Ich bin bisher 2x umgezogen mit Lupo, einmal war er 6 Jahre, einmal 8,5. Beide Male hab ich ihn bereits während der Renovierung
/ Umräumerei mitgenommen, einen Platz für ihn eingerichtet, was Gutes zu kauen dabei gehabt.
Ich konnte ihn ohne Probleme dort lassen vom ersten Tag an, auch bei Freunden in der Wohnung, Ferienwohnung etc - kümmert ihn alles nicht- Hauptsache ist, ich komme zurück.
Beiträge von Beaglebine
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Gibt doch sogar schon extra Püppchen für liebestolle Rüden zu kaufen
https://www.welt.de/vermischtes/ar…r-Hunde-an.htmlWäre mir im Traum nicht eingefallen, Pascha damit höggeln zu lassen.

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Morgen-Gassi, nötig aber nervig, meint Lupo
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Ich hab meinen Hund 5 jährig (unerzogen, 2 Vorbesitzer) übernommen - und ihn nach 3 Tagen mit ins Hotel an die Rezeption genommen. Da bekam er seinen Platz gezeigt, ohne Erlaubnis durfte er die Rezeption nicht verlassen, sich aber dahinter bewegen.
Es wurde dann halt während der Arbeit auch geübt, was aber gut nebenher funktionierte.Ich finde es mit erwachsenem Hund einfacher, man kann den Charakter erkennen (eher ruhig, gelassen, freundlich, ist von Vorteil bei Kontakt mit vielen Menschen), kann direkt mit der Erziehung beginnen, muss nicht aufpassen dass er nach einer Stunde wieder pinkeln muss oder irgendwas ankaut, findet nicht mehr alles mega-spannend oder gruselig, was so an Geräuschen und Dingen passiert.
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Bloßes Stehenbleiben hat bei uns auch keinen Erfolg gebracht, er stand dann eben in der Leine, zog sich die Gerüche in die Nase.
Ich hab ihn zurückgerufen (damals war´s noch eher locken), hab ihn bei Fuß absitzen lassen, Blickkontakt. Mit Kommando "weiter" ging´s dann weiter.Ich habe mich anfangs etwas an sein Tempo angepasst, bin also auch flott unterwegs gewesen. So blieb die Leine länger locker, was ich mit "Fein, weiter" kommentierte, Belohnung war eben weiter laufen. Lupo half dieses deutliche Schwarz-Weiß (Naa - Fein,weiter) sehr. Er lief schon nach einigen Tagen deutlich besser und aufmerksamer an der Leine (nach 5 Jahren Zerrerei beim Vorbesitzer).
Anfangs machte er auch gern einen Raketenstart wenn er die Freigabe (Weiter) bekam, spurtete also direkt los = Leine direkt wieder straff. Das konnte ich durch das Kommando "Zurück" (vorher zu Hause geübt) und erneutes absitzen lassen dann korrigieren.
Beim Hund meiner Mutter half absitzen & bleiben lassen, Leinenlänge vorgehen, ran rufen, belohnen, absitzen lassen... usw.
zu Beginn sehr, dieses Vorstürmen rauszubekommen (30kg merkt man da deutlich mehr als einen Beagle
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Ich glaube schon an Sternzeichen - als Zwilling brauch ich einfach ne Erklärung für meine
2 Seiten.
Bei mir passen die Charakteristiken der Sternzeichen wie die Faust auf´s Auge.
Ich erkenne andere Zwillinge auch meist sofort, bei neuen Kollegen/Bekanntschaften etc.
Sie verhalten sich oft einfach typisch Zwilling

Lupo ist ein Fisch - passt auch sehr zu seinem Wesen, aber weniger exakt als bei mir.
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Ich quatsche auch mit Lupo, mir doch egal, dass er taub ist.
Verständigung klappt mit Handzeichen, ich sag trotzdem noch was dazu
Als er mich noch hörte und auf meine Stimme reagierte, hat es mehr Spaß gemacht, mit ihm den Tag zu besprechen abends

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@Blessvoss Beim Beagle nennt man das faded tricolor. Da ist der schwarze Sattel teils nur noch zu erahnen später.
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Bei meinem Pflegi (dement, blind, taub) hat es etwas gebracht, ihn räumlich zu begrenzen wenn er sich abends nen Wolf lief.
Er hatte quasi einen Laufstall, Kissen, Wasser, bisschen Futter mit drin, Platz genug für paar Schritte. Da beruhigte er sich dann recht schnell wieder und schlief. Er wanderte ohne Begrenzung ewig.
Ich fragte dann erst alle Bedürfnisse mehrfach ab (Pippi, Hunger, Durst, Nähe, Beschäftigung), manchmal half das, er erinnerte sich dann beim dritten Nachfragen, dass er eigentlich Durst hat. Wenn es nichts davon war, kam er in den Laufstall.
Er verschlief häufig den Tag, wachte nur für seine Bedürfnisse auf, abends dann aufgedreht unterwegs. Nach Möglichkeit (arbeite VZ, in Schichten), hab ich ihn tagsüber mehr beschäftigt, öfter mal ein Suchspielchen oder ein bisschen gezergelt, Gassi so lange er mag auf Wegen, die er wählen durfte. Manchmal war er dann abends ruhiger und schlief eher durch. -
Op-Versicherung + Haftpflicht: 20
Futter/Nass: 50
Osteopathie: 45
Leckerli/ frische Ergänzungen zum Futter: ca 20
Steuer: 13 (jährl. 156)
Ergänzungen wegen Arthrose etc: 50So um die 200 Euro monatlich, ohne TA Kosten.