Beiträge von QueenyQ

    Ich hatte einen ähnlichen Fall:

    war mit zwei angeleinten Hunden unterwegs (kurz nach einem Unfall, bei dem ich wegen zweier Tutnixe fast ein Auge verloren hätte). War deshalb extrem angespannt und bin Hundebegegnungen weitläufig ausgewichen.
    Komme auf eine Wiese, wo ich von weitem einen HH mit freilaufendem irischen Wolfshund sehe (der uns nicht sah). Gehe ganz weit außen am Rand der Wiese, sozusagen schon im Gebüsch, denke dann, dass wir "aus der Gefahrenzone" sind, als die Wolshündin plötzlich kurz vor uns aus dem Gebüsch auftaucht.
    Ich erschrocken, meine Hunde schießen beide nach vorne, und ich merke, dass ich sie nicht halten können werde: also einen loslassen. Ich ehntscheide mich für die Hündin (da kleiner, in der Regel allein sehr nett und sie hatte auch schon mal mit der anderen Hündin gespielt). Die beiden rasen über die Wiese, ich bändige meinen Rüden und rufe dann die Hündin ab.
    Kurz drauf kommt der andere HH hinter uns her und sagt, dass meine Hündin seine gebissen habe (die Spuren im Oberschenkel waren deutlich....) ich hatte den Vorfall nicht gesehen.
    Da wir auf dem Dorf leben, ich mit zwei assozialen DSH, die nicht mit jedem "spielen" dürfen, eh schon immer blöd angeguckt werde, sage ich, dass ich die Tierarztkosten übernehme - hm, es waren dann über 300 EUR. Der TA hat 3 x behandelt (fand ich absolut übertrieben, weil es nur oberflächlich war, da die Wolfshündin irgendwie so ganz wenig schützendes Fell hat).Also hab ich die Rechnung mit einer kurzen Erklärung der Versicherung eingereicht.

    Und die kamen auch mit der allgemeinen Tiergefahr, und dass der andere HH durch das Freilaufen lassen seiner Hündin 50 % Mitschuld trägt, und haben nur die Hälfte übernommen.
    Ich habe dann die anderen 150,-- EUR selbst gezahlt :sad2:
    Versicherung ist übrigens die Rhion.

    Ich habe grade mal nachgelesen und diese Beiträge der TE gefunden:

    "Hallo Zusammen :smile:
    Mein Name ist Christiane. Ich komme aus Stolberg. Mein Schäferhund heißt Rocco und ist 10 Jahre alt."

    "Seit letztem Jahr habe ich Agility für mich und meinen Vierbeiner entdeckt. Wenn das Wetter es zugelassen hat - es also nicht zu warm war - bin ich mit Bex draußen gewesen und habe ihn durch sein Agility Spielzeug toben lassen. Er liebt seinen Reifen einfach total, er hat richtig Spaß daran und ist oft kaum zu bremsen .."

    Für mich macht es keinen Sinn, mit einem zehnjährigen DSH in einem AGi-Verein anzufangen - mach halt so weiter wie bisher, der Reifen, den ich in dem Shop gefunden habe, ist - in meinen Augen okay, sofern Du ihn unter der Querstange befestigst, nicht drüber !!

    Zitat

    Wir fahren nächste Woche 1 Woche nach Österreich auf einen Bauernhof zum wandern und im September 1 Woche an die Mecklenburger Seenplatte in eine hundefreundliche Pension und danach kurz nach Amsterdam einen Freund besuchen.

    In Südfrankreich waren wir letztes Jahr auf einem Campingplatz. Aber war bissl blöd weil Hunde nicht an den Strand durften, da mussten wir immer ein Stück zu den Felsen laufen und dort rein gehen. Ansonsten war es wunderschön an der Côte´d Azur und wir werden wieder mal hin fahren. Aber dann irgendwo mit Badeerlaubnis für Hunde.

    Das wird an der Cote d'Azur schwer werden, wir waren da schon mehrfach, ohne Hundestrände zu finden....aber es gibt ab un zu eben Abschnitte, wo kein bewachter Strand ist, da geht auch während der Saison mit Hund(en).
    Wir hatten gegenüber von St. Tropez gewissermaßen unseren "Privatstrand"

    Zitat

    Das hier war eigentlich
    "wir schwimmen mal rüber nach St. Tropez"

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    Etwas weiter westlich gibt es eher Hundestrände, wir waren letztes Jahr auf einem Campingplatz Nähe Narbonne mit eigenem Strand, wo die Hunde mit ans und ins Wasser durften. Offizieller Hundestrand war ein paar km weiter auch

    Zitat

    Ich seh das anders.
    Wenn ich den Eindruck hätte, dass der Hund das im Bett schlafen als hilfreich erlebt, würde ich es machen, selbst, wenn ich es nicht als Dauerlösung haben wollen würde.

    Ich hab die ersten 14 Tage im Wohnzimmer geschlafen, weil Anton unsere offene Treppe nicht läuft (genau wie Bandit ) , Bandits Anwesenheit aber anfangs nicht " ausgereicht " hat, um ihn ruhig schlafen zu lassen.
    Es war klar, dass ich nicht auf ewig dort schlafen werde, aber in dieser Zeit war es wichtig. Und es hat sich eben auch wieder verändert.

    Ich glaube, ein wenig Flexibilität und Empathie sind in solch einem Fall wichtiger als rigide , konsequente Regeln.

    Grundsätzlich gebe ich Dir Recht, besonders Dein letzter Satz ist gut.
    Aber ich sehe den Unterschied im Beispiel darin, dass Du im Wohnzimmer geschlafen hast und später wieder nach oben gezogen bist, die Veränderung für den Hund war Deine An- und später Abwesenheit.
    Aber ich möchte keinen Hund im Bett - und würde das unter keinen Umständen gestatten;
    ich hatte aber kein Problem, als Quattro einzog, die ersten Nächte auch bei ihm im Flur zu schlafen....

    Grundlegende Sachen (wie Dein Beispiel "im Bett schlafen") würde ich von Anfang an - möglichst freundlich, aber klar - unterbinden, denn es ist für den Hund nicht zu verstehen, warum er etwas erst mal darf, aber später nicht mehr.
    Ansonsten würde ich ein bis zwei Sachen wie "sitz" und "komm her" (oder hier) trainieren, damit Du für ein "nein" ein Alternativverhalten anbieten kannst.
    Alles Weitere würde ich dann langsam auf euch zukommen lassen

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    Wir auch - unser erstes, zwar nur nen Fun Turnier, aber mir schlottern die Knie! :O

    ... kreatives Tapatalk von unterwegs

    Quatsch;
    Agility macht Spass, nicht Schlabberknie !
    Schau Dir den Parcours gut an (ich finde, den Parcours zu vergessen ist ein blöder Fehler :roll: ), und dann starte und laufe wie im Training: ihr könnt das und ihr schafft das ! :laola:

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    Unverträglichkeit wäre für mich ein Trainingspunkt weil ich meinen Rüden überall dabei habe und er einfach brav sein muss….
    Ich frag mich immer warum ein Hund unverträglich ist! (verprügelt / gebissen / ….)
    Wir haben einen Steffordmix aus dem Tierheim, er wurde vom Vorbesitzer verprügelt und hat auch schon gebissen auch den haben wir wieder auf die Reihe bekommen… es geht wenn man will nur die Frage ob man will… UND MIT DER AUSSAGE DARF SICH GERNE JEDER ANGEGRIFFEN FÜHLEN

    Meine Hunde mögen, wenn sie gemeinsam auftreten, keine anderen Hunde; allerdings können sie sich an der Leine benehmen. Ich verhindere allerdings jeglichen Leinenkontakt; ansonsten kann die Hündin problemlos mit anderen Hunden, wenn sie den Rüden nicht als Verstärkung dabei hat.
    Da ich hier kein Problem habe, unerwünschte Hundekontakte zu vermeiden, mein Rüde auf dem Platz sehr wohl gemeinsam mit anderen Hunden arbeiten kann, besteht für mich kein Grund, an diesem Zustand etwas zu ändern, denn dann müsst ich den Rüden heftig deckeln. Er darf "andere Hunde nicht mögen", er soll sich aber an der Leine bei entsprechendem Abstand neutral verhalten, was er auch tut - ich mag auch nicht alle Menschen, mit denen ich zu tun habe.

    Warum sollte ich meine und seine Zeit damit vergeuden, seine Persönlichkeit verändern zu wollen ? Denn es ist einfach seine Art - wir arbeiten lieber gemeinsam Sachen, die uns Spass machen.
    Und, meine Hunde begleiten mich auch überall hin, wo es möglich ist - wir meiden allerdings Gegenden, wo man ständig mit distanzlosen "Tut-Nixen" rechnen muss... :headbash:

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    Ja genau der Knaus Campingpark - bin wirklich schon sehr gespannt und werde gerne berichten, dauert aber noch wir fahren erst Anfang Juli!

    Macht ja nix ;) , aber nicht vergessen zu berichten !
    Wir fahren Anfang Juli auch, an die südliche Atlantikküste Frankreichs :D