Beiträge von Getier

    aber wenn man jetzt 1Jahr trackt und mit 1200kcal abnimmt, bei Erreichen des Wunschgewichtes wieder normal isst, nimmt man doch auf Dauer wieder zu sobald man mehr isst als die 1200kcal. Fakt ist ja, der Stoffwechsel passt sich an und arbeitet mit dem was er bekommt.

    Wenn ich jetzt, mit einem Gesamtumsatz von 2200kcal/Tag eine Diät mit 1200kcal/Tag mache, dann vebraucht mein Körper nicht 1000kcal weniger, nimmt also auch nicht urplötzlich zu, wenn ich mal 1400kcal esse. Der Stoffwechsel kann sich (minimal) anpassen, ja - aber er erholt sich auch flott wieder. Das meiste vom Grundumsatz kann nicht "wegrationalisiert" werden.

    So ein Körper wäre ja schön doof, wenn er gut mit 1200 kcal auskommen könnte, aber bei genug Nahrung 2200kcal pro Tag verpufft. Die könnte er doch viel besser "für schlechte Zeiten" einlagern.

    Und welche Hunde gebraucht werden und sinnvoll sind, bestimmen natürlich allein die GEBRAUCHSHUNDEhalter.Denn diese Hunde können ARBEITEN und bei GEBRAUCHSHUNDEN ist rum mixen deshalb natürlich gerechtfertigt.

    Boa, es hängt mir so zum Hals raus.

    Du scheinst den Sinn dahinter nicht ganz verstanden zu haben und kannst deshalb nicht nachvollziehen, weshalb das eine eher sinnvoll ist als das andere.

    Ich rede von Hunden, die über die Arbeit selektiert werden und wo es nicht wichtig ist, ob er jetzt Papiere von der FCI hat, einen falschen braunen Fleck irgendwo oder generell 2cm zu groß oder zu klein oder whatever ist. Bei Gebrauchshunden (= Arbeitshunden), wie Border Collies vom ABCD e. V., Altdeutschen Hütehunden, Westfalenterrier oder auch die X-er in Holland, wird nach Arbeitsleistung selektiert, was wiederum bedeutet, dass a) kranke Hunde in höchstem Maße unerwünscht sind und b) ein klares Ziel dahinter steht.

    Woher du nimmst, dass natürlich nur die Gebrauchshundehalter bestimmen dürfen, was sinnvoll ist... keine Ahnung. Ich zumindest (und auch einige andere) habe mehrfach betont, dass ich an einem Doodle nichts schlimm finde, WENN er aus seriöser Zucht stammt - und zwar mir allem drum und dran. Der Australian Labradoodle scheint sich ja positiv zu entwickeln. Gibt ja noch mehr Hunde, die für den Zweck "netter Familienbegleiter" gemixt und gezüchtet werden, Elo & Wäller.

    Ich meine wer BRAUCHT heutzutage zum Beispiel Xer? Die Polizei aber ansonsten? Für was werden die denn sonst 'gebraucht'? IPO? Gut, man braucht Doodle zum Kuscheln und jetzt? Die wenigsten Arbeitskreuzungen werden wirklich noch gebraucht, da braucht man sich doch echt nichts vorzumachen.

    Warst du schon mal in Holland, also um dir Xer anzusehen oder KNPV allgemein? Das ist dort ziemlich verbreitet und da zählt halt kein Papier, sondern die Leistung die der Hund abliefert und wie er sonst so drauf ist. Darüber wird selektiert, ein Teil bleibt in Privathand und der Kreislauf wiederholt sich, ein Teil geht tatächlich in irgendeine Art Diensthundewesen. Möchtest du den eingefleischten Hundlern dort jetzt erzählen, sie bräuchten unbedingt FCI Papiere, für... ja was eigentlich? Die haben ihre Datenbank, die haben ihren Sport und gute Hunde. Passt doch alles?

    Ich meine sicherlich nicht Lieschen Müller von nebenan, die auf ihren Mali mal nen DSH springen lässt und das dann als Xer bezeichnet und die Hunde genauso sachkundig vertickt.

    Wenn ich von einer "Arbeitskreuzung" spreche, dann gehe ich davon aus, dass die Eltern schon arbeiten und ihr Nachwuchs ebenfalls Arbeit bekommt. Dass man die Hunde nicht "braucht" halte ich für ein Gerücht. :ugly:

    Wenn sich ein Doodle-Verein bildet um den perfekten Familienhund zu züchten (höhö), wichtige Gesundheitsergebnisse fordert und einen komplexen Wesens/-Verhaltenstest entwickelt, klatsch ich Beifall. |)

    Wenn heute einer auf die Idee käme so etwas zu machen, würde er gesteinigt

    :roll: ich glaube, es wurde in diesem Thread mindestens 100 mal erwähnt, dass eine GEBRAUCHSKREUZUNG von Arbeitshunden nach Arbeitsleistung etwas völlig anderes darstellt, als das Gedoodle.

    Es gibt sinnvolle Kreuzungen. Und es gibt wenig sinnvolle bis risikobehaftete Kreuzungen.

    hab ich mal. ...
    und da ich damit nicht abnahm, war es zu viel ;)

    derzeit zähl ich nicht mehr

    Das finde ich ja spannend. Willst du denn weiter abnehmen und hast dafür jetzt die Ernährung umgestellt und isst so automatisch weniger oder willst du dich jetzt "einfach nur gesund ernähren"?

    Was man als "zu wenig" empfindet, kann sich meiner Erfahrung nach innerhalb von ein paar Wochen übrigens relativieren. :pfeif:

    Ne, das ist mir zu doof, ehrlich gesagt. Wen kümmert es, ob mein Hund irgendwo ins Gebüsch macht? Da spar ich mir doch den Plastikbeutel und lass den Dreck im Dreck.

    In Siedlungen, an Wegen, etc. ist das was anderes. Aber irgendwo in der Pampa krabbel ich nicht ins Gebüsch um dann X km Scheiße mit mir rumzuschleppen.

    Eigentlich sollte es selbstverständlich sein, die Hinterlassenschaften seines Hundes auch in Feld, Wald und Wiese aufzusammeln!!!!!!!!!

    Kriechst du da jedesmal ins Gebüsch oder wie? :???:

    Hier sinds keine 100m bis zu den nächsten Feldern, ungefähr 200/300m dann bin ich im Wald. Abends, wenn es anfängt zu dämmern, hüpfen hier Feldhasen durch die Siedlung, Füchse spielen vor dem Balkon oder Rehe springen übers Fußballfeld. Ist schön. Ohne Hund. xD

    Aber die meisten belächeln mich schon, weil das Zeug lose im Wagen liegt. Die meisten hier fahren diese 'Jedes Teil hat seine eigene Tüte und falls die reißt, ist ne zweite drum rum'-Schiene. Oder weil ichn loses teures Kilo Karotten aus Dtl statt abgepackt billig aus Timbuktu kauf.

    Gucken die Leute in deinen Wagen? :???:

    Mir ist noch nie Jemand aufgefallen, der irgendwas in meinem Wagen kommentiert oder auch nur amüsiert.

    Für mich ist der GP immer noch ein Jagdgebrauchtshund (Apport). Der Wach/Schutztrieb mach die Rasse zusätzlich nicht unbedingt zum "Begleithund", denn gerade Wachen/Schützen ist etwas was von einem Begleithund nicht erwünscht ist.

    Der Großpudel wird aber doch schon lange nicht mehr auf die Gebrauchsfähigkeit selektiert. In Deutschland darf man ausserdem keinen Großpudel zur Jagd einsetzen, so viel ich weiß. Weshalb also, sollte der Großpudel als Jagdgebrauchshund gezählt werden?

    IST der durchschnittliche Großpudel überhaut noch dazu geeignet, als wirklicher Jagdgebrauchshund zu arbeiten? Dafür kenne ich zu wenig Großpudel.

    Zum Wach-/Schutztrieb: Auch die kleinen Griffons, Tibet Terrier und sicher auch noch andere Rassen "passen auf". Einen Großpudel mit auffälligem starkem Schutztrieb kenne ich aber auch nicht...