnell die Zecke und ließ sie wieder fliegen. Eben war sie wieder da, frisst wieder, aber noch immer etwas geschwächt. Hoffe sie kommt durch.frowning-dog-face

    Dann zeig uns doch bitte diese Möpse @Ysabella =) Ich kritisiere diese Zucht, weil ich Hunde liebe, sie sollen ein möglichst gutes Leben führen. Ich freue mich ehrlich über jeden Mops, Frenchie, Peki, der mit normal-nasigen Hunden gleichen Alters mithalten kann. Ohne extrem zu hecheln, seine Zunge zu rollen, sich mittendrin hinzulegen, Bauchatmung..

    Denke, da bin ich nicht alleine - also bitte, mach mir doch die Freude.:winken::mrgreen-dance:

    Er hat wochenlang kaum gefressen (wog eh nur 3,5 -4kg), erbrochen, Durchfall, nach dem Gassi noch 1-2 Std nervös fiepend rumgelaufen, gesabbert, Sozialverhalten gegenüber Rüden (auch jahrelange Bekannte/Mitbewohner) ziemlich aggro, er griff ernsthaft an.

    Also sind das Gründe für dich für eine Kastra beim Erwachsenen Hund? Und wenn ein pubertärer Hund dieses Verhalten zeigt, ist das dann auch schon Leiden oder auf Grund von Hormonchaos noch okay?

    Für MICH wäre es in der Pubertät noch okay. Vor 2-3 Jahren würde ich nicht kastrieren, eher mit Gewöhnung und Erziehung arbeiten. Vor einer Kastration würde ich´s lieber erst noch mit Mönchspfeffer versuchen.

    Wäre für mich, besonders in der Pubertät, kein Grund für eine Kastration.

    Der junge Hund muss doch erst mal lernen mit seinen Hormonen, den Empfindungen, klarkommen.

    Bei meinem Pflegehund hätte ich eine frühere Kastra sehr befürwortet (er wurde mit 13,5 wegen Tumor kastriert, ein Segen für alle!). Er hat wochenlang kaum gefressen (wog eh nur 3,5 -4kg), erbrochen, Durchfall, nach dem Gassi noch 1-2 Std nervös fiepend rumgelaufen, gesabbert, Sozialverhalten gegenüber Rüden (auch jahrelange Bekannte/Mitbewohner) ziemlich aggro, er griff ernsthaft an.