Beiträge von QueenyQ

    Jezzmen
    Ich habe für die Hunde ein Sparbuch angelegt, wo jeden Monat ein bestimmter Betrag (der nicht weh tut) draufgeht; wenn man da nicht gleich am Anfang mal dran muss, kommt so auf Dauer ein nettes Sümmchen zusammen, auf das man bei teuren TA-Kosten z.B. zurückgreifen kann

    Argumente:
    Zwei Hunde zu haben ist immer besser als nur einer !
    Die tollen Momente, wenn die zwei miteinander agieren, man kann stundenlang zusehen
    und (aus Hundesicht) ist immer ein Kumpel da, selbst wann man nur zusammen rumliegt

    Urlaub ohne Hunde - für mich undenkbar ! :dagegen:
    Endlich mal wirklich Zeit, auch tagsüber mit den zwei zu chillen, Gassigänge nach Lust und Laune (und nicht, weil man eben grade von der Arbeit kommt und es einfach an der Zeit ist).
    :dafuer:

    Allerdings fahren unsere auch problemlos Auto, haben auch keine Probleme mit Veränderungen im Lebensumfeld, und wir sind von FeWo umgestiegen auf Wohnwagen-Urlaub, weil es da viel einfacher ist, mit zwei großen Hunden unterzukommen :bindafür:

    Dazu kommt, dass es auch nicht grade einfach wäre, zwei DSH mal eben für 14 Tage Fremdbetreut unterzubringen, sie sind gemeinsam nur bedingt verträglich :( :
    d.h., man muss sie händeln können - und das würde ich nur meiner Trainerin zutrauen (die nimmt auch Pensionshunde) aber da wären sie dann zwei von 18 :hust:

    Mal ganz abgesehen davon, dass das für zwei Hunde und 2-3 Wochen auch ziemlich ins Geld geht, das stecke ich lieber in den Urlaub MIT Hunden

    Ich würde mir für's AGi auch wieder eine Hündin holen, die aber dann deutlich besser aufbauen (bei Queeny hatte ich ja noch gar keine Ahnung vom AGi und leider den schnellen Hund langsam gemacht ) - ich kenne mittlerweile einige DSH, die sich gut machen im AGi, auch wenn die wenigsten von den Zeiten mit den ganz schnellen Hunden mithalten können.

    Wenn ein Rüde nicht gerade zu den zu groß Geratenen zählt, geht das aber auch noch, die machen sich im 60er Tunnel eben durchs Tempo etwas flacher - allerdings achte ich ziemlich genau drauf, wie die Tunnelbefestigungen aussehen und dass die nicht den Tunnel nochmal 5 cm runterdrücken und aus hartem Metall sind....

    Queeny und ich waren am Samstag auch mal wieder erfolgreich beim Turnier auf unserem eigenen Platz (lief bisher eigentlich immer eher chaotisch) :hust:

    A-Lauf und Jumping Null, zwar "nur" zweimal 5. Platz, aber Kombi gewonnen und der A-Lauf war die letzte fehlende Quali für die BSP im SV (Meppen, wir kommen!) :bindafür:

    Und beide Läufe über 4m/sec ist für uns ein großer Erfolg, weil Queeny sich immer erst "warmlaufen" muss im Parcours - am Anfang muß ich aufpassen, dass ich sie nicht verliere, und am Ende komme ich nicht mehr hinterher ;)

    Hier mal das Video vom A-Lauf

    "https://www.youtube.com/embed/-6YSUe1E9SE"

    Na ja, Bordy, mit den Ergebnissen kann man aber schon zufrieden sein, finde ich

    :applaus: :applaus:

    Sind das die Qualis für die LGA ?
    (Mit 286 dort sollte es doch auch für die BSP reichen...)

    Allen anderen auch Glückwünsche zu bestandenen Prüfungen !

    Labradora, wenn Pino es schafft, runterzufahren, sich auf Dich zu konzentrieren und Du ihn dann zum anderen Hund freigibst, ist das sicher die größte Belohnung, die es in dieser Situation für ihn gibt - würde ich aber nur machen, wenn er - ohne vorherige Begrüßung des anderen Hundes - sich zusammenreißen kann; denn, wenn ich Dich richtig verstanden habe, ist das ja das Problem, an dem Du arbeiten willst.
    Ich mache das beim Rückruf ähnlich: Ball fliegt, Hund hetzt hinterher (hoher Reiz) und ich ruf ihn oder sie ab - kommt der Hund zu mir, gibt es zuerst verbales Lob, und nach einer kurzen Beruhigungsphase darf der Ball doch geholt werden; der Gehorsam bringt letztendlich doch das gewünschte Ziel, den Ball (ob der Hund das so verknüpft, weiß ich nicht, denn sie dürfen auch nicht jedes Mal den Ball holen, aber wir sind inzwischen bei einer hohen Erfolgsquote)

    Also ich denke, es kommt sehr, sehr selten vor, dass ein Hund wirklich angreift, um den betreffenden Menschen oder das Tier zu beseitigen (so wie auch nicht jeder aggressive/pöbelnde Mensch ein Killer ist).

    Wenn das mit dem Zahnabdrücken stimmt, wovon ich ausgehe, dann hat der Hund vielleicht nicht unbedingt "killen" wollen, aber doch zumindest Beutefangverhalten gezeigt - bei einem rennenden Kind -was nicht unbedingt so ungewöhnlich, nichts desto trotz jedoch gefährlich ist und da gehört mindestens ein Maulkorb auf den Hund; besser wäre, wenn der nur noch mit Personen unterwegs wär, die ihn auch halten können.
    Also auf jeden Fall ein Gespräch führen und versuchen, mehr Einsicht zu erreichen. Das wird weh tun auf Seiten der Halter/Betreuer dieses Hundes, aber es ist unbedingt notwendig.

    Man kann nicht immer alles nur managen, auch wenn man sich noch so viel Mühe gibt (ich spreche da aus leidvoller eigener Erfahrung, auch wenn es bei mir "nur" um die Jagdleidenschaft für Katzen und Rehe ging und zum Glück nur ich die Sturz-Geschädigte war)