Beiträge von dagmarjung

    Nudeln, Reis, Kartoffeln, Brot;
    Joghurt, Quark, Ei gekocht/gebraten (nicht roh);
    Möhren gekocht, Erbsen gekocht oder aus der Dose, Spinat aus dem Tiefkühlfach;
    Gurke, Apfel, Möhren roh wenn dein Hund das mag

    Der Haushalt bietet meist schon einiges, was der Hund auch fressen darf...
    keine Zwiebeln, nichts Scharfgewürztes...

    - hilft das weiter?

    Dagmar & Cara

    Border Collie und Aussie sind ausgesprochene Sportfreaks und auch der Flatcoated ist als aktiver Arbeitshund gezüchtet.

    Was den Jagdtrieb betrifft, da unterscheiden Hunde schon zwischen Tieren, die zum Haushalt gehören und jagdbaren Tieren draußen, vor allem, wenn sie schon als Welpen mit den Tieren zusammengewöhnt werden. Das kann dann so aussehen, daß der Hund mit den eigenen Katzen friedlich im Körbchen schläft, aber draußen andere Katzen jagt.

    Hütehunde haben übrigens durchaus Jagdtrieb, denn das Hüteverhalten ist Teil des Jagdverhaltens. (fixieren, anschleichen, einander zutreiben)

    Dagmar & Cara

    Bei mir ist es auch schon so, daß die griffigen Worte für Kommandos allmählich ausgehen, weil sie ja auch kurz, klar und unverwechselbar sein sollen.
    Aber ich muß nicht unbedingt für alles ein Wortkommando haben, ein Handzeichen oder anderes Sichtzeichen geht oft auch. Für Dogdance, falls du in diese Richtung zielst, ist es ja eigentlich sogar eleganter, wenn man nicht ständig in die Musik reinredet. Und beim Tricks vorführen hat es auch Vorteile, wenn der Hund scheinbar selbstständig handelt, während man selbst das Publikum anspricht.


    Dagmar & Cara

    Dieser Beurteilung kann ich mich nur anschließen. Gerade wegen der Objektivität der Autorin war das Buch für mich eine gute Entscheidungshilfe. Nicht umsonst heißt es im Untertitel "Chancen und Risiken".
    Die Bielefelder Kastrationstudie nimmt einfach deshalb relativ breiten Raum ein, weil viele Fragen zu den langfristigen Auswirkungen der Kastration vorher noch nie gestellt und erforscht wurden, die Studie also hier die einzigen vorhandenen Daten liefert. Wo andere Daten vorhanden waren, hat Niepel diese immer einbezogen.

    Einziger kleiner Minuspunkt: Das Buch ist von 2007, die zugrunde liegende Datenerhebung von 2003, neuere Erkenntnisse fließen also nicht ein.

    Dagmar & Cara

    @ Kikt1
    Ein bißchen OT, aber... eine Freundin aus dem Hundesportverein und ich haben schon mal vor uns hin phantasiert, ob eine Kreuzung aus ihrem Sheltie und meiner Pudeline nicht der optimale Obedience-Designerdog wäre! Wobei man den neuen Welpenbesitzern praktischerweise gleich eine Heckenschere mitgeben sollte, um der Kombination aus übermäßiger Haarfülle und immerwachsenden Locken Herr zu werden. Einen passenden Namen für die neue Wunderrasse haben wir auch schon: "Shedel!" :smile:

    Du hast so eine Mischung, wie ist sie denn so? Im Wesen und im Körperbau passen beide Rassen ja gut zueinander, aber die Fellpflege stelle ich mir komplizierter vor als bei den beiden Ausgangsrassen.

    Dagmar & Cara

    Du hast geschrieben, daß deine Hündin zur Verhinderung der Läufigkeit eine (oder mehrere) Spritzen erhalten hat, wenn ich das richtig verstanden habe. Solche Hormonspritzen erhöhen stark das Risiko für Gebärmuttererkrankungen und Gesäugekrebs. Daher wäre das für mich ein wichtiges Argument, lieber die Hündin zu kastrieren.

    Dagmar & Cara

    Pudel hätte ich dir auch empfohlen. Der erfüllt deine komplette Wunschliste inclusive aller gewünschten Sportarten.
    Und sie sind zum Glück derzeit nicht in Mode! :smile:

    Die Fellpflege ist nicht so aufwendig, wie man sich vorstellt. Es hängt natürlich von der Größe und auch von der Frisur ab, wie lange man bürsten muß und von der Haarqualität, wie oft.
    Ich bürste meine Kleinpudelhündin (normale Alltagsmodeschur) etwa einmal die Woche gründlich und brauche dafür etwa 20 Minuten. Dazwischen bürste ich öfters die Beine und Ohren, damit nichts verfilzt. Eine Schur ist etwa alle 2 bis 3 Monate fällig.
    Pudel haaren nicht, bringen aber bei schlechtem Wetter Dreck mit ins Haus. Beim Baden und Schwimmen draußen ist zu beachten, daß die Nässe anders als beim Labrador bis auf die Haut geht, die Pudellocken isolieren nicht so gut.
    Insgesamt finde ich, daß der Aufwand der Fellpflege nicht sehr ins Gewicht fällt wenn man bedenkt, daß man keine Zeit damit verbringt, die Wohnung und Kleidung von Hundehaaren zu befreien.

    Dagmar & Cara

    Deine Voraussetzungen klingen gut, ich meine auch, daß nichts gegen einen Welpen spricht. Allerdings - wie sind deine Pläne nach dem Studium? Wirst du auch dann noch genug Zeit für einen Hund haben, zumal wenn du dir auch noch ein Pferd anschaffen willst?

    Ich dachte auch an den Pudel, als ich deine Wunschliste sah. Es kommen aber auch viele andere Rassen ähnlicher Größe in Frage.

    Da du einen Hund mit möglichst wenig Wachhundeigenschaften suchst, kommen Schnauzer und Pinscher nicht auf meine Empfehlungsliste.

    Direkt zum Pudel kann ich dich beruhigen, die Fellpflege ist nicht allzu aufwendig. Daß er regelmäßig geschoren werden muß, weißt du ja schon, etwa alle 8 bis 12 Wochen. Im Winter lasse ich das Haar meiner Kleinpudelhündin länger wachsen und im Sommer wird öfters geschoren, aber Gesicht, After und Pfoten lasse ich auch dann regelmäßig freischneiden. Viele Pudelhalter kaufen sich auch eine Schermaschine und schneiden selber, so ein Teil kostet aber ganz schön Geld, die einfachen Maschinen aus dem Zoogeschäft tun es leider nicht.

    Meine Pudeline bürste ich nicht mehr als einmal in der Woche gründlich durch, das dauert etwa eine Viertelstunde bis 20 Minuten. Dazwischen bürste ich die Stellen, die leichter mal verfilzen wie Beine und Ohren. Wie oft man bürsten muß, hängt von der Haarlänge, aber auch von der Fellqualität ab, ist das Haar eher wattig, muß man oft bürsten, ist es eher fest, seltener. Logischerweise ist ein Kurzhaarschnitt auch weniger aufwendig zu pflegen als eine langhaariger Showfrisur.

    Der Pudel haart nicht, das ist gerade dann schön, wenn man mit anderen zusammenlebt und den Hund auch öfters zu Freunden mitnimmt. Dreck bringt er allerdings schon ins Haus, denn in der Wolle an Beinen und Bauch fangen sich Nässe und Dreck. Bei Schietwetter geht meine Cara nach dem Spaziergang direkt in die Wanne zur Unterbodenwäsche. Richtig Baden mit Shampoo ist aber nur vor der Schur erforderlich.

    Pudel sind Hunde, die alles mitmachen: Agility, Obedience, Dummytraining, Mantrailing, Tricks, Dogdance, Nasenarbeit jeder Art, Rettungshundearbeit... aber auch ausgeglichen bleiben, wenn sie mal zeitweise kürzer treten müssen.

    Jagdtrieb ist bei Pudeln in verschiedenem Ausmaß vorhanden, von gar nicht bis ausgeprägt, normalerweise aber gut beherrschbar, vorausgesetzt, man hat von Anfang an ein Auge drauf bei der Erziehung.

    Bezüglich der Größe finde ich Kleinpudel in der Regel nicht nur körperlich, sondern auch im Wesen stabiler als Zwergpudel, unter denen ich doch einige sehr zarte Seelchen kenne.

    Dagmar & Cara