Beiträge von dagmarjung

    Hut ab, die Autorin hat ihre Nische gefunden. :applaus: Solange es noch weibliche Märchenfiguren gibt, wird ihr die Inspiration niemals ausgehen.

    Kleiner Tip: Im Märchen von den zertanzten Schuhen gibt es gleich zwölf Königstöchter - sozusagen im Sonderangebot für Großkunden!

    Die nächsten Titel stehen also schon fest:

    9. Ein Rocker für die erste Königstochter

    10. Ein Rocker für die zweite Königstochter

    11. Ein Rocker für die dritte Königstochter

    12. Ein Rocker für die vierte Königstochter

    13. Ein Rocker für die fünfte Königstochter

    14. Ein Rocker für die sechste Königstochter

    15. Ein Rocker für die siebte Königstochter

    16. Ein Rocker für die achte Königstochter

    17. Ein Rocker für die neunte Königstochter

    18. Ein Rocker für die zehnte Königstochter

    19. Ein Rocker für die elfte Königstochter

    20. Ein Rocker für die zwölfte Königstochter

    Happy reading! :D

    Ich finde es auch sinnvoll, dem Welpen in der Anfangszeit zusätzlich zum Umstellungsstress nicht auch noch einen Futterwechsel zuzumuten.

    Kennt der Welpe denn Trockenfutter oder gekauftes Nassfutter oder Selbstgekochtes? Wäre schon sehr sinnvoll, wenn die Züchterin ihn bereits jetzt daran gewöhnen würde.

    Was bekommt deine Hündin und findet sich dabei nicht etwas, was du guten Gewissens auch an deinen zukünftigen zweiten Hund verfüttern kannst?

    Meist hat ja jeder Hersteller veschiedene Sorten für Adult/Welpen/Senior im Programm.

    Seitenthema Clumber Spaniel:

    Spoiler anzeigen

    Warum Qualzucht: Weil die Zucht auf überschwere Hunde nun mal massive gesundheitliche Probleme mit sich bringt. Bindegewebsschwäche, Entropium (und wenn man mal Bilder googelt, dann sieht man sofort, daß das die Regel und nicht die Ausnahme ist), Atemwegsprobleme und anderes.

    Eine begeisterte Züchterin beschrieb ihr Leben mit Clumber Spaniels und erwähnte dabei, daß man abends beim Fernsehen die Dialoge nicht verstehen könne, weil die Hunde (alle!) so laut schnarchen. Muß man da noch weiter fragen, ob das Qualzucht ist? Schnachen heißt, daß der Hund nicht genügend Luft bekommt, weil die Atemwege verlegt sind.

    Die Züchterin sah das Schnarchen übrigens nicht als Problem, sondern mehr als lustige Eigenheit der Rasse.

    Es scheint so zu sein, als ob Kenai deinen Mann einerseits als begehrenswerten Action- und Bespaßungspartner sieht und ihn andererseits aber auch als beunruhigend erlebt, weil dein Mann ihn ständig anfaßt, herumkommandiert, beobachtet, was Hunde sehr fein wahrnehmen. Dazu kommt, daß dein Mann sich auch selbst unruhig bewegt. Es kann also ständig was Aufregendes passieren, wenn dein Mann anwesend ist. Gerade Hunde mit einem lebhaften Temperament wie Pudel springen gerne darauf an. "Hunde regen sich gerne auf" schrieb mal ein Verhaltensforscher. Aber es tut ihnen nicht unbedingt gut. Ständige Aufregung kann auch süchtig machen und das kann der Grund sein, warum Kenai deinem Mann so sehr hinterherfiept.

    Allzu intensive "Begrüßungen", wie du sie zwischen deinem Mann und Kenai schilderst, deuten auf Stress hin und auf ein ambivalentes Verhältnis zwischen Mensch und Hund.

    Nach deiner Schilderung gehe ich davon aus, daß dein Mann der Schlüssel ist. Deine Trainerin sieht das ja auch so. Daher glaube ich nicht, daß du soviel daran trainieren kannst, es liegt an deinem Mann, sein Verhalten zu reflektieren und zu ändern. Wobei vermutlich das Verhalten in der Wohnung wesentlich ist und nicht so sehr die gemeinsamen Ausgänge draußen.

    Ich zitiere mich mal selbst aus einem älteren Thread:

    Ich empfehle dir den Artikel, auf den ich dich schon hingewiesen habe, wenn du echte Kriterien und nicht nur Hörensagen für deine Entscheidung haben willst.


    "Welcher Hund eignet sich am besten für Tiergestützte Intervention?" von Karin Freund
    Das ist ein Artikel in der Zeitschrift SitzPlatzFuß Nr 21. (DasHeft kann nachbestellt werden)


    Die Autorin hat eine Umfrage unter mehr als 300 tiertherapheutisch arbeitenden Personen gemacht,wie zufrieden sie mit ihrer Rasse oder Rassemischung sind, ob sie sich dieselbe Rasse/Mischung/denselben Hund noch einmal zulegen würden und viele Fragen mehr.


    Unter anderem scheinen sich reinrassige Hunde hier im Durchschnitt besser zu bewähren als Mischlinge. Vielleicht weil die Wesenseigenschaften besser vorhersagbar und passender zueinander sind als bei Mischlingen.

    Was die einzelnen Rassen betrifft, zeigten die Besitzer von Labrador Retrievern die deutlich größte Zufriedenheit mit ihrer Rassewahl. Die Frage: würden Sie dieselbe Rasse noch einmal als "Hund für den sozialen Dienst" wählen? antworteten mehr HalterInnen mit "Ja" als bei jeder anderen Rasse, auch wenn natürlich individuell Hunde jeder Rasse und Mischung geeignet sein können.

    Ich hatte immer gewöhnliche Halbliter-PET-Flaschen (ZB von Mineralwasser) und als Trinknapf einen kleinen Plastikbehälter dabei, in dem vorher Quark oder sonstwas gewesen ist. Halt Zeug, das man sonst in die Recyclingtonne wirft. Das fällt im Haushalt ohnehin an, kostet nichts und ist leicht. Diese Kombi hat sich hier über die Jahre sehr gut bewährt.

    Die extra gekauften Sachen für Hunde waren schwer zu reinigen und das Wasser ließ sich nicht zurückgießen. Was schlecht ist, wenn man zB im Zug unterwegs ist oder sich an sonstigen Orten aufhält, wo man Wasser nicht einfach weggießen kann.

    Schon der Gedanke , ein Bernhardinerrüden eine GP Hündin decken zu lassen, da gruselt es mich

    Dem kann ich nur zustimmen ! Wer sowas tut, disqualifiziert sich selbst!

    Lachen muß ich aber über alle Kommentare, die hier kritisieren, daß die Bezeichnung Bernerdoodle nicht korrekt für diese Mischung ist. Als ob das ein Rassename oder eine geschütztes Marke wäre. Die Vermehrerin kann ihre Mischlinge doch nennen, wie sie will. Ob Bernerdoodle oder mexikanischer Lockenbär, das tut nichts zur Sache.