Beiträge von Beaglebine

    Ich hatte heute Bock auf TK-Pizza.
    Und weil ich richtig Hunger hatte, habe ich im Supermarkt zu Wagner "Original" Diavolo gegriffen. Die ist etwas größer als die normalen.
    Naja, das Mehr an Pizza war vorwiegend ein Mehr an Rand.
    Okay, der Belag war etwas gepimpt.
    Und dafür 3,49 ... zu teuer.

    Hatte ich gestern auch, ab und zu muss es einfach mal ne flotte TK-Pizza sein. Mein Kumpel hatte ebenfalls die Diavolo, bei uns kostet sie sogar 3,99. Ich fand die weder scharf, noch besonders lecker.. :ka:
    Heut gibt´s Wiener Schnitzel, Pommes und Salat

    Köln hat auch mal wieder etwas Schnee abbekommen (viel, für unsere Verhältnisse!)
    Lupo ( fast 15) hat Spaß dran. :hurra: :herzen1:

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    Futter verweigern macht mich hier immer direkt nervös, auch zögerlich fressen, nur die Hälfte fressen.. Hoffe Poco haut bald wieder richtig rein @PocoLoco
    Herr Beagle wird insgesamt allmählich mäkelig, er zeigt deutlich wenn ihm eine Sorte Futter nicht so besonders zusagt. Dann steht er auch wenig begeistert vor dem Napf, schaut sich nach mir um, geht auch schon mal nach 2-3 Bissen wieder weg. Meist hilft dann, etwas geriebenen Käse drüber streuen oder ein Schuss Kefir/Buttermilch drunter.
    Knochenbrühe ist auch immer prima zur Appetitanregung.

    Was noch möglich ist in höherem Alter, ist eine OP Versicherung -in die normalen wird man nicht
    mehr aufgenommen (bzw sehr teuer). Ich kenne es auch, dass für die Senioren gerne Dauerpflegestellen (mit Übernahme der TA Kosten vom Tierheim) gesucht werden. Das finde ich eine
    gute Sache.
    Ob man damit zurecht kommt, den lieben Senior eventuell nicht lange zu haben, muss jeder für sich
    entscheiden. Ebenso, ob man es zeitlich (und emotional) schafft, den Senior angemessen zu versorgen.

    Hast Du schon mal an einen Futterdummy gedacht @Paulaxx ? Da fährt mein Beagle total drauf ab.
    Den sucht und apportiert er unermüdlich, mal ziehe ich damit eine Schleppe, mal lass ich ihn normal apportieren (er sieht wo´s hingeflogen ist), mal eine Suche auf großer Fläche ohne Markierung. Da kann man wunderbar die Anforderungen erhöhen, viel Gehorsam und Impulskontrolle einbauen, gemeinsam arbeiten (zb Einweisen).


    Die "Krabbe" .... HERRLICH!!!! ...

    Wie hast Du das geschafft?

    Ich hab ihn verbal "gewarnt" mit meinem "Naa!" ganz kurz bevor sich die Leine straffte. Reagierte er darauf nicht mit abwenden, straffte sich die Leine eben und es ging nicht mehr vorwärts.
    Am hinteren Ende der Leine konnte ich da auch zuppeln und locken, wie ich wollte. Ich bin also wieder vor ihn getreten, hab Blickkontakt eingefordert und hab ihn abgesetzt. Dann mit "Ok" freigegeben und darauf geachtet, dass die Leine locker blieb.

    Da musste ich schon aufmerksam sein, um die passenden Momente für meine Kommandos zu erwischen. Aber, das konsequent durchzuziehen, brachte uns schnell weiter.
    Ich hab das auch gern mal mit Essbarem provoziert zu Übungszwecken.
    Allgemein hab ich ihm beigebracht, dass er mit Ruhe & Blick zu mir, viel schneller, viel weiter kommt als mit purer, körperlicher Beagle-Gewalt (25kg) und Dickkopf.

    @Paulaxx :Schau mal unter Beaglespielplatz bei Google, da findest Du vielleicht auch einen in deiner Nähe, sind inzwischen deutschlandweit vertreten.


    Querida, ist das vielleicht, natürlich neben der Erziehung, auch eine Rassefrage?

    Wenn ich so sehe, wieviel anders mein Ex-Meute-Beagle im Gegensatz zu allen anderen meinen Terrier- & Co-Mixen agiert ...

    Dieses Festschnüffeln bis zum Hinwerfen kannte ich z.B. überhaupt nicht ...

    Ja, das festschnüffeln ist ziemlich typisch. Lupo bekam den Kopf anfangs auch kaum mal hoch, stemmte sich vehement dagegen wenn ich ihn dann wo wegholen musste/wollte (machte die "Krabbe"), er grunzt dann auch wenn´s sehr interessant ist. :D

    Aber das gibt sich -wenn man eben ne Alternative (oder mehrere) anbietet. :winken:

    Vieles ist Rassetypisch-klar, sonst könnte man sich die Zucht ja sparen. ABER, auch wenn der Beagle kein Schäferhund ist, er kann eine Menge lernen und sich auch an Regeln halten.

    Lupo hält auch selbstständig seinen Radius im Freilauf ( ca 10m), an der Leine (egal wie lang) achtet er drauf, dass sie sich nicht spannt.

    Er zieht mich auch nicht zu irgendwelchen Schnüffelstellen im Übereifer, hat gelernt :"Wer zieht, kommt nie dahin, wo er hin
    will!"

    Er schaut alle paar Meter nach mir, (nun mit der Taubheit noch mehr als vorher)mit einem Handzeichen kann ich ihn dann entweder weiter schicken, ablegen, abrufen, auf eine Seite des Weges schicken..

    Ich bin da etwas zurückhaltend, was den Trend Hundeschule angeht.

    Liegt vielleicht an den vielen Hunden im Bekanntenkreis, alle schön vom Welpen/Junghund an in die HuSchu gegangen - nach meinen Maßstäben sind sie recht unerzogen. Bei diversen Pipifax-Problemchen durfte ich dann behilflich sein,
    Hundeschule wusste nicht weiter.. Da pack ich mir schon an den Kopf, an einer Huschu lauf ich öfter vorbei und frag mich oft, was das bitte bringen soll.. :ka: :omg:
    Ich selbst hab bisher weder Trainer, noch Schule besucht/benötigt -trotzdem
    ist mein Hund gut erzogen (werde oft gefragt, in welcher Schule ich mit ihm war) .
    Bei ernsten Problemen mit einem Nachfolger (in ferner Zukunft) würde ich mir eher einen Trainer suchen, als in die HuSchu zu gehen.