Laufende Kosten wie Futter für einen kleinen Hund machen mir keine Sorgen, Austattung wie Leinen und Spielzeug ist von Cara her eh noch vorhanden - aber immer höhere Tierarztkosten machen einen eventuellen neuen Hund für mich zu einem finanziell unkalkulierbaren Luxus.
Eigentlich hätte ich gerne einen neuen Hund gehabt, wenn ich in Rente gehe. Ob das dann finanziell möglich sein wird steht aber sehr infrage. Auch Kranken- und OPversicherungen werden ja die Preise anpassen und dazu hat man ja wohl das Risiko, daß man nach Inanspruchnahme von "zuviel" Leistungen gekündigt werden kann. Ich habe mich aber zugegebenermaßen noch nicht genauer mit dem Thema auseinandergesetzt.
Was ich auf keinen Fall möchte ist, meinen Hund einzuschläfern obwohl eine Behandlung möglich und erfolgversprechend wäre, nur weil ich sie mir nicht leisten kann. Ich kann mich aber auch nicht komplett ruinieren für einen Hund.
Für Cara hatte ich bis zu ihrem Tod relativ wenig Tieraztkosten, aber bei Freunden habe ich Hunde erlebt, die durch diverse, auch chronische Krankheiten schon in den mittleren Jahren, kostspielige Untersuchungen in der Tierklinik, stationären Aufenthalt in der TK usw schon bisher sehr hohe Kosten verursacht haben. Bei neuer GOT wären es schwindelerregend hohe Kosten.