Es ging ja gerade um die Frage, ob eine gewisse Menge Milch/Fleisch "artgerecht" produziert werden kann.
Beiträge von Getier
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Für viele bedeutet "Papiere" leider Impfausweis und Kaufvertrag ...
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Ich meine den Bedarf an sonstigen Tierprodukten. Der wäre immer noch viel zu hoch und würde vermutlich sogar steigen.
Na ja, Milch z. B. gibt eine einzige Kuh aber doch bereits reichlich? Unser drei Personen-Haushalt braucht die Woche ca. 5l Milch - mit Käse/Sahne/Zeugs vom Bäcker mögen es auch 8l oder gar 10l sein. Auf den Monat wären das dann 40l... eine heutige Kuh gibt doch bereits ca. 20l Milch täglich? Das kommt mir, im Verhältnis, jetzt nicht soo unmöglich viel vor?!
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Darf ich mal fragen, wie weit die "Trieb Trieb Trieb!"-Hundeführer mit ihren Hunden schon gekommen sind? Oder für was stellt sich der Ausbildungsleiter da auf den Platz?
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Frankfurt ist aber, in den schönen Ecken, auch schwierig, oder?
Na ja, ich drück dir die Daumen.

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Ich habe mal ne Interessensfrage: Wenn jeder Bürger in Deutschland nur, mhm, jede Woche ein Stück Fleisch konsumieren würde... könnte dieses Fleisch rein platzmäßig aus artgerechter Tierhaltung (nach Bioland/Demeter-Art/usw., frische Luft, Sozialkontakte, ihr wisst schon) Haltung stammen oder könnte Deutschland gar nicht so viel liefern, wie gebraucht würde?
Ein Maststall nimmt ja viel weniger Platz in Anspruch als ein Stall mit Freilauf, mehr Platz fürs einzelne Tier, etc.)... versteht man was ich meine?
Und wurde das schonmal irgendwo hochgerechnet? -
Wenn ich nur die akute Situation bekämpfe, habe ich die Befürchtung, dass sich ihr Frust dann in anderen Situationen zeigt, weil sie ein Ventil braucht.
Die Befürchtung kenne ich, halte ich aber aktuell für unbegründet - wenn man dem Hund die Möglichkeit gibt, seine Energie anderweitig loszuwerden, so z. B. über ein Zerrspiel mit dir, ein rennen über ne Wiese, verbellen, was auch immer... zumal ein Hund auch lernt, mit Frust umzugehen - und das wahrscheinlich besser und schneller als ein Mensch.

Ich sage ihr sehr klar, was ich von ihrem Verhalten halte - entweder ihr ist das egal oder sie lässt es, benimmt sich für einen Moment und macht es das wieder. Nach erneuter Ansage gleiches Spiel
Sagst du ihr auch, was sie machen soll bzw. bietest ihr eine Alternative?
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Wo suchst du denn, wenn man fragen darf? In München oder Köln hat man es ja sowieso sauschwer, überhaupt ein Zimmer zu bekommen...
Und wie/wann bringst du den Hund ins Gespräch? Da weiß ich auch noch nicht, was "richtig" ist.
Hast du es mal bei den "großen" Wohnungsgesellschaften versucht? Da wird ein Hund eigentlich immer genehmigt.
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Wie gesagt, Zielobjektsuche. Dabei nimmt der Hund nichts auf, ausser du belohnst ihn - aus der Hand! - mit Futter.
Und ja, ich würde über Gehorsam arbeiten... wart ihr mal in einer Hundeschule/Verein, wo ihr unter Ablenkung gearbeitet habt?
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Wir sprechen hier von einem ZWERGschnauzer. Die Generation, die noch gearbeitet wurde, dürfte schon etwas her sein...
