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Simsalagrimm Doch, die erste der zwei Fragen war durchaus eine Ja/Nein-Frage. Dennoch war die Reaktion auf die gut gemeinten Antworten schon hart, vielleicht nen schlechten Tag gehabt.
Ich überlege alle in ca. 2-3 noch einmal zu entwurmen. Macht das Sinn?
2-3 was … Tage/Wochen/Monate? Aber ja, macht Sinn, nochmal zu entwurmen zur richtigen Zeit.
Naja, es war zwar eine ja/nein-Frage, aber mit einem einfachen ja hätte man nicht nur die Sinnhaftigkeit bestätigt, sondern auch den genannten Abstand von 2-3 (was auch immer). Und da der Abstand von der Wurmart abhängt, kann man seriös eigentlich gar nicht mit nur einem "ja" antworten.
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Aso und beiläufig 350 Euro im Monat. 
Dann wäre Kochen auch noch um einiges günstiger (hab mal grob bei Napfcheck gerechnet und Cuper bräuchte ca. 440 g Fleisch am Tag bei einem Verhältnis von 60/40 (Fleisch/KHs), 13-14 kg im Monat, was selbst bei 12-15€/kg noch unter 200 Euro wäre, plus KH und Gemüse.
Mit dem Vorteil, dass es nicht hochverarbeitet ist und man genau weiß, was drin ist.
Auf lange Sicht wäre es mir das wert.
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Das mit dem Känguru verstehe ich auch nicht so recht. Zumal nicht klar ist, ob es überhaupt an der Proteinquelle liegt und dann gleich sowas "exotisches".
Weil, wenn er das verträgt, würdet ihr ja wahrscheinlich am Liebsten nur noch das füttern. Ich kenn mich da nicht aus, aber ist die Verfügbarkeit von Känguru so gut gegeben, dass man sich davon abhängig machen möchte?
Aber ich will auch der Ärztin nicht reinreden. Irgendwann muss man sich mal auf jemanden verlassen und durchziehen, sonst kommt ja nie Ruhe rein. Aber wenn ein gewöhnlicheres Protein noch nicht in Verdacht steht, würde ich vllt dennoch eher das mit der Hirse füttern. wobei auch eine Woche da nicht reichen wird, um wirklich mal nachhaltig Ruhe reinzubringen.
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Wenn es dann nach Hinten geht, steht man da und im Zweifel heißt es dann, hab ich euch ja gesagt.
Ich würde behaupten, dass es keinen Hund gibt, der grundsätzlich Selbst gekochtes nicht verträgt. Wenn es nicht vertragen wird, dann liegt es an einzelnen Komponenten, aber nicht am kochen/ garen selbst.
Daher wüsste ich auch nicht, warum man pauschal dagegen sein sollte. Vllt noch, weil man befürchtet, nicht bedarfsgerecht zu sein, aber dafür ist dann ja die EB da. Auch finde ich es beim Kochen deutlich einfacher, herauszufinden, welche Komponente stört, weil keinerlei Zusatz- und Füllstoffe verwendet werden und die daher schon mal rausfallen.
Ich würde daher die EB vllt noch mal fragen, welche Vorbehalte sie genau hat und warum.
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https://www.facebook.com/polizei.nrw.ge…7tDjKjRBRSDTE9l
Da ist dem vorherigen Besitzer vllt bewusst geworden, dass der Hund durchaus etwas größer werden könnte, als angenommen
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Meine Info ist, dass der Aderlass auch heute noch Anwendung findet. Wenn auch nicht mehr auf die damalige Art und Weise. Aber zum Blutverdünnen, wie Nebelfrei schreibt oder zum Senken des Eisenwertes kenn ich das auch.
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Mein Mann war mal im Schlaflabor, weil wir die Befürchtung hatten, dass er Schlafapnoe hat.
Hatte er aber nicht und seine Mischung aus extremen Schnarchen und Schnappatmung fanden die dort völlig normal
Wie ein Schlaf so erholsam sein soll, weiß ich bis heute nicht (dafür aber, warum viele Paare getrennte Schlafzimmer haben...)
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Das ist echt faszinierend, wie gut das eigentlich im Gesamtverband laufen kann. Schade, dass das hierzulande in dieser Komplettheit selten möglich ist.
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Und dann folgte noch der letzte Reißzahn und ein Backenzahn. Das Döschen füllt sich
Bald sind wir damit durch. Ich fürchte, dass das dann der Zeitpunkt wird, zu dem wir umziehen müssen in den anderen Thread...
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mit Fußarbeit angefangen und ihm nen Teil seines Essen (Nassfutter) aus der Hand verfüttert. Das ist ne schmierer
Da wäre es vllt eine Idee, sich ein paar wiederbefüllbare Futtertuben zuzulegen und das Nassfutter (im Zweifel noch mal zusätzlich püriert) darüber zu geben. Dann bleiben zumindest die Hände sauber 