Du könntest das fordernde Bellen vielleicht abgewöhnen, wenn Du seinem Bedürfnis vorher nachkommst. Ich würde es mal so versuchen: Wecker stellen auf 7 Uhr, Hund wecken, raus gehen, kleines Frühstück für den Hund, wieder hinlegen. Da dann jeden 2 Morgen ein paar Minuten drauf packen. Wenn ich dann wieder liege,würde ich irgendwelche Forderungen auch konsequent ignorieren. Wenn Du dann aufstehst, sollte der Hund vorher auf jeden Fall ruhig gewesen sein. Stehst Du auf während er kläfft, hat er sein Ziel erreicht.
Wann fütterst Du ihn abends das letzte Mal? Vielleicht bringt eine Änderung der Fütterungszeit
etwas mehr Ruhe am Morgen?
Wie schön ein Shih-Tzu sein Frauchen unter Kommando stellen kann, durfte ich einige Jahre selbst erleben ( Hund vom Ex & dessen Mutter)
Das war ein richtig frecher, kleiner Terrorist als ich in die Familie kam. Man hatte zu springen wenn der Zottel etwas wollte, sonst gab es ein Konzert, ein Schnappen in die Ferse war dann die Steigerung, er war furchtbar nervig. Sein Frauchen fand das irgendwie süß..
Ich nicht, und da Pascha (der Name passte so herrlich zu diesem Hund
)nach dem Zusammenzug von Herrchen & mir größtenteils bei uns lebte, musste da was passieren. Hat auch gut funktioniert, bei uns war er bald ganz anders drauf - bei Frauchen blieb es beim Alten..
Also, unterschätze die kleinen Flusen nicht - sie sind sehr selbstbewusst und können sich zum
Familienvorstand aufschwingen, wenn man es denn zulässt. ![]()