Beiträge von dagmarjung

    Pansen hieß in früheren Zeiten Kutteln und kam (gereinigt) durchaus auf dem Tisch und nicht nur in den Napf. Wir schließen also: Der Dieb muß ein älterer Mensch sein, der von Haus aus an bodenständige, einfache Küche gewöhnt ist und, weil es Kutteln beim Metzger schon lange nicht mehr gibt, von Zeit zu Zeit bei barfenden Hundehaltern einbricht, um seine quälenden Gelüste zu stillen.
    Elementary, my dear Watson...

    Dagmar & Cara

    Danke für deinen Bericht.
    Mich würde noch interessieren:
    - Unter welchem Thema stand das Seminar oder hatte jede/r Teilnehmer/in ein eigenes Anliegen von Problemverhalten über Alltagserziehung bis hin zum Sport?
    Warum solltet ihr die Hunde auf die Seite legen?
    Worin bestanden die Fortschritte bei jenen Teams, die von dem Training profitiert haben?
    Gab es außer dir & deinem Hund noch andere Teams, die die Trainerin im Verlauf des Seminars weniger beachtet hat, und woran lag es nach deiner Meinung bei ihnen?

    Dagmar & Cara

    Als gewollte Mischung sind Malteser-Yorkies schon einige Zeit recht beliebt. Klein, niedlich, flauschig, dafür finden sich immer viele Interessenten, besonders in der Großstadt. Eine Bekannte hat auch zwei sehr nette kleine Hündinnen dieser Mischung.
    Die Bezeichnung "Morkie" höre ich allerdings hier zum erstenmal. Für mich klingt das spontan eher nach einem schlammigen Sumpfmonster. :ugly:

    Dagmar & Cara

    Weil hier schon die Schrecken der Pubertät ausgemalt werden: bis dahin habt ihr Erfahrung mit eurem Hund gesammelt und seht alles realistischer, eventuelle Probleme werden gelöst und sind kein Grund zur Verzweiflung mehr. Man kennt sich und man liebt sich, auch wenn der Hundeteenager mal Flausen im Kopf hat.

    Welpenblues hat nichts mit echten Problemen auf Seiten des Welpen zu tun, sondern ist Ausdruck von subjektiven Gefühlen der Überforderung auf Seiten des Welpenbesitzers. Und wie gesagt, das geht bei 99.99% der Betroffenen von selbst vorbei.

    Ich hatte schon immer ansatzweise "Neutierblues", egal ob Kaninchen, Ratten oder anderes Getier in mein Leben trat. Ein, zwei Nächte unruhig geschlafen, mir endlos Gedanken gemacht, ob das nun wirklich eine gute Idee war und daß man sich nun so gebunden hat... Also jetzt nicht wochenlang und unter Tränen, aber ich kenne diese Gefühle durchaus, schon lange vor DF-Zeiten. Als mein Hund kam, wußte ich aus Erfahrung schon, daß am Anfang nicht alles rosarote Freude und Sonnenschein ist, aber daß diese Gefühle auch von selbst vorübergehen, wenn man sich an den neuen Zustand gewähnt hat. Und daß es in keiner Weise am Tier liegt.

    Dagmar & Cara

    Der Welpenblues erwischt oft jene Neu-Hundebesitzer am stärksten, die sich vorher am meisten Gedanken gemacht und sehr intensiv vorbereitet haben.
    Das neue Leben mit Hund ist dann aber doch erstmal ganz anders als erwartet. Aber keine Sorge, das wird schon. Bald kann man sich nicht mehr vorstellen, ohne den Hund zu leben.
    Da du selbst mit der Situation besser klarkommst, kannst du ja vorerst mehr übernehmen und deinen Freund entlasten.

    Ein anderes Thema ist, wie ihr grundsätzlich und unabhängig von euren derzeitigen Gefühlen eure nächsten Jahre plant. Bleibt ihr auf Dauer zusemmen, was passiert im Fall einer Trennung, wäre auch dann noch genügend Zeit vorhanden, wenn einer allein die Betreuung übernimmt usw. Falls da noch Fragen offen sein sollten, würde ich die aber nicht gerade in der jetzigen gefühlsbeladenen Zeit diskutieren wollen.

    Dagmar & Cara