Beiträge von pimpfi

    mimi: darell und Karli haben fast die gleiche Körpermase, Karli ist 56 cm hoch und wiegt ca. 26 kg.

    Inwiefern zeigt sich bei Darell die geringe Stresstoleranz? Karli versucht Stress soweit es geht eher aus dem weg zu gehen. In der Huschu ziemlich gut zu beobachten, wenn Junghunde miteinander etwas wilder spielen, dass ist ihm zuviel und er macht sein ding. Ansonsten geht es mit der Lernbereitschaft, er hat seinen Dickkopf, aber mittlerweile weiß ich damit recht gut umzugehen. Mit der Motivation ist es so eine Sache, haben wir relativ wenige Umweltreize, klappt es selbst mit Spielzeug, haben wir jedoch große Umweltreize (vor allem Wildgeruch), hat man es sogar mit Futter schwer.
    Machst Du mit Darell irgendwelchen Hundesport? Karli macht Mantrailing und Agility.

    annia, extra für Dich Fotos :-)

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    über weitere Meinungen würde ich mich natürlich auch freuen

    @ mimi, ich glaub wir kennen uns schon aus einem anderen Forum. Was für Eigenschaften hat Darell denn? Vielleicht gibt es ja doch noch gemeinsamkeiten.... vom Körperbau her find ich nämlich ist er Karli schon ähnlich. Wie groß ist er jetzt?


    Mal noch ein anderes Bild, wo man glaub seinen körperbau etwas besser sieht

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    Mit Sicherheit war das Stress und nicht dominant, ist zwar schon eine weile her, aber auch Karli hat das mal in der Huschu gemacht, fremde angepinkelt und das war eine ähnliche Situation, es gab stress und dann wollte er leute anpinkeln, von dominanz und bewußter frechheit kann hier nicht die rede sein!

    Ich persönlich finde Sozialkontakt mehr als richtig, solang es nciht jedes mal stress ist, würde ich an deiner stelle auch weiterhin zu den spielstunden gehen.

    Zitat

    Mitglied nicht, ich war Gast in verschiedenen. Und in wieder anderen hab ich nur mal so reingeschaut ein paar Mal. Das hat meine Meinung gefestigt. Wird sich wohl in diesem Leben auch nicht mehr ändern.

    Alina, ich find es wirklich interessant, du warst bisher nur Gast oder Zuschauer, haust aber hier mit Dingen rum, urteilst über Trainer in Vereinen und hast eigentlich nicht wirklich eine Ahnung. Als Gast oder Zuschauer kann man sich vielleicht für einen kurzen Moment ein Bild machen, aber wirkliche Ahnung, wie Training in einem Verein funktioniert, kann man so nicht erlangen, was ansich auch nicht falsch wäre, nur helfen solche Aussagen, wie Du sie hier in dem Thread gegeben hast, niemanden, der sich gerade neu mit der Vereinsthematik beschäftigt. Man sollte vielleicht mit ein wenig Objektivität an solche Sachen gehen. So wie Du es hier darstellst, ist ein Verein das schlimmste was es gibt und dann weißt du andererseits nicht einmal, was eine Ablage ist.... Unwissend kann man sein, aber dann sollte man dies auch zugeben und nicht dermaßen auf den Putz hauen!

    Eigentlich geh ich davon aus, dass Karli wirklich ein Labrador-Beagle Mix ist, jedoch kommen manche Leute manchmal darauf, dass auch eine Bracke in ihm stecken könnte. Welche Meinung habt Ihr?

    Zum Charackter: total verspielt, ein wenig durchgeknallt, gutes Sozialverhalten, starker Jagdtrieb

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    Zitat

    Oh, der arme arme Vereinstrainer. Er wird gezwungen, sich um zehn (!) Hundehalter zu kümmern. Wer holt ihn aus dieser misslichen Lage nur heraus? Wie kann man da auch noch von ihm verlangen, motivierend auf den Neuankömmling einzuwirken, und ihm Grundgehorsam nahezubringen?

    Wenn man etwas nicht verstehen will, kann man alles so drehen, wie man es braucht, wo hab ich geschrieben, dass ein Hundetrainer eines Vereines nicht motivierend auf Neuankömmlinge, sowie alte Hasen wirken kann? Ein Hundeverein ist ein Miteinander, da sollte man nicht verlangen, dass einem alles serviert wird!!! Ich glaube nicht, dass Du die Arbeit eines Hundetrainers beurteilen kannst, sonst würdest Du nicht so einen Schwachsinn von Dir geben!!!

    Sorry Alina, aber entweder hast Du von reiner Vereinsarbeit einfach absolut keine Ahnung, oder Du warst bisher in den falschen Vereinen. Es geht in einem Verein vorrangig um Sport, deshalb heißt es auch Hundesportverein, aber dennoch gibt es genügend Vereine, wo die Hunde nicht gedrillt werden, sondern das ganze über Motivation läuft und sowohl Hund, als auch Halter Spaß macht. Ja, mein Hund ist an einem Abend von etwa 4h vielleicht 20 min auf dem Platz....und den Rest der Zeit in der Box (Zwinger, nenn es wie Du willst), aber ich habe dennoch spaß daran, den anderen beim arbeiten zuzusehen, sich auszutauschen und auch Ideen einzubringen.... und nein, mein Hund gammelt nicht vor sich hin, der hat in der Zeit genug mit sich selber zu tun und bekommt zum Schluss auch noch eine gute AbendRunde und glaub mir, so eine Vereinsarbeit kann sehr viel Spaß machen.

    Dann noch ein anderer Gesichtspunkt von Dir, ich finde es schon reichlich Arrogant, dass Du das gleiche von einem Trainer eines Hundeverein forderst, wie von einem, der eine Hundeschulstunde macht. Dies ist egoistisch und selbstlos, denn ein Hundetrainer im Verein macht alles aus spaß an der Freude, er widmet sich in den 20 min, wie du auf dem Platz bist, voll und ganz Dir und wenn du da nicht ein bissle eigeninitiative zeigst, bist Du selber schuld. Genau dieser Trainer hat in den restlichen 3 1/2h sich auch noch um ca. 10 weitere Teams zu kümmern und er macht das ohne finanziellen Nutzen!

    Ich finde, hier sollte bei der Argumentationsweise mal klar unterschieden werden, der TE schreibt, dass es sich um einen Hundeverein handelt und keine Hundeschule!!! Und genau hier liegt der Unterschied, man sollte sich vielleicht mal den Unterschied im Normalfall erklären lassen. So wie es Murmelchen schreibt, in einem Verein wird z.b. anders an der UO gearbeitet, wie im Alltag, im Verein ist das Training im Normalfall relativ an die PO geregelt und denkt bitte dran, dass Trainer im Verein im Normalfall kein Geld für Ihre Arbeit erhalten, sondern ein Verein sich über Mitgliedsbeiträge finanziert. Diese Trainer machen das alle freiwillig, ohne finanziellen Nutzen.... Will man gezielt an Alltagsproblemen arbeiten, sollte man neben dem Verein auch noch in eine Hundeschule gehen.

    Nur mal ein Bsp: Ich gehe mit Karli einerseits in die Huschu und andererseits bin ich im Hundesportverein, wobei beides schon aufgrund der Arbeitsweise ein riesen Unterschied ist. Ich hab nur den glücklichen Umstand, dass Ausbilder des Vereins und Trainer der Huschu ein und dieselbe Person ist, so dass auch außerhalb der Huschu an geziehlten Problemen gearbeitet werden kann.

    Also zum Labbi, halte Dich lieber an die Rasseportraits, ein Labbi is ein toller Hund, aber ich sag immer, ein bissle durchgeknallt sind sie schon ;-).

    Zu der Mischung Hüte x Jagdhund: Du hast hier zwei verschiedene Tiere mit zwei verschiedenen Anlagen/Trieben. Du willst aber denk ich mal den Hund rassegerecht auslasten. Wenn Du Pech hast, wirst du das nie richtig schaffen, bzw. sehr lang erst mal heraus finden müssen, in welche Richtung der Trieb durchschlägt. Ich persönlich halte einfach absolut gar nichts von solchen verpaarungen.