Uns verschlägt es dieses Jahr mal in den Bayerischen Wald und zwar in den Teil, den man auch "Bayrisch Kanada" nennt. Wir wollen viel wandern gehen und ein Fluß und See ist auch in der Nähe. Ich weiß zwar jetzt schon, dass ich die alpinen Bergmassive, die ich sooo liebe, vermissen werde, aber mal kann sich ja auch mal anderweitig orientieren. Wir sind ja schon jahrelang Camper und haben dort einen Campinplatz gefunden, der Hundestellplätze (=eingezäunte Stellplätze, auf denen der Hund frei laufen kann d.h. endlich kein Leinenkuddelmuddel) und auch eigene Trainingsplätze bietet. Das hat uns halt sehr angesprochen und das wollen wir mal testen. Freue mich schon sehr!!!!
Bitte, bitte berichten, wie das wirklich dort ist, mir ist das nämlich auch ins Auge gefallen (Knaus Campingpark ?) (wobei wir unseren Stellplatz bisher immer selbst eingezäunt haben mit Schafsgitter - haben extra dafür 50 m gekauft)
Da mein Autobox-Faden zwar gelesen wird, aber niemand so recht anworten will, stelle ich meine Frage mal direkt hier.
Ich möchte eine Schmidt-Box kaufen, weiß aber nicht, welche Größe. Meint ihr Tiefe 93, Breite 70 und Höhe 68 reichen für eine DSH Hündin? Ich hab sie im Fressnapf in einer Trixiebox mit Breite 63 cm gehabt und da sah sie irgendwie beengt aus - schien auch, als wäre das Umdrehen nicht so einfach. Wie groß sind eure Boxen?
Diese Größe halte ich auf jeden Fall für ausreichend
In meiner Box mit Höhe 68 cm, Breite 98 cm und Tiefe 78 cm liegen zwei ausgewachsene DSH (ohne Trennwand)
Wir waren heute auf dem Traumpfad "Rheingoldbogen" Da das Wetter sehr durchwachsen war, gibt es nicht so viele Bilder.
Geparkt wurde am Friedhof in Brey, anschließend ging es ein Stück zurück durchs Dorf, dann immer leicht bergauf in einer Art Hohlweg (ohne Sicht links/rechts) bis zum ersten Aussichtspunkt:
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Danach ging es weiter, immer mal rauf und runter, überwiegend durch den Wald, vorbei an einem exclusiven Golf-Hotel, wo es grade mal wieder schüttete, so dass die Kamera in der Tasche blieb:
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bevor wir wieder durch Wald bergab zum Friedhof und unserem Auto kamen.
Angegeben war die Strecke mit 12,6 km und einer Laufzeit von 4 Stunden, wir waren nach 4 Std und 12 Minuten wieder am PKW, dabei habe ich aber die vielen kleinen Pausen nicht abgerechnet.
sagt mal ihr hundesportler, welche beisswurst würdet ihr für mein zwergentier empfehlen?
immo hab ich nur den futterdummy an dem er zieht und zerren will...aber ich bin da grad überfordert was besser ist und für anfänger wie mich zu empfehlen (mit fell oder ohne, mit zwei griffen, wie breit usw).
Mir hat mal ein - in Schäferhundkreisen recht erfolgreicher - Ausbilder gesagt, dass es zumindest anfangs besser sei, eine Wurst mit zwei Griffschlaufen zu nehmen, wegen des besseren Griffs, den der junge Hund damit entwickeln kann; ob es stimmt, weiß ich nicht. Aber ab einem gewissen Gewicht des Hundes ist das Zergeln mit zwei Händen angenehmer
Aber abgesehen davon finde ich es wirklich absurd (und auch menschenverachtend), bei einem Hund, der mich randalierend schwer verletzt, als erste Priorität darauf zu achten, dass er ja keine Sekunde Ungemach verspüren muss - das ist ja das Privileg des Halters. Und der Besitzer eines allfällig attackierten Hundes hat sicherlich Verständnis dafür, dass man dem attackierenden Rambo keinenfalls weh tun will - hat halt der attackierte Fifi Pech gehabt, sorry! Manchmal frage ich mich wirklich, in welchem Universum manche HH leben....
queenie: Was ich interessant finde, ist, dass ich hier schon mehrfach gelesen habe (ich glaube bei Phelan(?) und noch irgendwem), dass dieses "Zusammen sind wir unausstehlich" wohl bei zusammen aufgewachsenen Geschwisterhunden recht krass/häufig auftritt. Mich würde nur mal interessieren, WARUM?
Oder ob es einem nur so vorkommt... Shira ist, wenn Leoni dabei ist, sogar zu ihrem besten Kumpel unfreundlich und blockt ihn konsequent vom Swiffer weg. (Auch wenn das nicht "unverträglich" ist - aber trotzdem eben weniger-nett als sonst).
Ich führe das darauf zurück, dass Geschwister - für mich - "echtes" Rudel sind, d.h. blutsverwandt, dazu zusammen aufgewachsen. Ich habe lange gebraucht, bis ich die winzigen Anzeichen von Absprache, die die zwei untereinander nur brauchen, sehen und lesen gelernt habe. Ich kann aber, wenn ich das sehe, nur noch reagieren und damit bin ich schon im Hintertreffen. Also versuche ich, bei Hundebegegnungen schon vor der Absprache die Initiative zu ergreifen und das Geschehen nach meinen Wünschen zu lenken
Wir machen seit vier Jahren AGi, Queeny ist jetzt das dritte Jahr in der A 3. Wir trainieren 1 x pro Woche im Verein für 2-2,5 Stunden, sind dabei aber bis zu 8 Large-Hunde.
Zu Hause mache ich nur ab und zu kurze Sachen, so wie außen, vor-weg, eng rumkommen.
Turniere laufen wir ca. 20 im Jahr, davon höchstens 1-2 im Winter.
Außerdem mache ich nach Möglichkeit mehrere Seminare/Trainings zusätzlich, um immer weiter zu lernen und mich zu verbessern.