Beiträge von QueenyQ

    Habs mal kopiert:

    Vorprüfung THS [THS VO A/B]
    7.1
    Allgemeines
    Die Vorprüfung THS besteht aus einer Verträglichkeitsprüfung (Teil A) und einer Gehorsamsüberprüfung (Teil B).
    Am Schluss der Prüfung werden keine Ergebnisse nach Punkten, sondern nur ein Werturteil „Bestan-den“ oder
    „Nicht bestanden“ und das Prädikat vom Leistungsrichter bekannt gegeben. Die Gehorsamsvorprüfung THS ist bestanden, wenn beide Teile unabhängig voneinander bestanden wurden.
    Die Ablegung der Prüfung ist im Wiederholungsfalle an keine Fristen gebunden, kann aber innerhalb
    einer Prüfungsveranstaltung (Zweitagesprüfung) nur einmal gemacht werden. Jedes Prüfungsergebnis
    ist unabhängig vom Erfolg der Prüfung in den Leistungsnachweis einzutragen.
    7.2
    Verträglichkeitsprüfung
    (Teil A)
    Bei der Verträglichkeitsprüfung
    wird neben der Chipkontrolle durch den Leistungsrichter, der
    Begegnungsverkehr mit z.B. anderen Hunden, Menschen, Radfahrern, Joggern usw. durchgeführt
    .
    Diese findet außerhalb des Übungsplatzes statt. Der Leistungsrichter legt mit dem Prüfungsleiter fest, wo und
    wie die Verträglichkeitsprüfung durchgeführt wird.
    Punkte werden hierfür nicht vergeben. Für das Bestehen der
    Verträglichkeitsprüfung ist der gesamte
    Eindruck des Hundes maßgeblich. Der Leistungsrichter ist berechtigt, bei Zweifeln in der Beurteilung
    der Hunde Übungen zu wiederholen bzw. zu variieren.
    Die Verträglichkeitsprüfung ist bestanden, wenn der Leistungsrichter keine oder nur geringe Verträg-
    lichkeitsmängel feststellen konnte.

    Nun kommt wieder die Jahreszeit, wo man sich fragt, warum man keine Hallensportart macht :D

    Guten Morgen, liebe IPOler (bald IGPler),
    auf auf bei 1 Grad und Regen ins Gelände. Und später noch auf den Sportplatz zum Training. Aber warum noch mal... genau? Das Bett ist so warm. :lol: :lol: :lol:

    Auf der Couch hier ist es auch schön kuschelig - trotzdem werde ich mich demnächst aufraffen und erst zum Fährten gehen und dann den größten Teil des restlichen Tages mit UO und SD verbringen...

    Und warum ?
    Weil ich hier wegen meines Hobbies IPO zwei LZ DSH sitzen habe, die einfach gern arbeiten und mit denen das auch richtig Spaß macht :D (und weil die IPO II auf dem Plan steht)

    In Finnland zahlst du bei weitem nicht diesen Preis :hust:
    Gugg mal nach Frankreich! Die haben sehr gute Hunde!
    Su hast ne PN

    Aber wenn ich dafür rechne, was mich ein Welpe aus Finnland zusätzlich kostet (zumindest zum Abholen müsste man ja nach Finnland und wieder zurück reisen, und wenn man den Welpen, die Mutter, den Züchter vorher kennenlernen möchte, reist man 2x), dürfte es am Ende auch kaum günstiger sein, oder ?

    Sorry, aber ich finde nichts Verwerfliches daran, Warnschüsse auf Wölfe abzugeben - er fordert eindeutig (mit dem klaren Hinweis, dass es bisher noch verboten ist) nicht dazu auf, direkt auf die Wölfe zu schiessen, sondern er fordert zur Vergrämung auf, und ja, ich finde, dass dieses Recht jedem zustehen sollte, der sich und seine Tiere bedroht sieht.

    Joa, das ist z.B. so ein Fall, den ich komplett anders sehe. Hier ging es ja überhaupt nicht um den Schutz von Herden, der Wolf, um den es geht, hat Aas gefressen.Und die Impertinenz, mit der der Jäger sein Verhalten begründet und auch für die Zukunft ankündigt, finde ich sehr dreist.

    Ich habe es so verstanden, dass es hier darum geht, dass der Wolf lernt, dass Schüsse eben nicht die Glocke zum Buffet sind, sondern eher, dass das unangenehm für sie werden kann...
    Der Gedanke dahinter ist, dass es zu Zusammenstößen zwischen den während der Jagd eingesetzten Hunden und Wölfen kommen könnte, wenn die Wölfe Treibjagden positiv verknüpfen - die würden einen Hund sicher nicht zum "Schüsseltreiben" am Wild einladen; ebenso besteht auch die Gefahr, dass Menschen im Treiben auf Wölfe stoßen, und nein, Treiber bei der Jagd sind i.d.R. nicht bewaffnet.