Beiträge von PinguinEmmi

    (Die Erlaubnis ist keine Qualitätsüberprüfung, sondern soll lediglich sicher stellen, dass beim Training keine tierschutzwidrigen Dinge passieren - das verwechseln ja manche.)

    Das war mir (falls du mich u. a. meintest) schon klar, aber da ja Voraussetzungen erfüllt sein müssen (entweder Nachweise, oder eben ein Fachgespräch beim Amt direkt), wird ja zumindest verhindert, dass völlig Fachfremde da auflaufen, oder?

    Lui030 wie gesagt, erkundigt euch beim Amt direkt, was gefordert ist. Alles andere ist nur Stochern im Nebel.

    Verstehe nicht warum uns alle darüber belehren wollen was es bedeutet diesen job zu machen und was alles dazugehört

    Weil eben der 11er genau sowas hier:

    Da sie sich alles im Selbststudium beibringt,

    verhindern soll.

    Es laufen da draußen genug "selbsternannte" Hundetrainer rum. Der 11er ist der (zugegeben etwas klägliche) Versuch, da ein wenig Fachkompetenz reinzubringen.

    Wenn dann nun einer kommt, der von Fremden in einem Forum einen möglichst einfachen Weg beschrieben vorgesagt bekommen möchte, muss man sich nicht wundern, wenn gerade in diesem Forum die Leute nicht grade begeistert sind.

    Ihr seid absolut keine Hilfe lol

    Da kann man auch nach deiner Fragestellung nicht helfen. Selbst wenn hier jemand antworten würde, der die Prüfung in Berlin abgelegt hat, würde das euch gar nicht helfen.
    Denn wenn es keine Nachweise gibt, prüft das Amt vollkommen individuell. Und je nach Mitarbeiter können schon Unterschiede in den Voraussetzungen herrschen.

    Sprecht mit dem Vet.-Amt und fragt aktiv nach, was gewünscht wird für den 11er. Das ist die sicherste Aussage, die euch gegeben werden kann.

    Ich könnte mir vorstellen, dass die Tatsache, dass man sich in Berlin (und wahrscheinlich auch woanders) grundsätzlich rein mit Personalausweis und Gebühr zur Prüfung anmelden kann suggeriert, dass dies letztlich auch ausreicht, um die Prüfung abzulegen.
    Meist ist das dann aber nicht so, weil man spätestens nach der Anmeldung aufgefordert wird, entsprechende Nachweise einzureichen bzw. zu einem Fachgespräch geladen wird, wenn keine Nachweise vorliegen und dann ist man im Zweifel schlechter dran, als wenn man vorher einen Kurs besucht, bei dem man zumindest genau schauen kann, was auf einen zukommt (Das Fachgespräch steht nirgends online, da sollte man also echt fit sein).

    Habt ihr denn schon aktiv mit dem Vet.-Amt Kontakt aufgenommen und nachgefragt, was für den 11er verlangt wird, bzw. welche Art von Nachweisen zu erbringen sind?

    Im Hinterkopf sollte man auch behalten, dass der 11er allein, sollte er ohne große Nachweise möglich sein, später, wenn es um das Werben von Kunden geht, oft nicht mehr ausreicht.
    Wenn man nicht auf Mundpropaganda hoffen kann (und die wird es ja nicht geben, wenn man gerade anfängt), sollte man irgendwas vorweisen können, um interessant zu werden.

    Mir als Kunde würde rein der 11er nicht unbedingt reichen.

    Hunde-Krankenversicherung ohne Selbstbeteiligung, Erstattungshöhe: unbegrenzt

    Hundehalter-Haftpflicht-Versicherung Deckungssumme pauschal für Personen-, Sach- und Vermögensschäden 10 Mio. € keine Selbstbeteiligung

    Nene, das ist ne Vollversicherung

    Also eine Hundehaftpflicht kostet ca. 60 Euro im Jahr (gibt auch günstigere), eine Rechtschutz für Hunde hab ich so jetzt allein noch nicht gesehen, unsere KFZ-Rechtschutz kostet ca. 10 Euro im Jahr. Wenn man das also zusammenrechnet sind das 180 Euro jährlich, oder 15 Euro im Monat. Bleiben 105 Euro für die OP-/Krankenversicherung. Wenn die wirklich keinesfalls kündigen kann sich das zumindest nach hinten raus schon lohnen, je nach Rasse.
    Mein JRT-Welpe kostet z. B. aktuell noch "nur" knapp 60 Euro, so als Referenz (Also Welpe, weil ich sie als der Hund Welpe war abgeschlossen hab, mittlerweile ist sie natürlich kein Welpe mehr)

    Da steht Krankenversicherung bis 750€ pro Versicherungsjahr

    Das bezieht sich auf Physiotherapie, regenerative Therapien und alternative Heilmethoden, oder?

    • Physiotherapie, regenerative Therapien und alternative Heilmethoden nach einer OP bis 42 Kalendertage mitversichert, ohne OP oder außerhalb der 42 Kalendertage bis 750 € pro Versicherungsjahr •

    Sondern eben mit dem Hund jeden Tag viele km .

    Um wie viele geht es denn?

    Ich bin ja völlig anders unterwegs, wenn ich hier so lese.
    Ich hatte hier vor einiger Zeit auch mal nach Schuhmarken gefragt, da wasserfest wichtig war und letztlich ein (reduziertes) Paar von Jack Wolfskin gefunden, die bisher gute Dienste geleistet haben.

    In den wärmeren und vor allem trockeneren Phasen sind mir die aber zu schwer/klobig und da laufe ich tatsächlich meine aktuell tgl. nur 10 km gemütlich mit meinen Skechers. Ich habe das Problem, dass meine Füße, bzw. die Sohlen schnell anfangen zu brennen oder sich Blasen bilden und das habe ich mit denen einfach nicht. 6 Monate halten die locker und kosten halt auch kein Vermögen.
    2-mal im Jahr 1 - 2 Paar Schuhe für 200 Euro und mehr, das ist mir einfach zu viel für's normale tgl. Gehen (Sport wäre bzw. ist was anderes).

    Beim Känguru musst3n wir auf eine andere Sorte wechseln die weniger Fett hat. Dafür nun 800 statt 600 Gramm pro Tag. Plus die 600 Gramm Süßkartoffel.

    Hat sie begründet warum ihr solche irren Mengen Fleisch geben sollt? Musstet ihr wechseln weil er Fett nicht so gut verträgt?

    Das wundert mich auch grad. Selbst wenn ich bei Napfcheck mit einem Endgewicht von z. B. 36 kg rechne, wären es jeweils 450 g Fleisch und KH :denker:

    Welche Nicht-FCI-Rassen kämen dir in den Sinn?

    Ah ne sorry, ich selber hatte da keine spezielle Rasse im Sinn, diente eher zur Abklärung, was noch in Frage käme, bzw. was vllt auf keinen Fall :)

    aber nicht solange (kleine) Kinder im Spiel sind.

    Wobei da für mich eigentlich eher genau anders herum ein Schuh draus würde: Wenn kleine Kinder im Spiel sind, ist ein einzuschätzender Tierheimhund einfacher zu integrieren als ein Welpe der Welpendinge tut. Aber das hat sicherlich auch viel mit persönlicher Präferenz zu tun.