Beiträge von Getier

    Ich wünsche mir schon sehr lange einen Hund und ich wünsche mir meinen "Seelenhund" und habe dabei so die romantische Vorstellung, dass man das vom ersten Moment an spürt. Oder zumindest eine Tendenz erkenn, ob das was werden kann.

    Meine Hündin habe ich bekommen, als sie fünf/sechs Monate alt war. Vorher habe ich ein schlechtes Foto gesehen, wo sie ca. drei Monate alt war. Der Hund kam an, der Kofferraum wurde geöffnet, die Boxentür aufgemacht... und der Hund hat überall reingeschnappt - und zwar feste. :roll: Dann hat er Menschen gesehen und rumgekeift wie ein Irrer. Irgendwo hat ein Hund gebellt und der Fiffi stand senkrecht in der Leine. Hatte ich mir eeetwas anders vorgestellt.

    Liebe auf den ersten Blick? Ich fand sie süß, so ungestüm und wild. Aber kein romantisches "oh, das ist mein Seelenhund". Ich liebe sie, trotz ihrer ganzen Macken und Eigenarten - aber nicht vom ersten Augenblick an. Es war in den ersten Tagen, als hätte ich ein fremdes Krokodil... äh, einen fremden Hund daheim. Meiner Meinung nach müssen Beziehungen wachsen. :ka:

    Wenn du dich mit dem Gedanken unwohl fühlst, diesen Welpen zu dir zu holen, dann lass es. Dann verabschiede dich in aller Ruhe von dem Gedanken, ein sofortiges "wir"-Gefühl beim Hundekauf zu haben.

    Wie müsste die Doodle und Poo-Zucht denn nach Meinung der Kritiker aufgebaut sein, damit es "sinnvoll" ist? Ich habe da schon meine Vorstellungen, interessiere mich aber für Eure. :D

    Den Labradoodle der hier wohnt, möchte ich übrigens nicht geschenkt haben. Der Hund ist, pardon, wie scheintot und reagiert auf nix. :ka: Das Fell erinnert eher an einen Schnauzer, als einen Pudel...

    Deine Freundin ist ja in einem Hundeverein. Dort würde ich mir Jemanden suchen, der sich mit diesen Hunden auskennt und mal klar die Probleme verdeutlichen.

    Und dann das Programm RUNTERfahren, nicht rauf. Ein Hund mit sechs Monaten braucht keine 30 Minuten Unterordnung - und das 3 - 4x die Woche.

    Der Hund reagiert scheinbar auf schnelle (laute) Bewegungen "aggressiv" - kann viele Ursachen haben. Wenn ich mir Alter und Rasse anschaue, vermute ich, dass der Hund einfach hinterher will, kann er aber nicht - so entsteht Frust. Durch Frust wird ein Hund laut und "aggressiv".

    Den Hund davon abzuhalten, sich in seine Konflikte reinzusteigern und nicht mehr abzulassen, ist aktuell die Aufgabe deiner Freundin. Wenn der Hund ein Ende selbst nicht findet, bestimme ich wann genug ist!


    Einen sechs Monate alten Hund, der bereits in diesem Alter unverträglich ist, sieht man auch selten...

    *hüstel* Nein. Wir hatten das Thema hier letztens, es kommt "öfter" vor, dass auch junge Hunde bestimmter Hundetypen schon gereizt(er) auf andere Hunde reagieren und/oder "unverträglich" sind. Wobei der Hund ja andere Hunde akzeptiert, die sich höflich verhalten und nur beim "Maßregeln" übers Ziel hinausschießt.

    Alles in allem, wäre es vielleicht besser, einen fachkundigen Trainer draufschauen zu lassen.

    Für mich ist das Vermenschlichung par excellence.

    Mag sein. Es gab Zeiten, da war es schon unüblich und "Vermenschlichung", wenn der Hund ins Haus durfte. Es gibt auch immer noch Leute, die das so sehen. Hunde nehmen einen immer höheren Stellenwert ein, was daran liegen mag, dass es selten geworden ist, einen (menschlichen) beständigen Lebenspartner zu haben.

    So lange Hund und Halter glücklich sind - who cares? ;)

    Wenn ich einen Platz im TH bekommen würde, wäre das meine 1. Wahl, denn dann ist es die Verantwortung des Tierheimes einen geeigneten Besitzer zu finden, wobei es bei solchen Hunden auch passieren kann, dass sie ihr Leben lang im TH bleiben.

    Selbstbetrug in Perfektion? =)

    Der Hund wurde angeschafft und aufgezogen - damit hat man die Verantwortung. Irgendwo, wurde da mal was verbockt; und wenn es schon die Anschaffung aus unseriöser Quelle war. Nur weil man den Umweg übers Tierheim geht, ist man bei späteren Unfällen ja trotzdem irgendwie ... "mitschuld". :ka: Zumindest nicht weniger, als wenn du den Hund sofort an eine scheinbar passende Stelle vermittelst. Wobei für mich in 1. Linie die Person in der Verantwortung steht, die sich für diesen Hund entschieden hat; vorausgesetzt, es wurde von anfang an mit offenen Karten gespielt.

    Ich halte es für sinnvoll, mit einer erfahrenen Person zusammen nach einem neuen Zuhause zu suchen. Einen Hundetrainer scheint es ja zu geben, das wäre mein Ansprechpartner für die Vermittlung und für Fragen, wie z. B.: Wie soll das neue Heim aussehen? Was/Wen schließt man aus? Kann man am Vermittlungstext noch etwas verbessern?

    Es ist doch klar, dass in einem Haushalt mit fünf Kindern immer was los ist. Kindergartenfreunde, Schulfreunde kommen die Kinder besuchen. Die Verwandtschaft kommt zu den Geburtstagen, usw.

    Wenn der Hund nicht immer separiert werden kann, kann ich mir das nicht vorstellen - und dann ist es für den Hund keine Verbesserung, denn separieren können die jetztigen Besitzer den Hund ja wohl auch?

    Zwei Hunde, zusammen ca. 40 kg.

    Futter (bitte schreibt dazu wie euer Hund ernährt wird evtl. Rasse/Größe des Hundes, damit man das ein wenig vergleichen kann.)

    Hauptsächlich Nassfutter, mit irgendeiner Beilage, welche ich noch dazu gebe. Reis, Nudeln, Kartoffeln, andere Essensreste (Gemüse), Flocken...
    Manchmal auch Trockenfutter, ab und an frisches Fleisch und grünen Pansen/Blättermagen.
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    ca. 50 - 60€

    Tierarzt (bzw. legt ihr euch für den Ernstfall immer was beiseite? Wenn ja wieviel?

    50€ werden monatlich zur Seite gelegt.
    Den Tierarzt haben wir bisher immer nur zum impfen gesehen. :) Flöhe hatten wir letztens, das was "teuer". So ca. 60€ habe ich zur Bekämpfung der Mistviecher ausgegeben.
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    ca. 55€

    Zubehör (Halsbänder, Leinen, Geschirre,Maulkorb, Futterschüssel, Decken/Betten was auch immer )

    Kaufe ich dann, wenn ich was neues brauche. Aufs Jahr gerechnet habe ich da vielleicht 100€ - 150€ (mit dem neuen Hundebett...) ausgegeben.
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    ca. 8 - 12,50€

    Leckereien/ Belohnungen

    Mhm, ca. 10€ für "Belohungen" und nochmal ca. 20 € für Knabberzeugs.

    Spielzeug (Bälle, Kuscheltiere, Tau, Dummys)

    Kaufe ich relativ selten, weil ich nur sehr robustes Spielzeug kaufe und/oder die alten Plüschtiere aus dem Keller :D den Hunden überlassen werden. Dürften monatlich Centbeträge sein...

    Sonstiges ?

    Hundesteuer: 28€
    Haftpflicht: 15 €


    Endergebnis: ca. 186 - 200€ im Monat. Wow. Hab das vorher noch nie ausgerechnet.... ich glaube, ich schaffe mir Fische an. :lepra:

    die werden den nicht weggeben wo die nicht meinen das er es gut hat. eine 75 jährige renntnerin hatte auch intresse. aber die wurde schon dirkt am telefon abgesagt.

    Tja, die Rentnerin würde aber vielleicht besser passen, als eine alleinerziehende Frau mit FÜNF Kindern, die alle mal Freunde zu Besuch haben. :omg:

    die haben eine anfrage von einer Frau mit 5 kindern alleinerziehend.
    da fahren die am samstag hin. haben aber natürlich die sorge dass die frau pepe nicht gewachsen ist.

    Wie soll das denn funktionieren? Die Kinder werden doch mal Besuch haben .......