Beiträge von PinguinEmmi

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    Ich hatte mir Butternutbox vor einiger Zeit (ich glaube ich bekam auf Facebook Werbung angezeigt) angeschaut und ich hasse es ja immer, wenn man keine Preise sieht, bis man alles zum Hund eingetragen hat. Wäre problemlos möglich, zumindest grob eine Preistabelle in Abhängigkeit zum Hundegewicht gut einsehbar online zu stellen, machen solche Lieferanten aber irgendwie ungern.
    Hatte dann damals irgendwas fiktives eingegeben und mir das genauer angeschaut.


    Diese Schlagwörter mit "Lebensmittelqualität" und "wir haben unser Futter selber probiert" sollen halt eine gewisse Zielgruppe ansprechen, mich schreckt das irgendwie eher ab, ich finde diese Art der Werbung albern, das aber nur nebenbei.
    Letztlich bin ich beim Selberkochen geblieben. Einmal die Woche, portionsweise einfrieren, Ergebnis ist das Gleiche - Dose aus dem TK, auftauen und Hund kann "genießen", tendenziell eher noch günstiger, als online und ich weiß ganz wirklich, was drin ist.

    Von der Zusammensetzung sah das aber grundsätzlich okay aus, ich hab es aber nicht gegengerechnet.

    Oh cool, Essenspläne.

    Sowas gibt es hier auch, allein für den Sohn, weil er sich wohler fühlt, wenn Dinge geplant sind.


    Diese Woche:

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    Verantwortlich für sein Tier ist der Eigentümer - oder in Sonderkonstellationen der Besitzer. Wie soll das laufen, einen Züchter/Vermehrer/vermittelnden Verein da hundelebenslang mit in Verantwortung/Haftung zu nehmen? Soll der dann auch das Hundeleben lang Mitspracherecht haben an Themen wie Ernährung, tierärztliche Versorgung, Erziehung/Ausbildung/Hundetraining, Leinenfreiheit, Maulkorbfreiheit, Unterbringungsart etc.? Also kein irgendwie und irgendwo erworbener Hund - auch keiner der hier Mitschreibenden - jemals völlig bedingungslos der Haltenden gehören, sich jede Haltende also bei jeder Entscheidung immer mit de Tierabgebenden in Verbindung setzen?

    Oder soll es zwar kein Mitspracherecht an vielen Faktoren geben, die wesentlich dafür sind, ob und wie ein Hund die unterstellte Tiergefahr verwirklicht, aber mit in die Haftung genommen werden, wenn was passiert?

    Eben, das funktioniert nicht und das würde in der Konsequenz hier auch kaum einer selber erleben wollen, denke ich mal.

    Das Einzige, was ich mir vorstellen könnte wäre, dass man eine gewisse Fahrlässigkeit anzeigen könnte, wenn nun z. B. ein Züchter von AL-Malis den Hund in eine Familie mit 3 Kindern unter 6 und der Etagenwohnung abgibt. Aber auch da gilt dann wieder: Wie weit soll der Züchter kontrollieren und wer will sich kontrollieren lassen?

    Elna "rast" endlich auch an der Schlepp.
    Kommen gerade von unserer großen Runde und sie war unterwegs so unfassbar gut gelaunt. Auf den 60% des Weges, wo die Schlepp dranbleiben musste, hüpfte sie herum, galoppierte von hinten nach vorne und war einfach nur fröhlich.
    Ich glaube, es ist ein Mix aus passenderer Schlepp und dem Wetter. Sie ist zwar im Herbst geboren und im Winter aufgewachsen, aber ihre favorisierte Jahreszeit scheint der Winter nicht zu sein. Sie "blüht" richtig seit es hier seit ca. 1 Woche wärmer und vor allem sonniger ist.

    Und toi toi toi, bisher ist sie einfach nur fröhlicher, nicht unartiger :D Sie achtet wirklich sehr gut darauf, im Radius zu bleiben, wenn die Schlepp dran ist. Jetzt müssen wir das noch auf den Freilauf übertragen. Ein Kinderspiel :rolling_on_the_floor_laughing:

    Es ist egal, ob der Hund irgendetwas beabsichtigt hat oder nicht.

    Wenn du das auf diesen Rottweiler beziehst (DER Hund = DIESER Hund), stimme ich dir in diesem Fall zu.

    Beziehst du das auf alle Geschehnisse mit Hunden, wo es zu Verletzungen durch die Zähne gekommen ist, ist das mMn einfach zu pauschal, und damit unfair.

    Ich beziehe das auf diese Art der Situation und da würde ich bei jeder gleichgearteten gleich reagieren. Wird ein Hund auffällig im Bezug auf Menschen, also verletzt er einen Menschen in einer ähnlichen wie hier beschriebenen Situation, zöge das für mich immer eine Leinen- und Maulkorbpflicht in der Öffentlichkeit (also an belebten Plätzen, Spielplätzen etc.) nach. Das hat auch rein gar nichts mit Unfairness zu tun, sondern mit der obersten Prämisse den Menschen vor dem Tier zu schützen. Vor allem den kleinen Menschen vor dem fremden Tier.

    Ich weiß ehrlich gesagt nicht, wie man das anders sehen kann. Vllt magst du das erklären.

    Mit den anderen gar nicht mehr dieses überdrehte "Spiel mit mir", sondern sehr freundliche Interaktion mit freundlichen Spielaufforderungen.

    Das finde ich super! Ist ja für einen Whippet auch nicht unbedingt vorinstalliert. Richtig gut. Ähnliches Gefühl hatte ich bei der Doodle-Begegnung bei Elna.

    er zeigt keine Scheu und war super aufmerksam. Ich denke, das wird ihm richtig taugen, wenn er so weit ist.

    Tönt auch klasse. Räder sind noch das Einzige, bei dem Elna deutlich nen Zahn zulegt, wenn so eins an uns vorbeifährt. Wobei ich da merke, dass sie einen Unterschied macht, wie schnell das Rad ist, also wird sie damit auf jeden Fall umgehen lernen, das merkt man.

    Am Morgen hat er einen Backenzahn verloren

    Ui, jetzt schon? Bei Elna sind die Backenzähne erst jetzt dran, nach den Front und Fangzähnen. Oder sind die bei ihm schon durch?