Beiträge von QueenyQ

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    Ganz so einfach ist das nicht. Es gibt im Agility eine SV-Meisterschaft. Die platzierten Mini und Midi Hunde sind für die VDH-Bundessiegerprüfung qualifiziert. Large Hunde können nur teilnehmen, wenn sich bei der SV-Bundessiegerprüfung A2 Hunde qualifiziert haben, da sie keine Startberechtigung bei der VDH-Bundessiegerprüfung haben.

    Aber, da THS keine SV Sportart ist, kannst keine Prüfungen mit der SV-LK laufen

    Gruß Günter

    Kleine Korrektur: nicht die Platzierten der SV-Meisterschaft, sondern nur der jeweilige Sieger bei mini und midi darf zur VDH-DM, im Large ist der Bundessieger gesetzt (es gab wohl bisher noch keinen A 2er, der auf der BSP gewonnen hat....)

    Ich habe einen DSH-Rüden mit schwerer HD;
    in Absprache mit dem Tierarzt darf er moderat ziehen, um Muskulatur aufzubauen/zu halten.
    Der TA meinte, dass ich das Training halt vorsichtig dosieren soll, nicht zu viel, aber gegen eine grundsätzliche Belastung nichts spricht, solange der Hund keine Beschwerden etc. zeigt (dazu gehört auch, am Tag nach dem Training zu schauen, wie er es verkraftet hat).
    Wir sind derzeit bei 1 km ziehen am Scooter, vorwiegend im Trab, das ist seine bevorzugte Gangart.

    Aber ich würde wirklich vorher mit einem TA meines Vertauens abklären, was der Hund für Probleme hat; und es gibt Tierärzte, die super gut auf den Hund eingehen können, wenn der Probleme mit der Untersuchung hat.

    Bei mir steht der 5 kg Sack in der Futtertonne, aber ich rolle den Sack immer zu und verschließe ihn, das hilft auch, das Futter länger weicher zu halten - allerdings reicht so ein Sack bei mir auch höchstens 10 Tage...

    Meine Hunde fressen das Platinum aber immer gerne, egal ob jetzt frisch aus dem Sack oder auch aus der Jackentasche, wo es sich schon drei Tage befand und völlig getrocknet ist :D

    Für mich ist es logisch, dass ich meinem Hund den größten Stress nehme, indem ich ihm ganz klar sage, dass jegliches (egal wie motiviertes) Aufreiten nicht toleriert wird

    Ich habe mir vor sechs Jahren Wurfgeschwister zugelegt; als die Hündin in die erste Hitze kam, wurden die Hunde nur getrennt, wenn ich nicht anwesend war. Ansonsten gab es ein klares "nein", wenn der Rüde Anstalten machte, mehr als normales Interesse zu zeigen und auch die Hündin, die während der Standhitze schon mal ihren Allerwertesten 15 cm vor seiner Nase einparkte, bekam dafür sofort klare Ansagen.
    Das ging völlig problemlos, weil das "nein" als Abbruchsignal klar und gefestigt war.

    Ich kann jederzeit meinen sehr selbstbewussten Rüden problemlos von läufigen Hündinnen und deren tollem Duft abrufen - er hat von Anfang an gelernt, dass das eben so ist und hat damit keinen Stress.

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    Ich war vor 2 Jahren auf einem CampingPlatz in der Nähe von Naujac sur Mer.
    Das ist an der Atlantikküste und wirklich wunderschön. Der Campingplatz hieß Le Pin Sec, am Strand waren Hunde erlaubt, überall Kotbeutelspender und der Strand war riiiiiesig, ewiglang und um den Campingplatz herum war nichts, außer Pinienwälder und diese maritimen Pflanzen :smile:

    Hab mir das jetzt noch mal angeschaut und das wird unsere erste Wahl dieses Jahr, besonders gefällt mir, dass es da wirklich viele Möglichkeiten zum spazieren gehen zu geben scheint; das ist nämlich am Mittelmeer oft ein Problem, mal Wege zum Laufen zu finden

    Bei mir wird unerwünschtes Verhalten nie ignoriert, sondern dem Hund wird "erklärt", das es unerwünscht ist und er bekommt ein Altenativverhalten aufgezeigt;
    drinnen über Tische und Bänke: geht gar nicht, aus Welpen werden (zumindest bei meinen DSH) große Hunde, daher lernen die von Anfang an, was okay ist und was nicht.
    Wenn der Jungspund den älteren Hund ärgert/nicht in Ruhe lässt, dann pflück ihn ab und bring ihn auf seinen Platz, und zwar so lange, bis er es kapiert
    Einfach nur aussperren bringt in meinen Augen nichts, wenn er wieder rein kommt, geht es ja munter weiter

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    BuddyJoy, danke wieder mal für die erhellende Antwort.

    Die Frage ist ja leider, ob die Ämter auch wissen, was sie dürfen und was nicht. Ich kenne einen Fall, wo das Amt für einen Listenhund ein Kettenhalsband vorgeschrieben hat, einfach weil er ein Listenhund war. Ob rechtens oder nicht, keine Ahnung, weil "sicher" führen ja immer eine Ermessenssache ist. Leider weiß ich auch nicht, ob die Besitzer dagegen angegangen sind.

    Frage: warum sollten die Besitzer dagegen angehen ?
    Ne Kette ist auch nur ein normales Halsband, solange sie nicht auf Zug gestellt ist :???:

    (meine tragen Kette, wenn sie was tragen, weil die freundlicher zum Stockhaarfell ist)