Beiträge von PinguinEmmi

    Nicht wundern, ich guck online und bin etwas vor der aktuellen Ausstrahlung. Aber ich muss mich grad etwas aufregen.

    MR: "Nach 3 Wochen [im neuen Zuhause] sollte ein Welpe schon weitestgehend stubenrein sein."

    Äääääh? Nein. Also ja. Es gibt Welpen, die fix stubenrein werden. Aber es gibt halt auch Welpen, bei denen das länger dauert. Wie kann man den Welpenhalter bei so einem Thema so unter Druck setzen?

    Vor allem kann das dann mit 12 - 15 Wochen ja maximal ein: Der Halter ist halt immer schnell genug bzw. hat die Intervalle kurz genug gehalten, so dass nichts mehr rein geht, sein.
    Denn faktisch sind Hunde in dem Alter doch physisch eh noch nicht so wirklich in der Lage, ihre Blase zu kontrollieren und bewusst und aktiv einzuhalten, oder?

    Als ich mit Elna das erste Mal bei unsere Tierpraxis war, da muss sie so 12 Wochen gewesen sein, fragte mich die Ärztin auch, ob sie schon stubenrein sei und ich antwortete: Wenn ich passend mit ihr rausgehe ja. Da musste sie lachen.

    Jetzt hab ich auch noch mal nachgeschaut. Ich hatte beim Impfen auch extra gesagt, dass ja mittlerweile einiges nur noch alle 3 Jahre empfohlen wird, was man mir auch zusagte, aber dann stimmt doch das Ablaufdatum bei DHPPi nicht, weil nur Pi jährlich empfohlen wird, oder? Nur wie trägt man das ein bei einem Kombiimpfstoff?

    Was impf ich denn dann jetzt Ende des Jahres, damit es im Pass keine Lücken gibt? Doch wieder alles zusammen?
    Und was ist mit L4? Das wurde 2 mal geimpft, steht aber iwie seltsam im Pass



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    Ich lese hier nichts davon, dass jemand eine Abkürzung sucht. Aber vielleicht habe ich da Schmand auf der Brille.

    Ist vielleicht eine Mischung aus dem, was im Startpost steht, was da eben nicht steht und was man als Leser sich dann (unbewusst) hinzugedacht hat.
    Es steht dort etwas von Selbststudium und "fehlender Bereitschaft" für einen Kurs, aber der Erkenntnis, dass es ohne schwerer ist, als man angenommen hatte.

    Hinzu interpretiert kommt dann, dass keinerlei praktische Erfahrung vorherrscht, sie wird ja nicht erwähnt und auch ein vllt vorhandener Hund findet keine Erwähnung.

    Wenn man also eher pessimistisch herangeht, hört sich das schnell nach dem "Kleine Mädchen-Traum" an, in dem man einfach durch viel Liebe und theoretischer Leidenschaft sein Ziel erreicht.
    Ja, solche Fälle gibt es in erfolgreich, aber die Mehrheit dieser Träume zerplatzen dann eben schnell an der Realität. Hinzu kommen dann noch Dinge, die du angesprochen, was die eigenen Erfahrungen als Trainer(-anwärter) oder Kunde angehen.

    Nichtsdestotrotz fand ich die Mehrheit der Aussagen hier noch einigermaßen sachlich, wenn man sich ins Gedächtnis ruft, dass das geschriebene Wort nun mal naturgemäß weniger Schnörkel hat.
    Die Reaktionen des TE waren aber bereits auf der ersten Seite eher ablehnend, so dass man sich in seinem vllt pessimistischem Szenario vllt eher bestätigt sah.