Beiträge von Getier

    Dann könnte man ja Trainer, die fremd ausbilden bezahlen, dass sie den Hund ausbilden gegen Geld und dann kann der Hund in geeignete Hände.
    Eine einfache Hundepension, pro Tag ca 30 Euro..Ausbildung täglich dann evt. 3 mal die WOche...pro Einheit, je nach Trainer. 50 bis 100 Euro....würde ich mir mal Angebote einholen.

    Aber dann bleibt die Frage: weshalb fragt man ein Tierheim????


    Geld regiert die Welt.

    Geld regiert die Welt? Genau, weil sich natürlich jeder Hundehalter leisten kann (können muss?) monatlich ca. 1400 - 2000 € zu zahlen (gemäß deiner Rechnung). Und man hat das natürlich gern zu zahlen ... :roll:

    Ich empfinde den Vorwurf der "kostenlosen Abschiebung" als ziemlich frech.

    OT:

    Den (fast) perfekten Hund suchen, ist
    ihr gutes Recht. Nur finde ich das unter
    den Havanesern sehr schwer. Mir gefallen
    viele Gesichter nicht und der Body dazu.

    Da würde ich mir lieber einen ShihTzu von
    Europas Nr. 1 holen, den liebt man sofort
    lebenslang.

    Darf ich mal rein aus Interesse fragen, wo man so einen "Shi Tzu von Europas Nr. 1" bekommt? Gern auch via PN.

    Mir sind schon viele... weniger schöne Shi Tzu's untergekommen, aber bisher nur niedliche, sehr lebensfrohe und charakterlich tolle Havaneser. =)

    Ja und es kann noch zig andere Gründe als "nicht klar in der Birne" (was immer damit an dieser Stelle gemeint ist) geben. Auch ein Diensthundeführer hat z. B. ein Privatleben.

    Ich habe halt den Aufschrei nicht verstanden. :ka: Der Hund ist da. Die Probleme sind doof, aber nun auch nicht untypisch.

    Was ändert es jetzt, dass der Mensch, der den Wurf in die Welt gesetzt hat Diensthundeführer ist? "Aus einer solchen Zucht" ???

    Geschätzte 80% der Malinois in Deutschland werden auf Leistung gezüchtet. Es wäre ungewöhnlich gewesen, wenn das Mädel nen Hund aus Hochzucht daheim hätte. Es gibt sicher Linien, wo die Hunde noch mehr "anders" sind als der Rest der Population :ugly: aber das können wir doch nicht beurteilen.

    Allein die Info, dass der "Züchter" bei der Hundestaffel ist, sagt doch gar nix aus...

    Ich finde das Alter spielt insofern eine Rolle, als dass ich als Züchter einen Welpen nicht an Minderjährige abgeben würde :ka:
    Wenn eine 16 Jährige alleine für die Erziehung und Beschäftigung eines anspruchsvollen Hundes (hier Mali) zuständig ist, dann frag ich was bei der nächsten ernsthaften Auseinandersetzung zwischen Lucy und Fremdhund passiert. Zahlt die Versicherung in so einem Fall, wenn der Hund nicht durch jmd. Volljährigen beaufsichtigt wurde?

    Es ist doch nichts ungewöhnliches, dass Minderjährige für einen Hund verantwortlich sind, für den die Eltern gezahlt haben. :muede: Auch hier im Forum nicht.

    Und ob die Versicherung zahlt, kommt wohl auf die Versicherung an.

    Ich springe dann mal in die Bresche... ob man nun 16 Jahre alt ist und einen solchen Hund das erste mal vor sich hat oder 32 Jahre alt ist und von nem netten Havaneser auf nen Malinois umsteigt, dürfte egal sein. Das Ergebnis ist das selbe. Man muss vorher wissen, auf was man sich einlässt und das Wissen haben, um damit umzugehen - und selbst wenn man es meint zu wissen, ist das "selbst erfahren" und "täglich damit leben" noch einmal etwas ganz anderes, als sich die Erfahrungen von anderen Haltern anzuhören.

    Wie stehen eigentlich die Eltern dazu?

    Zu Unterstützung vom Verein oder Trainer werde ich ihr raten. Lucy bleibt um die 6h allein. Alleine bleiben wurde schrittweise aufgebaut und langsam gesteige

    Aha ... ab welchem Zeitraum zerstört der Hund denn alles? Immerhin ist das Hundekind ein halbes Jahr alt und bleibt sechs Stunden allein.

    Da sollte man vielleicht einfach mal ein paar Schritte zurückgehen.