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Ich traf gestern zwei etwa zehnjährige, extrem geschminkte Mädchen, eins mit einem Labrador, der aussah wie eine viel zu dicke Bordeaux Dogge der kaum noch gehen konnte und die andere hatte zwei Hunde, die wie Rehpinscher aussahen, aber noch viel kleiner waren, vielleicht Prager Rattler? Beide Hunde waren so winzig und dürr, die waren mit Sicherheit unter einem Kilo. Das wirkte alles richtig befremdlich auf mich
Unter einem Kilo? Uff
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(Ich verstehe immer nicht, wie man solche Fotos hochladen kann, man wird doch wohl hoffentlich mehr Fotos von seinem Hund haben als die 5 fast identischen Fotos, die man kurz bevor man die Anzeige eingestellt hat, gemacht hat?)
Du hast absolut recht. Aber ich gestehe: herrje, ist die süß.. warum die wohl von ihrer Familie weg will (Spiele grad The Witcher 3 und Geralt hätte so einige Ideen, was mit der Familie nicht in Ordnung sein könnte
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Diese Aussage so pauschal zu machen, beinhaltet eben nicht, dass Verletzungen durch Hunde durchaus entstehen können, ohne dass ein Hund dies beabsichtigt hat.
Für eine Haftung ist das irrelevant, für die Einschätzung eines Hundes als gefährlich oder nicht gefährlich aber schon.
Explizit zu diesem Fall: Ich halte den Rottweiler für gefährlich, denn er hätte in keinem Fall so gegenüber den Kindern reagieren dürfen, erst Recht nicht so, dass ein Kind verletzt wird.
Ich bleibe dabei. Es ist egal, ob der Hund irgendetwas beabsichtigt hat oder nicht. Es ist zu einer Bissverletzung gekommen, der Hund befand sich außerhalb des Einflusses seiner Halterin und dies hat für mich eine Leinen- und Maulkorbpflicht in der Öffentlichkeit (Wir reden hier von einer direkten Nähe zu einem Kinderspielplatz, das sollte man nicht runterreden) unweigerlich zur Folge. Da gibt es für mich gar keinen Handlungsspielraum. Ob der Hund als gefährlich oder nicht eingeschätzt wird, ist mir dabei vollkommen egal. Es gab einen Vorfall und dies hat eine Konsequenz nach sich zu ziehen, oder möchte hier irgendjemand für zukünftige Situationen die Verantwortung übernehmen?
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Auf dem zweiten Bild sieht man an dem linken Vorderbein recht deutlich, dass das Fell da zumindest beginnt zu verfilzen. So interpretiere ich das jedenfalls.
Und ja, dieses "noch" nicht geimpft. Wann will man denn damit anfangen, wenn man mit dem Tier bereits draußen voll rumrennt? Und wenn sich das im Preis widerspiegelt, was denkt man denn, hätte man für einen gechipten und geimpften Wald und Wiesen Hund ohne großartige Ausbildung oder sonstige "Gimmicks" verlangen können?
Edit: Katzen züchtet sie auch "hobbymäßig", die kosten dann 250 Euro.... Meine Güte.
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Hach schön :)
Ich hatte ja irgendwann mal hier ein Video einstellt, in dem meine Elna und ein Doodle "gespielt" haben.
Das war ja letztlich doch alles nicht so toll und harmonisch, wie ich das gehofft hatte.
Gestern haben wir das Gespann wieder getroffen. Elna nun deutlich größer und der Doodle für mein Empfinden plötzlich geschrumpft 
Jedenfalls waren beide Hunde an der Leine und ich unterhielt mich mit der Halterin über unser letztens "Kinderraufen" und dass das wohl doch nicht so richtig super war und wir daher die Hunde an der Leine lassen und sie mit ein wenig Distanz erstmal ertragen sollen, ruhig zu koexistieren. Beide haben sich sehr schnell hingesetzt und in der Gegend herumgeschaut.
Wir Halter haben gequatscht (die andere Halterin ist so so so lieb, richtig angenehmer Mensch).
Dann haben wir Hunde etwas näher zueinander gelassen und sie haben sich gegenüber zum jeweils anderen hingelegt und einfach, wie soll ich das erklären "Geschnäuzelt" und mal auf die Seite gelegt und gepfötelt. Aber sind nicht übereinander hergefallen. Das war wirklich goldig. Wir Halter haben beide jeweils, wie ich finde, passend reguliert und ein wenig zur Ruhe ermahnt, wenn es drohte zu kippen und die 2 Knäule haben das wirklich toll gemacht. Gedauert hat das Ganze nur so 1,5 Minuten oder so, aber ich hatte da wirklich das Gefühl, dass es für beide cool war, trotz Leine und das vor allem Elna (beim anderen kann ich das ja nicht beurteilen) da was für sich mitgenommen hat.
Vllt können wir da zukünftig doch was in puncto freiem Spiel auf die Beine stellen.
Wir sind dann in verschiedene Richtungen und uns kam noch eine uns bekannte Aussie-Dame entgegen, die immer sehr artig ist, an der haben wir dann, nach Absprache, aber einfach nur einmal geübt artig vorbeizugehen, an direktem Kontakt hatte Elna da, wie ich fand, erstmal genug.
Das war insgesamt alles einfach richtig schön.
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"Unsere süße Chihuahua Dame in weiß beige ist bereit für den Auszug und sucht ein liebevolles zu Hause. Sie ist in familiärer, geselliger Atmosphäre aufgewachsen. Wir als kleine Hobbyzucht halten nichts davon Welpen zu früh von der Mutter und ihren Geschwistern zu trennen. Deswegen geben wir sie nun mit 7 Monaten ab. Sie ist noch nicht geimpft oder gechippt aber entwurmt. Dies spiegelt sich im Preis wieder. Kontaktaufnahme und Fragen bitte über diese Plattform."
Äh ja, der Hund sieht ungepflegt aus und Welpen bis zum 7. Monat behalten... Dann noch ungeimpft
Hihi genau, weil man nichts davon hält, Hunde so früh abzugeben, behält man sie bis genau 7 Monate und hat aber auch nur diesen einen Junghund.
Wer da kauft... aber das ist ja immer so.
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Ich fände es traurig und auch nicht fair, wenn es keine Unterscheidung gäbe zwischen "mit Beschädigungsabsicht" und "ohne Beschädigungsabsicht".
Wo steht denn, dass es keine Unterscheidung gibt? Leinen- und Maulkorbpflicht und Verbleib beim Besitzer ist ja noch lange nicht das Ende der Möglichkeiten. Zumal es in diesem Fall für mich auch längst nicht klar ist, dass es keine solche Absicht beim Hund gibt. Die Einschätzung des Rottweiler-Sachverständigen teile ich so nämlich nicht.
Mir geht es vor allem darum, dass es mAn nicht sein kann, dass Kinder auf Spielplätzen mit "sowas" rechnen müssen. Also muss sowas, gerade wenn es bereits einmal vorgefallen ist, zukünftig vermieden werden und das geht bei dem beschriebenen Fall für mich nur mit dieser Pflicht.
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Ich finde vor allem, dass die Erklärung an sich für den Sachverhalt total irrelevant ist (sein sollte).
Die Fakten sind ein verletztes Kind, welches sich auf einem Spielplatz befand und in keinerlei Verbindung zu dem Hund steht und ein Hund, der diese Verletzung verursachte und sich zu diesem Zeitpunkt nicht (mehr) unter der Aufsicht der Halterin befand. Die Folge kann hier nur eine durchgängige Leinenpflicht und, da diese von der Halterin offensichtlich nicht sichergestellt werden kann, ebenso eine Maulkorbpflicht sein, da der Hund dazu neigt, Menschen zu beißen auf eine Art festzuhalten die Verletzungen nach sich zieht. Ende.
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Jetzt frage ich mich:
Wie sind eure Erfahrungen mit zwei Bezugspersonen? Funktioniert das gut? Und wie problematisch sind unterschiedliche Erziehungsansätze in der Familie?
Ich denke das ist typabhängig. Meine Russells hatten beide mich als Hauptbezugsperson, waren aber jedem gegenüber völlig aufgeschlossen. Ich denke, dass es beim Training auch letztlich nur wichtig ist, dass die Beziehung zu dir überhaupt da ist, unabhängig davon, ob es noch Beziehungen zu anderen gibt (jetzt mal von reinen "Ein-Mann-Hunden" abgesehen).
Wie würdet ihr das mit dem Gewöhnen angehen?
Kann man einen Welpen von Anfang an an solche Abende gewöhnen (z.B. ruhige Zeit im Auto mit mir, Kuscheln, kurze Spaziergänge)? Oder sind zwei Stunden außerhalb – wenn auch in meiner Anwesenheit – anfangs zu viel?
Meine aktuelle Hündin musste von Anfang an mit, wenn ich unseren Sohn zu Schule bringe. Das sind vor- und nachmittags jeweils eine gute Stunde im Auto. Vormittags hab ich schnell auf dem Rückweg eine "Gassizeit" im Waldstück an der Fahrtstrecke eingebaut. Ich denke, das kannst du so ähnlich handhaben. Mit reinnehmen würde ich den Hund nicht. Das dürfte zu Beginn viel zu viel Input sein und ist zudem vllt auch ungünstig, da es abends ist und der Hund dann vllt kurz vor Nachtruhe Potential hat, aufzudrehen, wenn die Reize doch zu viel waren.
Aber ich denke, das wird sich letztlich zeigen, wenn es soweit ist. Meist kommt es ja doch irgendwie anders, als man sich das vorher so denkt und oft fügt sich alles "von selbst" zusammen :)
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Und an alle, die meine Antwort zu grantig fanden: Die Antwort von Flying-paws war nicht sonderlich hilfreich UND ist nur auf die erste Frage eingegangen. Weshalb ein einfaches "Ja" - oder wie ich merke vielleicht auch ein Hinweis auf die unvollständige Zeitangabe - vollkommen ausgereicht hätte.
Du findest die zusätzliche Info bzgl. des Abstandes nicht hilfreich und hättest dir nur ein plumpes "ja" gewünscht und beschwerst dich aber, dass nicht auch auf die 2. Frage eingegangen wurde?
Versteh ich nicht.
Die Frage bezüglich der Freigänger ist offensichtlich gänzlich untergegangen. Oder ich habe die Antwort nicht gefunden.
Dann schau noch mal die Antworten durch. Mindestens 2 Leute haben dazu eine Einschätzung abgegeben, suche ich jetzt aber nicht extra raus.